„Geld ist nicht Schmiermittel sondern Sand im Getriebe …“

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Bernd Mullet, der intensiv zum Handel als Übel in der Gesellschaft ‚forscht‘, hatte auf Facebook zu der obigen Listen passend ergänzt:

Da ist Vieles vergessen, aber das spielt keine Rolle (sonst würde die Liste vermutlich die in FB zulässige Länge überschreiten). Aber die Schlussfolgerung stimmt.

Ich darf ergänzen:

Auch wenn man es in den Wirtschaftsunis und Schulen lehrt: Geld ist nicht das Schmiermittel der Gesellschaft, eher der Sand im Getriebe. Es ist nicht dazu geschaffen worden, um die Versorgung aller Menschen sicherzustellen oder die Entwicklung des Menschen voranzutreiben. Dazu ist es auf Grund seiner inneren Logik und seiner inneren Mechanismen nicht geeignet. Geld schafft weder Vertrauen, noch einen irgendwie gearteten Ausgleich.

Geld wurde stets mit Zwang und/oder Gewalt verbreitet. Geld wurde geschaffen, um Wenige über Viele zu stellen, damit Wenige Viele steuern können, und damit am Ende Viele von Wenigen abhängig sind.

Geld ist damit kein Mittel der Freiheit, sondern…

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