BRDler vs. Reichsbürger – oder wie man Existenzen vernichtet

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Es vergehen kaum noch Tage, an denen die zionistisch-bolschewistisch regierte BRD keine Menschen verfolgt, oder wegen anderer Meinung wegsperrt, oder schlicht Rufmord begeht und dabei Existenzen vernichtend wirkt. Das Jahr war gerade 3 Tage alt, als man die deutschstämmige Kanadierin Monika Schaefer verhaftete und wegen „Volksverhetzung“ ins Gefängnis warf. Wobei der Begriff „Volksverhetzung“ ausgelegt wird, wie es dem Verwaltungskonstrukt BRD unter jüdisch-amerikanischer Führung gefällt.

Liebe Leser, in der BRD interessieren keine Gesetze mehr, wenn es darum geht, die Feinde der BRD/der jüdischen Lobby mundtot zu machen. Alles was passiert, sind Anschuldigungen mit dem Judendurchhalteparagraph 130, und damit der Vorwurf der Volksverhetzung. Wie und was Volksverhetzung ist, entscheiden dann Richter, die die Order direkt vom Zentralrat aus Berlin erhalten und wieviel Geld der Dissident bezahlen oder wie lange er dazu noch in den Knast gehen muß.

Ironie an: Um es ehrlich zu sagen, sollten Sie einmal wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht zitiert…

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Ein Gedanke zu “BRDler vs. Reichsbürger – oder wie man Existenzen vernichtet

  1. „Somit soll jeder wissen, daß eine friedliche Vereinigung und Übergabe Deutschlands an eine legitimierte, vom Volke in freier Wahl gewählte Regierung und ein Friedensvertrag zustande kommen kann. Das soll sich jeder im Geiste vor Augen halten.“

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