>>> Treiben die Handys den modernen Menschen an den Rand des Wahnsinns?

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Neue Forschungen enthüllen, dass die Gehirne junger Menschen durch die Strahlenbelastung des Handys geistesgestört werden

gefunden auf StillnessintheStorm, Quelle – Natural News von Mike Adams, 15. Dezember 2017, übersetzt von Antares

Für die meisten intelligenten Menschen ist es ziemlich offensichtlich, dass die moderne Gesellschaft verrückt wird. Das trifft besonders auf die heutige hyper-verbundene Jugend zu, die wahrhaft geistesgestört und geisteskrank zu sein scheint, die über alle denkbaren Themen wie „Netzneutralität“ oder die Wahl von Donald Trump hyperventiliert. Der Wahnsinn der modernen Gesellschaft war noch niemals extremer, und viele von uns, die all dies beobachten, fragen sich, ob es eine gemeinsame Ursache für den Wahnsinn gibt?

Wie es sich gezeigt hat, ist die Massenvergiftung des menschlichen Gehirns durch die Handystrahlung seit etwa einer Generation im Gange. Es kann als die gemeinsame Ursache hinter dem Wahnsinn betrachtet werden. Die kalifornischen Gesundheitsbehörden haben diese Möglichkeit gerade bestätigt, indem sie neue Warnhinweise über die schädlichen Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung auf das Gehirn bekanntgegeben haben.

„Die Forschung weist nach, dass Mobiltelefone unser Risiko für Hirn – und andere Tumore, niedrige Spermienzahlen, Kopfschmerzen sowie Gedächtnis-, Hör- und Schlafstörungen erhöhen können“, berichtet CBS News / San Francisco. Mit anderen Worten wurde herausgefunden, dass die Handy-Strahlung die normale Gehirnfunktion direkt stört, was dazu führt, dass Menschen abnormale kognitive Funktionen aufweisen. Dies scheint, kombiniert mit den hirnverzerrenden schädlichen Effekten der Sozialen Medien, unsere Gesellschaft an den Rand einer psychischen Erkrankung getrieben zu haben, die sich massiv unter den Menschen ausgebreitet hat.

So wie die Römer ihre Zivilisation mit Hilfe von Bleivergiftungen in den Wasseraquädukten zerstörten, können wir unsere eigene Zivilisation zerstören, indem wir alle unsere Gehirne mit Handystrahlung braten (und dadurch all die Menschen in den Wahnsinn treiben).
Die Hirnschäden durch die Handy-Strahlung erklären, wie Schneeflocken (Snowflakes) und Crybullies entstanden sind.

Gemäss dem oben verlinkten Artikel benutzen 95 Prozent der Amerikaner jetzt auf einer alltäglichen Basis Mobiltelefone. Das gilt auch für die Jugendlichen von heute, die süchtig nach den Geräten zu sein scheinen (ebenso wie nach den Chat-Portalen der Sozialen Medien, Foto-Sharing und dergleichen). Doch werden während der ganzen Zeit an den Geräten die jungen Gehirne ‚gebraten‘ und stören die neurologische Entwicklung?
Könnte, in anderen Worten, die Strahlenbelastung durch Mobiltelefone für die „Schneeflocken-Generation“ von zerbrechlichen Crybullies und emotionalen Wracks verantwortlich sein, die jetzt die College-Campus in unserem Land zu dominieren scheinen? Eine neue Dokumentation mit dem Titel „Generation Zapped“ befasst sich mit den atemberaubenden Gesundheitsrisiken, die mit drahtloser Technologie und mobilen Geräten verbunden sind. GenerationZapped.com: der neue Dokumentarfilm wagt es, die medizinischen und gesundheitlichen Implikationen der verlängerten Handy-Strahlenbelastung zu untersuchen. Bitte schaut euch hier den Trailer an:

Der Dokumentarfilm schliesst auch Smart Meter ein … und wie sie ganze Gebäude voller Menschen elektromagnetischer Strahlung aussetzen.
Die Mobilfunkindustrie ist die neue „Big Tobacco“.

