Atommüll-Deal: Unverschämt gutes Geschäft für AKW-Betreiber

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Ende letzten Jahres wurde den AKW-Betreibern, also den Materialherstellern für Massenmordwaffen ermöglicht, sich von jeglicher Haftung für die strahlenden Abfälle freizukaufen.

Es war ein unfassbar teurer Fehler, den sogenannten „Stromkonzernen“ (Atommafia) zu gestatten, sich mit einer Einmal-Zahlung von der Haftung für die Atommülllagerung zu befreien und gleichzeitig auf der Rücknahme aller Klagen zu verzichten, obwohl dies ursprünglich vorgesehen war.

Jetzt bekommen E-on, RWE und Co von den 24 Milliarden, die sie an den Scheinstaat übertragen, auf einen Schlag sechs Milliarden zurück.

Dabei ist die Höhe der Zahlung in den sogenannten „Atommüll-Fonds“ nicht an die tatsächlichen Kosten, sondern an der im letzten Jahr angenommenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Unternehmen orientiert.

Die Materialhersteller für Massenmordwaffen (AKW-Betreiber) haben damit ein unverschämt gutes Geschäft auf Kosten der Allgemeinheit gemacht.

Als weiterer Fehler erweist sich, dass keine Nachschusspflicht für die Atommüllverursacher über die Atom-Folgekosten besteht, denn dann könnte der Scheinstaat jetzt die Milliarden, die er für…

Ursprünglichen Post anzeigen 383 weitere Wörter

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