Das Elektrische Universum (Plasmaversum) – kodiert gefunden in altägyptischen Hieroglyphen

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Gefunden auf godelectric.org und stillnesninthestorm.com; übersetzt und zusammengestellt von Taygeta

Einführung von Justin Deschamps
Bei Nachforschungen zum ’Elektrischen Universum’ und zu Tesla bin ich auf eine sehr faszinierende Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen gestossen. Ein Forscherteam von GodElectric vermutet, dass einige Piktogramme, die im alten Ägypten verwendet wurden, in der Tat auf elektrische Phänomene hinweisen. Dies mit einer so hohen Genauigkeit, dass es anscheinend so gut wie sicher ist, dass die Ägypter tiefgehende Kenntnisse über die Funktionsweise unseres Universums hatten; und zwar noch weitergehende als die akademischen Physiker heutzutage.
Dieses Land in der Antike war bekannt als Kemet, ‚das schwarze Land‘. In der alten Kultur dieses Landes wurde ein System der symbolischen Kodierung von Wissen benutzt, einer sehr effektiven Art und Weise, um das Bewusstsein in die Mysterien der Existenz einzuführen.

Weil die Ägyptologie und die moderne Archäologie aus Denkschulen hervorgegangen sind, die sich losgelöst von diesem symbolischen System der Wissensvermittlung entwickelten, ist die Bedeutung von vielen der alten Symbole verloren gegangen.

Ein Piktogramm hat ausserdem die Fähigkeit, mehrere Bedeutungen innerhalb eines einzigen Bildes zu kodieren, was für die zeitgenössischen Akademiker schwer zu erkennen ist, weil moderne Denkschulen auf singuläre Interpretationen fokussiert sind. Mit anderen Worten, ein Piktogramm hat nach Ansicht des modernen Ägyptologen nur eine Bedeutung – was die Alten als engstirnig und stumpfsinnig empfunden hätten.

Fehler in der modernen Kosmologie

In der zeitgenössischen Kosmologie gibt es die fundamentale theoretische Annahme, dass alle astronomischen Interaktionen der Planeten, Sterne, Nebel, Galaxien, Galaxienhaufen usw. ausschliesslich ein Produkt der Gravitationskraft sind. Alle elektrischen Erklärungen werden verworfen, da elektrische Kräfte [in einem nichtleitenden Medium] nur auf sehr kurze Distanzen wirken. Diese Neigung, die Gravitation als einzige ’brauchbare’ Erklärung zur Beschreibung der astronomischen Abläufe zu akzeptieren, um Lücken und Widersprüche in unserem Verständnis der Funktionsweise des Universums zu beheben, hat zu einer Vielzahl von verzerrten und fehlerhaften Theorien geführt.

Zum Beispiel scheint das sichtbare Universum (also das, was wir in Teleskopen sehen können) viel schneller zu expandieren als erwartet. Aber wenn das Universum nur aus dem besteht, was sichtbar ist, dann hätte es sich viel weiter ausdehnen sollen, als es tat, was darauf hindeuten könnte, dass ein grosser Teil des Materials dort draussen unsichtbar oder dunkel ist.

Jedoch nur auf die Schwerkraft zu schauen, um Widersprüche und Rätsel zu lösen, bringt ein paar sehr grosse Probleme mit sich. Es muss dann angenommen werden, dass eine andere Kraft oder Materie da draussen existiert, die das sichtbare Universum beeinflusst – dachten die Wissenschaftler. Die Gravitations-zentrierten Astronomen beschlossen in der Folge, eine neue Art von Materie und Energie zu erfinden, um zu das erklären, was beobachtet wurde, und so postulierten sie die Existenz von ’Dunkler Materie’ und ’Dunkler Energie’. Diese werden nun in den Medien als reale Dinge bezeichnet, sind aber nur mathematische Abstraktionen, die geschaffen wurden, um Probleme zu lösen, die sich durch die Beschränkung auf die Gravitation als Ursache für das Geschehen im All ergaben. Mittlerweile gibt es sogar mehrere Wissenschaftler, die mit massiven Geräten wie dem Large Hadron Collider am CERN versuchen, diese imaginären Grössen zu finden [es konnten allerdings noch keinerlei experimentelle Nachweise für die Existenz von Dunkler Materie und Dunkler Energie gefunden werden].

All das ist aber völlig unnötig für die Forscher, die das Konzept eines ’Elektrischen Universums’ vertreten. Anstatt adhoc Lösungen zu kreieren, um engstirnige Theorien zu korrigieren, muss man nur die theoretischen Annahmen überdenken und die Kräfte des Elektromagnetismus auf das sehr Grosse anwenden. Wenn man dies tut, sind einige der scheinbar eigenartigen Interaktionen des Weltraums leicht als elektrische Phänomene zu erklären.

