(E-)Autos und Rohstoffe: Probleme bei Menschenrechten und beim Umweltschutz

zebralogs

Die Debatte um Elektroautos wird seit einer Weile von vielen Medien geführt (Stichwort: E-Auto-Quote). Elektroautos gelten dabei als nachhaltige Alternative zu Diesel- und Benzinfahrzeugen. Was selten thematisiert wird, ist, dass auch der Bau von Elektroautos eine Menge Rohstoffe verbraucht.

Die WirtschaftsWoche hatte dazu vor kurzem einen sehr spannenden Artikel:

Für dein Auto

1300 Kilogramm Metall und andere Rohstoffe stecken in einem Mittelklassewagen. Für viele dieser Rohstoffe bezahlen die Erzeugerländer mit der Zerstörung ihrer Umwelt, mit Kinderarbeit und Menschenleben. Die WirtschaftsWoche erzählt die Geschichten hinter der Förderung von Eisen, Kobalt, Kupfer, Graphit und Platin. Wie gehen Deutschlands Autohersteller damit um? Welche Rohstoffe stecken im Auto, auch in E-Auto?

(…)

Dabei geht es auch anders. Die Minenkonzerne könnten auch Rohstoffe aus fairem Handel anbieten, wenn die Kunden es denn forderten. Experten schätzen, dass sich das mit rund 200 Euro auf den Preis eines Neuwagens auswirken würde. Doch offenbar ist das den deutschen…

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