Merkel – ein Festival des Selbstgenusses gegen deutsche Interessen

Schlüsselkindblog

An Merkel kommt keiner vorbei. Ihr Projekt war es, überschätzt zu werden. Das gelang, weil sie schweigend abräumte. Noch in der Wahlnacht versuchte die SPD den Salto rückwärts: Abgewählt – also raus aus der Regierung! Ein Befund, den die Kanzlerin für sich nicht gelten lassen will.

Niemand stellte die Vertrauensfrage. Die deutschen Wähler machten in der Merkeldämmerung einfach mehr Licht.

Ein Festival des Selbstgenusses

Auch der CDU hätte schnell klar sein können: Diese Chefin braucht keine Parteien. Sie schleift die Grenzen zwischen Parteien, die früher Wettbewerber waren. Sie annektiert die Kernbotschaften ihres Regierungspartners SPD, lässt Gesetze umschreiben und Wertversprechen verschrotten. Sie toleriert marktwirtschaftliche Querschläger wie den Mindestlohn. Setzt fast unbemerkt die Wehrpflicht aus, um sie etwas später ganz abzuschaffen, schaltet Atommeiler befristet an und dann schlagartig ab und kegelt dabei ein Dutzend Gesetze vom Tisch.

2015 öffnet Merkel Europas Grenzen und inszeniert ein Festival des Selbstgenusses. Die «Willkommenskultur» wird ein…

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