Ein Physiker und Forscher des frühen 20. Jahrhundert überprüfte damals alle wissenschaftlichen Aufzeichnungen, beseitigte Fehler und entwickelte eine einheitliche und verifizierte ’Theorie von Allem’. Dewey B. Larson nannte es die Theorie des Reziproken Systems der Physik (’Reciprocal system of physical theory’), die viele der Axiome des Elektrischen Universums zur Erklärung fast aller beobachteten Phänomene der Kosmologie ausbreitete.

[Hinweis: In einem früheren Artikel ist Justin Deschampes ausführlich auf Dewey B Larson‘ Reziproke Systemtheorie eingegangen, „Den Weg der Wahrheit in einer Welt der Täuschung gehen“ (in Englisch)]

Die Alten hatten fortgeschrittene Kenntnisse

Wenn man bedenkt, wie tiefgreifend unsere Gesellschaft in den letzten 250 Jahren vorangekommen ist (mit einer materialistischen Philosophie!), so liegt es nahe anzunehmen, dass das alte Ägypten, das mindestens 2000 Jahre lang existierte, höchstwahrscheinlich ein sehr fortgeschrittenes Verständnis von Physik und Metaphysik erreicht hatte (in einer bewusstseinsbezogenen Philosophie). Und wenn das stimmt, gibt das auch eine plausiblere Erklärungen dafür, wie die Pyramiden gebaut und wofür sie vielleicht verwendet wurden.

Es folgt nun eine Übersicht über das ’Elektrische Universum’, und anschliessend eine Liste mit einigen der dekodierten Hieroglyphen. Wenn man die Erkenntnisse des elektrischen Universums berücksichtigt, ist es möglich zu verstehen, warum das Team die entsprechenden Deutungen für die analysierten Symbole vornahm.

Wenn diese Interpretationen richtig sind, dann tun wir gut daran, demütig zu erkennen, wie fortschrittlich die alten Kulturen wirklich waren. Und hoffentlich wird dies der gesamten Menschheit helfen, all die falschen Überzeugungen loszulassen, die den wahren Fortschritt und die Entwicklung einer ethischen und nachhaltigen Zivilisation behindern.

Das elektrische Universum

Die Theorie des Elektrischen Universums hebt die Bedeutung der Elektrizität im gesamten Universum hervor. Sie basiert auf dem Anerkennen von existierenden natürlichen elektrischen Phänomenen (z. B. Blitzschlag, Elmsfeuer https://de.wikipedia.org/wiki/Elmsfeuer ) und den bekannten Eigenschaften von Plasmen (ionisierten „Gasen“), die 99,999% des sichtbaren Universums ausmachen und stark auf elektromagnetische Felder reagieren. Ein grosser Teil des Materials, das vom elektrischen Universum betrachtet wird, ist von Fachleuten überprüft [’peer-reviewed’], aber nicht alle (unten aufgeführt unter ’Spekulative Theorien’).

Terrestrische Elektrizität

Auf der Erde wird Elektrizität häufig als atmosphärische Elektrizität wie Blitz und Polarlicht gesehen, aber auch im Elmsfeuer und Erscheinungen in der oberen Atmosphäre wie ’Red Sprites’ (’Rote Kobolde’) ’Blaue Strahlen’, ’Elfen ’ und ’Tiger’. Es wird geschätzt, dass es auf der Erde pro Tag über 8 Millionen Blitzeinschläge gibt, jeder mit einer durchschnittlichen Stromstärke von 30kA.

Elektrizität im Weltraum

Elektrizität ist im gesamten Universum verbreitet und wird erzeugt durch das überall vorhandene kosmische Plasma, wenn sich dieses durch Magnetfelder bewegt. Von etablierten Fachleuten überprüfte Arbeiten beschreiben die elektrischen Vorgänge in der Sonne, die auch verbunden sind mit dem interplanetaren Medium (Sonnenwind), Planeten und ihren Monden, mit Kometen, dem interstellaren Raum, anderen Sternen und dem intergalaktischen Raum. (Details dazu hier: electricity throughout the Universe oder auch im unten verlinkten deutschen Video)

Bedeutung des Plasmas

99,999% des sichtbaren Universums besteht aus Plasma, und alle bewegten Plasmen erzeugten ihr eigenes Magnetfeld und elektrische Ströme. Zum Beispiel erzeugt die Sonne (wie andere Sterne) Stromschleifen während der Sonneneruptionen, und es fliessen Ströme in extragalaktischen Jets, die sich über viele Parsecs ausdehnen (1 Parsec, ’parallaktische Sekunde’ = 3.26 Lichtjahre = 3,09·1013 km) .

Weltraumplasmen

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