Proteste vor CSU-Zentrale ++ Wie Deutschland mit Monsanto gegen Transparenz kämpft ++ Diese Flaschen vom Umweltinstitut…

08.12.2017

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Spenden  |  Fördermitglied werden  |  Über uns  |  Kontakt

Lautstarke Proteste vor CSU-Zentrale

Lautstarke Proteste vor der CSU-Zentrale

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

der Alleingang von Minister Schmidt bei der Glyphosat-Entscheidung hat viele Menschen entsetzt. In der letzten Woche organisierten wir deshalb kurzfristig eine Aktion vor der CSU-Parteizentrale, um deutlich zu machen, dass der Agrarminister zu weit gegangen ist.

Trotz eisiger Kälte folgten mehrere hundert Menschen unserem Aufruf und forderten mit uns die Entlassung von Schmidt und ein Verbot von Glyphosat in Deutschland. Unsere Botschaft ist angekommen: Die Bilder unserer Protestaktion gingen deutschlandweit und sogar international durch die Medien. Auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer beobachtete uns – und verschwand vom Fenster, als er von uns direkt angesprochen wurde.

Video anschauen!

Wie Deutschland mit Monsanto gegen Transparenz kämpft

Wie Deutschland mit Monsanto gegen Transparenz kämpft

Nur eine gute Woche nach der Wiederzulassung von Glyphosat ist die Geschichte des Ackergifts um einen weiteren Skandal reicher. Denn wie jetzt bekannt wurde, streitet die Bundesregierung gemeinsam mit Monsanto und Cheminova vor dem Europäischen Gerichtshof gegen mehr Transparenz im Zulassungsverfahren.

Sie haben richtig gelesen. Die Bundesregierung macht mit der Chemieindustrie gemeinsame Sache, um die Klage von vier Europaabgeordneten gegen die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) abzuwehren. Diese fordern, endlich die Studie offenzulegen, auf denen die Bewertung von Glyphosat beruht.

Es ist an der Zeit, Konsequenzen aus den Skandalen um Glyphosat zu ziehen! Deutschland muss jetzt dem Vorbild von Frankreich folgen und ein nationales Verbot auf den Weg bringen. Mit einem neuen Factsheet zeigen wir auf, dass dies trotz der europäischen Zulassung möglich ist. Lesen Sie hier, was das europäische Recht und die EU-Kommission zu nationalen Pestizidverboten sagen.

Neue Prämie: Diese Flaschen vom Umweltinstitut

Diese Flaschen vom Umweltinstitut…

…können neue Fördermitglieder als Dank für die Unterstützung unserer Arbeit als Prämie auswählen. Die schönen Flaschen aus robustem und lebensmittelechtem Edelstahl von Kivanta kommen fast vollständig ohne Kunststoffe aus und sind spülmaschinenfest. Mit ein bisschen Pflege halten sie ein Leben lang.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und erhalten Sie eine Edelstahlfalsche als Dankeschön für Ihre dauerhafte Unterstützung. Oder wählen Sie eine andere interessante Prämie aus unserem Programm.

Fördermitglied werden!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Stellenangebote

Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Mitarbeiter/in Online-Kommunikation und Redaktion

Mitarbeiter/in für Grafik und Mediengestaltung

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s