Ein Skandalurteil des Richters Jörg Schmitt, Landgericht Essen, Teil I

Winfried Sobottka

Herzlich begrüßte Frauen, herzlich begrüßte Männer,

mehrere Anläufe waren nötig, um eine Anklage gegen Magdalena Duran auf die Beine zu stellen, denn erste Anzeigen führten dazu, dass die zuständigen Staatsanwältinnen ein Ermittlungsverfahren zwar eröffneten, dann aber einstellten, weil sie in dem der Magdalena Duran vorgeworfenen Handeln kein strafbares Handeln erkannten!

Bereits hier wird der politische Charakter deutlich: Man probierte eine Staatsanwaltschaft nach der anderen aus, bis man eine hatte, die bereit war, etwas zu strafberem Handeln zu erklären, was man in Deutschland Jahrzehnte lang hatte straffrei praktizieren können.

Was sich dann am Landgericht Essen abspielte, spottet jeder Beschreibung:

  • Allen involvierten Rechtsanwälten muss man völliges Versagen attestieren.
  • Bezüglich des Rechtsanwalts Jens Gunnar Cordes aus Dortmund muss man feststellen, dass es keine vernünftige Erklärung dafür geben kann, dass er nicht als Angeklagter am Prozess teilnahm, sondern als Verteidiger. Das war ganz besonders problematisch, denn ein Verteidiger, der jederzeit zum Angeklagten gemacht werden…

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