Was die Studie zur Gewalt durch Zuwanderer aussagt

Der Blogwart 2.0

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172153774/Gewalt-durch-Zuwanderer-Polizeigewerkschaften-fordern-Konsequenzen.html

Scheinbar welken die Blümchen und die Nebelkerzen sind abgebrannt:

Die starke Zunahme der Gewaltdelikte mit zugewanderten Tatverdächtigen war bereits in der im vergangenen April vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik(PKS) für 2016 aufgefallen. Demnach waren 30,5 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer, obwohl sie nur zehn Prozent der Bevölkerung ausmachten. Besonders überrepräsentiert waren innerhalb der Gruppe der Ausländer die über das Asylsystem Zugewanderten.

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält die Forschungsarbeit im Auftrag des Familienministeriums für hilfreich: „In der Studie steht nichts Neues, aber es ist geradezu revolutionär, dass Herr Pfeiffer nun auch ausspricht, dass die als Asylbewerber eingereisten Migranten die Kriminalität in Deutschland nach oben treiben.“ Wendt spielt darauf an, dass SPD-Mitglied Pfeiffer einst als Justizminister in Niedersachsen Migration häufig als nachrangigen Faktor der Kriminalitätsentwicklung gedeutet hatte.

Und wieder wird nicht über Rückreise gesprochen, schlimmer noch: Pfeiffer hält deshalb die Idee des Familiennachzugs für „nicht dumm“. Ganz tolle Idee. Auf welcher Basis…

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2 Gedanken zu “Was die Studie zur Gewalt durch Zuwanderer aussagt

  1. Familiennachzug:

    Welche Familie? Seit wann haben jugendliche Flüchtlinge eine eigene Familie? Kinder und Ehefrauen?

    Und wenn die älter sind, gut dann geht die Statistik wieder nach unten, wenn die Familie nachzieht. Aber wird die Kriminalität dadurch geringer?

    Gefällt mir

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