Presseberichte zum Kastrationsprojekt in Bulgarien!Flohmarkt und Eselvortrag!Strafverfügung-Willkür?

http://www.respekTiere.at

 

Presseberichte zum Kastrationsprojekt in Bulgarien!Flohmarkt und Eselvortrag!Strafverfügung-Willkür?

Achtung – wer Zeit und Lust hat und in der Nähe von Salzburg unterwegs ist – unser Advent- und Flohmarkt wartet auf Euch! Neben 1000en Geschenksideen gibt es natürlich auch ein wunderbares tierleidfreies Buffet! Salzburg/Taxham, Rosa-Hofmannstr. 4, Sonntag 9-16 Uhr!!!

 


Wir möchten uns an dieser Stelle allerherzlichst bei allen BesucherInnen, HerlferInnen, KöchInnen, KuchenspenderInnen usw. für den gestrigen wunderbaren 1. Tag am Flohmarkt bedanken – es war einfach großartig!

Mit dem Flohmarkt ist es aber gar noch nicht getan, so durften wir gestern auch noch zusätzlich einen Vortrag zum Eselprojekt im wunderbaren Rahmen des Gut Eppenstatt (www.gut-eppenstatt.de) im bayerischen Traunstein halten! Unser medizinischer Chefarzt Dr. Facharani und Tom von RespekTiere erzählten über eine Stunde lang vor gut 25 TierfreundInnen ausführlich über das Projekt; die Belegschaft entschied – unfassbar – auf die Weihnachtsfeier zu verzichten und stattdessen das dafür vorgesehene Gesparte ‚Esel in Mauretanien‘ zur Verfügung zu stellen!! Wie wunderbar ist denn das??? 🙂

Ja, und das ist lange nicht alles: am 25. November findet am Gut das ‚Eppenstatter Winterfest‘ statt, wo es dann auch Eselfotos zu betrachten gibt, und wo der Erlös ebenfalls für die Esel aufgewendet werden wird!!!
Wir können uns gar nicht oft genug bedanken! Wer zu dem Fest möchte, Mitterbichl 10, 83278 Traunstein, Beginn ist 15 Uhr!!!

 

Unser 7. Kastrationsprojekt hat wieder für mediale Aufmerksamkeit gesorgt!
So berichtete der hoch angesehene Thomas Werth von den renommierten ‚Niederösterreichischen Nachrichten‘ (NÖN) folgendes:

 

Die so tierliebe Redakteurin Birgit Kaltenböck von den ‚Flachgauer Nachrichten‘ aus Salzburg schrieb ebenfalls über den Einsatz:

 


Wie immer an dieser Stelle würden wir Sie von ganzem Herzen bitten an die Redaktionen zu schreiben; es genügen wenige Worte, um den JournalistInnen den Wert von Tierschutznachrichten zu vermitteln; je mehr Reaktionen auf solche Artikel kommen, desto eher und desto mehr werden sie dann auch künftig über solche Themen schreiben!
für die NÖN:
krems@noen.at
für die Flachgauer Nachrichten:
sf@svh.at
Wieder ist eine Strafverfügung bei uns eingelangt – und auch dieses Mal riecht es doch ein ganz klein bisschen nach Willkür…

Was war passiert? Bei unser Kundgebung gegen den Pferdemarkt in Abtenau verhielt sich die Polizei im Gegensatz zu früheren Einsätzen sehr zurückhaltend…. Keine Begrüßung, wie sonst der Fall, keine Verabschiedung, überhaupt wurde kein Wort gewechselt. Der spektakuläre Protest führte uns dann direkt vor den Beamten vorbei, keine Reaktion von deren Seite, weder freundlich noch unfreundlich.

Nach der Veranstaltung fuhren wir nach Hause, von der Abfahrt weg ‚verfolgt‘ von einem Polizeiauto. Die Uniformierten fuhren bis nach dem Ort hinter uns her, dann verschwanden sie im Rückspiegel; wir scherzten noch, das war dann wohl die Eskorte raus aus der vermeintlichen Idylle, welche wir offensichtlich wieder einmal gestört hatten. Was aber bitteschön sollte nun an all dem strafbar gewesen sein?

 

Beim Protest wohl nichts, da konnte ‚man uns nicht kriegen‘; aber jetzt will man gesehen haben, dass wir am Nachhauseweg, diese 2 Kilometer raus aus dem Dorf, ein Fahrzeug ohne zu blinken überholt hätten, später wären wir zusätzlich ohne zu blinken abgebogen – wie gesagt, immer im Bewusstsein, dass die Polizei hinter uns fährt. Ist diese Tatsache schon etwas komisch – wer bitte verhält sich so im Straßenverkehr, wenn er/sie weiß, dass er/sie ‚unter Beobachtung‘ steht??? – und dann noch: wenn das Vorgeworfene angenommen tatsächlich so passiert wäre, warum wurden wir nicht nach dem ersten Delikt angehalten? Und warum nicht nach dem zweiten? Etwa, und das wissen die amtshandelnden Beamten wohl nur zu gut, eine Anzeige viel teurer kommt als Strafgeld bei einer Anhaltung zu entrichten wäre?!

 

Das Ganze riecht also übelst nach Willkür, aber wohl ohne Chance für uns – denn es gilt laut BH-Schrift als ‚erwiesen Tatsache‘, dass wir diese beiden Übertretungen begannen hätten. Zwei Polizisten werden es bezeugen – was nützt es da, dass 4 TierschützerInnen das Gegenteil behaupten? 100 Euro für nichts – wenn man AktivistInnen nicht direkt bestrafen kann, dann eben hinten herum. Pfui!!!

Aber, liebe BeamtInnen, vergessts nicht, das Leben ist vielleicht doch gerecht und letztendlich kommt alles zurück. What goes around, comes around, wie die AmerikanerInnen so schön sagen…

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