Spirituelle Souveränität – Sag den „Herren des Karma“, dass Du souverän bist

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Der Autor des folgenden Beitrags geht mit sehr klaren und markigen Worten auf einen Sachverhalt ein, den wir schon in früheren Veröffentlichungen, hier, hier, hier und in weiteren Artikeln angesprochen haben. Es geht um das Thema ’Falsches Licht’ und um die geistige und materielle Versklavung der Menschen durch die aus verborgenen Ebenen wirkenden und (noch immer) machtvollen Kräfte des Unlichts. Es geht insbesondere auch um die Feststellung, dass wir auf diesem Quarantäne-Planeten durch manipulierte Verträge in das scheinbar endlos drehende Rad der Wiedergeburt gezwungen wurden. Der Autor dieser Darlegungen, Cameron Day, gibt aber sehr klare Hinweise auf der Basis von intensiver Arbeit, die er in diesem Zusammenhang mit sich und anderen Menschen gemacht hat, wie wir uns aus diesen widerrechtlichen Verträgen lösen können und unser Souveränität wiederherstellen können.

Von Cameron Day von AscensionHelp.com; übersetzt von Taygeta

Die „Herren der Karma“

Die demiurgischen Falsches-Licht-Parasiten, die als die „Herren des Karma“ bekannt sind, sind möglicherweise die schlimmsten Verletzer des freien Willens, die ich angetroffen habe, an zweiter Stelle kommend nach dem korrupten Demiurgen selbst. Sie sind die primären Wächter, die den Zugang zu und aus dem demiurgischen System erlauben oder verweigern, und als solche müssen sie blossgestellt werden.

Ihre Perversion des Naturgesetzes vom Karma ist so gigantisch im Ausmass, dass ich nur einen kleinen Teil davon in diesem Artikel abdecken kann. Zunächst einmal sind sie dafür verantwortlich, dass sie die Wesen zwingen, über und über und über und über und wieder (und immer wieder) zu reinkarnieren, was eindeutig gegen das Universelle Gesetz verstösst.

Im „Freien Universum“ ausserhalb des korrupten demiurgischen Versklavungssystems ist ein Wesen frei, sich auf irgend einem Planeten zu inkarnieren, den es auswählt.

Wenn das physische Leben eines Wesens zu Ende geht (nach Hunderten, vielleicht Tausenden von Jahren), kehren sie für eine Pause zur Unendlichen Quelle zurück und entscheiden dann, was sie als nächstes tun wollen, um weiter zu lernen und zu wachsen. Nirgendwo sonst ist in diesem Prozess eine hierarchische Gruppe von kontrollierenden, manipulierenden Wesen wie die der „Herren des Karma“ vorhanden.

Wie man durch meine Verwendung von Gänsefüsschen um das Wort „Herren“ („Lords“) erkennen kann, verabscheue ich es, sie überhaupt so zu nennen. So habe ich in meinem üblichen Stil diesen Wesen einen neuen, etwas sarkastischen Namen gegeben: Die „Turds of Karma“ („Scheisstypen vom Karma“). Ich begann sie so zu nennen, als ich nach einer Begegnung mit ihnen vor einigen Monaten tiefe Schichten an Vereinbarungen entfernte, die sie mir aufgezwungen hatten und versuchten aufrecht zu erhalten. An einem Punkt in jenem Prozess habe ich ihnen mit Nachdruck gesagt: „Ihr seid die grössten Miststücke, die ich je getroffen habe. Ich schulde euch NICHTS. Ihr schuldet jedem einzelnen Wesen, die ihr in eine Schuld hinein manipuliert habt, so viel, wie ihr niemals zurückzahlen könnt!“. Worauf sie sehr schnell gegangen sind.

Danach blieb der Name „Turds of Karma“ (ToK) irgendwie hängen. Obwohl es etwas kindisch ist, denke ich doch, dass es passt. Und ich hoffe, dass du auf die gleiche Art und Weise denkst, so dass du nicht durch ihre Kunstfertigkeit getäuscht wirst, jetzt oder später, wenn du das körperliche Reich verlässt. Mit dieser kleinen Umbenennung lasst uns nun ein paar der Wege erforschen, wie die Turds of Karma (ToK) die Wesen manipulieren.

