Einbau von „intelligenten Stromzählern“ verhindern

http://auf-dem-weg-in-die-freiheit.blogspot.de/2017/10/einbau-von-intelligenten-stromzahlern.html

Das SmartMeter, die neueste Erfindung, um das „gefährliche Volk“ vollständig zu kontrollieren und auszuspionieren, ggf. die „Systemstörer“ mit schädlichen Frequenzen zu eleminieren (und das ist definitiv keine Verschwörungstheorie). In diesem Herbst sollte es losgehen mit dem Einbau. Der Großteil der Masse wird es über sich ergehen lassen. Big Brother is watching you, das stört sie nicht und sicher lebt man mit dieser Einstellung ruhiger. Daß hier alles abgehört, wohl jede E-Mail gelesen, über Computerkamera die Wohnungen ausspioniert werden, Gespräche in den Wohnungen mitgehört werden um zu erfahren, wie sie ticken und/oder entsprechende Werbung dem potentiellen Kunden unterzujubeln, das ist ja inzwischen hinlänglich bekannt. Man könnte sich scheckig lachen, was die da oben für eine Angst vor dem Volk haben und was für ein Zwang zum Konsum hier offengelegt wird, nur damit die Mehrwertsteuer rollt.

Aber egal, man muß es ja nicht mitmachen. Man muß kein Smartphone haben, wo einem die Fingerabdrücke abgenommen werden, man muß auch nicht konsumieren, wenn man das nicht will und man braucht auch keinen „intelligenten Stromzähler“, der sich SmartMeter nennt, was die häuslichen Gewohnheiten ausspioniert und mitunter auch nicht mal korrekte Messwerte bringt. Und dieses Beispiel zeigt uns wiedermal, daß man die Ausdrücke, die uns hier vorgelegt werden, erstmal grundsätzlich umdrehen muß, um herauszufinden, was wirklich dahinter steckt. Intelligent ist daran nur, daß es der Großteil nicht erkennt und man ihnen deshalb alles aufschwatzen kann, was gut klingt, was aber alles andere als gut ist und das Selbstbestimmungsrecht, was ein Grundrecht jedes Menschen ist, mit Füßen tritt.

Wir haben uns das Recht herausgenommen, den Einbau des SmartMeter zu verhindern und wir hatten gute Gründe dafür. Die braucht man auch, wenn man diesen Intelligenzpfosten verhindern will.

Der Einbau braucht Voraussetzungen, an die sich der Energieversorger halten muß und genau diese Tatsache muß man sich zunutze machen:

1.) Der Stromverbrauch sollte in Privathaushalten unter 10.000 kWh Jahresstromverbrauch liegen, ab 2020 kann bei 6.000 kWh Jahresstromverbrauch eingebaut werden.

2.) Eingebaut werden kann auch bei Vorhandensein einer Wärmepumpe oder

3.) eine PV-Anlage ist installiert

4.) wenn das BSI festgestellt hat, daß mind. 3 voneinander unabhängige Unternehmen zertifizierte Geräte anbieten (das ist z. Z. noch nicht der Fall)

Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann der Einbau abgelehnt werden. Ich stelle Euch hiermit mal die Möglichkeit eines Mustertextes zur Verfügung, den man zur Ablehnung des SmartMeter-Einbaus´s verwenden kann. Bei uns hat es funktioniert.


Mustertext:
Vorname Familienname

Straße, Hausnr.

PLZ Ort

Anschrift Einbau-Unternehmen von SmartMeter
Str. Hausnr
PLZ Ort

Fax: xxxx-xxxxx                                                                                          Ort, TT.MM.JJJJ

Zählernummer: XXXXXXX

Betr.: Ihr Termin TT. MM. JJJJ

 

Anfechtung des Rechtsgeschäftes gem. § 143 BGB
Unterlassungsanordnung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
grundsätzlich gilt, kein Schreiben ist ohne Unterschrift rechtskräftig gültig. Die Rechtsprechung geht davon aus, dass Willenserklärungen etc. generell zu unterschreiben sind. Auf einem nichtigen Rechtsgeschäft kann kein Rechtsgeschäft aufgebaut werden. Ihr einseitiges Rechtsgeschäft gilt als angefochten, auf §142 BGB wird verwiesen.
Der von Ihnen favorisierte Einbau des sog. intelligenten Meßsystems (SmartMeter) wird vom Verfasser abgelehnt.