Der Betrug des Lebensrückblicks

Das primäre Werkzeug, mit dem die ToK ein Wesen manipulieren, um beinahe endlose die Reinkarnation zu akzeptieren, ist der (falsche) „Lebensrückblick“. Wenn der Körper einer Person stirbt, bewegt sie [die Seele] sich in die astralen Welten hinaus und beginnt, den grössten Teil der vorher inne gehabten Identität zu verlieren.

Wenn dieser Prozess ohne Unterbrechung stattfinden könnte, würde das Wahre Licht dieses Wesens aus ihm herauskommen, und es würde Schicht um Schicht von den limitierenden Glaubenssätzen, die in der vergangenen Inkarnation geschaffen wurden, loslassen.

Was jedoch innerhalb des demiurgischen Kontrollsystems geschieht ist, dass die ToK das Wesen in dem Moment abfangen, wenn das Licht beginnt, aus dem Innern hervorzukommen und es in einer überwältigenden Erscheinung von farbigem, äusserem Licht umgibt. (Dies ist der Grund, warum die meisten Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten, wie sie durch einen Lichttunnel gehen.) Jene blendende äussere Erscheinung lenkt das Wesen vom Licht ab, das aus seinem Innern kommt, und es wird hypnotisiert durch die Frequenzübertragung und Aktivierung aller religiösen Programme, denen es während seiner Inkarnation ausgesetzt war.

Die ToK und andere Mitglieder der spirituellen Lügen-Hierarchie [„Liararchy“, wie C.D. schreibt], wie z. B. „Erzengel“ und „aufgestiegene Meister“ werden während dieses Prozesses oft im Hintergrund anwesend sein. Da das Individuum mit einem Gefühl universeller Liebe und Verbundenheit erfüllt ist, wird ihm gesagt, dass dieses Gefühl von den äusseren „Lichtwesen“, die sie umgeben, in es hineinfliesst.

In Wirklichkeit entspringt dieses Gefühl universeller Einheit und Liebe aus dem Inneren des Wesens, und es wird ihnen von den ToK und der Lügen-Hierarchie zurückgespiegelt. Der Einzelne hat keine Zeit, über das Geschehene nachzudenken, da er schnell in die „Rückblick“ -Phase des Prozesses eintreten wird. Es wird ihm ein kleiner Film über sein Leben gezeigt, der sich auf die Enttäuschungen, unerfüllten Wünsche, schmerzhaften Erfahrungen und verletzenden Handlungen des Menschen in seinem Leben konzentriert.

Durch diese voreingenommene und manipulierte „Lebensberichterstattung“ wird das Wesen dazu gebracht, sich schlecht über sein vergangenes Leben zu fühlen – was genau das ist, was die ToK wollen.

Sie erzählen der Person, dass sie, obwohl sie in so vielen Dingen in ihrem Leben gescheitert sei, sie noch ein weiteres mal die Chance haben wird zurückzukehren und in einer neuen Inkarnation die Dinge „in Ordnung bringen“ könne. Das Wesen ist dann dankbar für diese Chance zur Erlösung und akzeptiert die Vereinbarungen, die die ToK ihnen zur Inkarnation vorlegen.

Wenn dieses Wesen mit einer christlichen Indoktrination erzogen wurde, wird es „Jesus und Engeln“ begegnen, aber ihm wird gesagt, dass es „noch nicht würdig seien, in das Königreich des Himmels einzutreten“.

Natürlich ist die Angst, in die Hölle geschickt zu werden, in ihrem Glaubenssystem so stark, dass sie HÜPFEN vor Freude, dass sie reinkarnieren dürfen und „würdig“ sein werden, in das Reich Gottes einzutreten, das eigentlich das Reich des Demiurgen ist.

Nachdem es der Reinkarnation zugestimmt hat, wird das Wesen in ein „himmlisches Reich“ in der Mitte der oberen Astralebenen gesandt, um auf die Reinkarnation zu warten. Dieses Reich ist mit Simulationen der Natur, herrlichen Aussichten und einem Stab von „Schutzengeln“ geschmückt, die dafür sorgen, dass diese Wesen zur Erde zurückkehrt, wenn seine Zeit gekommen ist. Natürlich sind diese „Wächter“ eigentlich parasitäre Schafzüchter, die sich um ihre Herde kümmern, und es gibt KEINE Erlaubnis für die in diesem Reich festgehaltenen Wesen, woanders hin zu gehen.

Karmische Übertragung

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