 

Auf der Internetseite der Bundesnetzagentur finden sich die Voraussetzungen, die einen Wechsel verpflichtend machen würden.

 

 

(Zitat) “Ab 2017 kann grundsätzlich mit dem Einbau intelligenter Messsysteme (iMSys) begonnen werden bei:

 

  • Verbrauchern ab 10.000 kWh Jahresstromverbrauch
  • Verbrauchern, die ein verringertes Netzentgelt für eine steuerbare Verbrauchseinrichtung (Wärmepumpe) vereinbart haben
  • Erzeugern (Haushalten mit einer PV-Anlage) zwischen 7 und 100 kW installierter Leistung“
“Grundlegende Voraussetzung für den Pflichteinbau intelligenter Messsysteme ist, dass das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) die technische Möglichkeit der Ausstattung feststellt. Erst nach dieser Feststellung kann die flächendeckende Einführung (auch Roll-out genannt) der intelligenten Messsysteme starten und die jeweiligen Realisierungsfristen der Pflichteinbaufälle beginnen ab diesem Zeitpunkt zu laufen. Die Feststellung wird das BSI auf seinen Internetseiten veröffentlichen, wenn mindestens drei voneinander unabhängige Unternehmen intelligente Messsysteme anbieten, die den Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes genügen“. (Zitatende)
Für den Haushalt des Verfassers wird keiner dieser Punkte erfüllt, so daß ein Wechsel obsolet ist.
Weiter wird auf die Internetseite des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) verwiesen. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/SmartMeter/SmartMeterGateway/Zertifikate24Msbg/zertifikate24MsbG_node.html

 

Dort findet sich zusätzlich ein Hinweis, daß es noch keine zertifizierten Meßsysteme gibt:

 

Kommunikationseinheit eines intelligenten Messsystems (Smart Meter Gateway)

 

aufsteigend sortieren   absteigend sortieren Zertifizierungsnummer
aufsteigend sortieren   absteigend sortieren  Produktname
aufsteigend sortieren   absteigend sortieren  Antragsteller
aufsteigend sortieren   absteigend sortieren Datum
Zur Zeit keine zertifizierten Produkte.

(aktueller Stand TT..MM.JJJJ ) auf Homepage Bundesnetzagentur einzusehen – https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/SmartMeter/SmartMeterGateway/Zertifikate24Msbg/zertifikate24MsbG_node.html

Dies bedeutet in vergleichbarer Form, ein Arzt verschreibt ein nicht zugelassenes Medikament.

Es gibt also absolut keinen Grund für einen Zählerwechsel.

 

Es wird des Weiteren darauf hingewiesen, daß zwischen Ihnen und dem Verfasser kein Vertragsverhältnis besteht.

 

Ihre genannte Rechtsgrundlage, wie bundesweit gültige eichrechtliche Vorschriften oder Niederspannungsanschlußverordnung, widersprechen höherwertigem Recht.

 

Bei der bürgerbelastenden Gesetzesanwendung ist jedoch das Tillessen-Urteil zu beachten. Danach sind alle BRD-Gesetze, Verordnungen, Normen etc. nichtig, die von einem verfassungswidrig zusammengesetzten Bundes- oder Landtag erlassen wurden. Das dürfte durchgehend der Fall gewesen sein, da stets Exekutivbedienstete (Kanzler, Vizekanzler, Minister und parlamentarische Staatssekretäre) gewaltentrennungswidrig stimmberechtigt in den Parlamenten saßen und über Gesetze, Verordnungen, Normen etc. abgestimmt haben. Gegenteilige Meinungen sind mit dem jeweiligen Abstimmungsergebnis dem Verfasser vorzulegen.

 

Alle Gesetze, Verordnungen. Normen etc. verstoßen somit gegen das Gewaltentrennungsgebot des Grundgesetzes. Rechtsbeugung zu widerrechtlicher Willkür wird vom Verfasser abgelehnt.

 

Es ergeht eine Unterlassungsanordnung gegen Sie und eingesetzte Beauftragte zum beabsichtigten Einbau. Bei Zuwiderhandlung greifen die AGB des Verfassers.
Mit freundlichen Grüßen

Vorname Familienname

(Mustertext Ende)
PDF Mustertext hier:

 

————————————-

Hier gibt es weitere Info´s zum Thema SmartMeter:
Also bis bald
Eure Petra K.
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