Inhärent im Film ist die Berichterstattung über die massive wissenschaftliche Vertuschung, die von der Industrie betrieben wird. Wir sprechen von einer Vertuschung wissenschaftlicher Beweise zu den auftretenden Schäden ganz im Stile der „Big Tobacco“-Industrie früherer Zeiten. Mächtige Unternehmen, die tief in die drahtlose Technologie involviert sind, geben jedes Jahr Milliarden von Dollar aus, um die Gesetzgeber und Regulierungsbehörden zu beeinflussen, um die Wahrheit über Elektroverschmutzung und die Risiken der EMF-Exposition zu begraben.

Deshalb werden dieser Film und seine Produzenten natürlich von der Mobilfunkindustrie böswillig angegriffen, genauso wie die grossen Tabak-Whistleblower der 70er, 80er und 90er Jahre von den Zigarettenfirmen angegriffen wurden. (Das ist auch der Grund, weswegen die Impfstoffindustrie jeden bösartig angreift, der darauf hinweist, dass die Impfstoffe hirnschädigendes Aluminium und Quecksilber enthalten.) Wenn die Wahrheit eine Multimilliarden-Dollar-Industrie bedroht, wird die Wahrheit immer angegriffen und unterdrückt, und eine solche Unterdrückung der Wahrheit wird immer im Namen der „Wissenschaft“ verkleidet.

Doch natürlich ist all dies fake science, gefälschte Wissenschaft. Oder, besser gesagt, „Industriewissenschaft“, die eigentlich gar keine Wissenschaft ist. Sie ist nur Propaganda.

Haben wir zugelassen, dass eine ganze Generation durch Mobiltelefone hirngeschädigt wird?

Die grössere Frage jedoch, die ich heute hier zur Debatte stelle, ist: Indem wir die sehr realen Gesundheitsrisiken von Hirnschäden ignorieren, die durch die Strahlenbelastung der Mobiltelefone verursacht werden, haben wir es einer ganzen Generation erlaubt, hirngeschädigt zu werden? Es ist schwer, heute auf die „Snowflakes“ zu schauen und nicht zu sagen, dass es sich um geistesgestörte Wahnsinnige handelt. Schaut euch bitte die folgenden Videos an, um einige Beispiele zu sehen:

 

Wie diese Videos zeigen, ist eine schockierende Zahl der heutigen jungen Menschen nichts anderes als rasende Wahnsinnige. Dies zeigt sich besonders deutlich in der LGBT / Trans-Community, die ihre „Toleranz“-Akronyme nun auch auf Männer ausdehnt, die gerne mit den Auspuffendrohren von Automobilen Geschlechtsverkehr haben. Jede verrückte, geistesgestörte Sexualabweichung wird nun als eine „geschützte“ Opfergruppe bezeichnet, und es steht ausser Frage, dass die geistesgestörte Linke bald besonderen Schutz für Sodomie, Pädophilie und diejenigen fordern wird, die sexuelle Handlungen mit Leichen begehen. (Die Liebe gewinnt! Ähm…. Alter, vielleicht ist das nicht die Art von Liebe, nach der du suchen solltest …)

Mit anderen Worten versucht die politische Linke in Amerika nun, die psychische Krankheit der Massen aus dem einfachen Grund zu normalisieren, dass sie sich so weit verbreitet hat, dass sie fast alltäglich erscheint. Doch „allüblich“ macht dies alles nicht zu ‚normalem‘ oder gesundem Verhalten. Wenn eine ganze Generation massenvergiftet ist, macht sie das nicht alle geistig zurechnungsfähig. Das bedeutet lediglich, dass die Schäden der Gehirne extrem weit verbreitet sind (und daher für die langfristige Nachhaltigkeit der Gesellschaft als Ganzes äusserst gefährlich, denn keine Gesellschaft, die kollektiv verrückt wird, hat viel von ihrer Zukunft). Die irrsinnigen Randzonen der amerikanischen [und weltweiten] Kultur haben sich immer mehr erweitert, während immer mehr unserer Jugendliche durch die Exposition gegenüber neurologischen Giften gehirngeschädigt werden. Diese Gifte schliessen zweifellos auch Pestizide in den Nahrungsmitteln ein, doch die EMF-Verschmutzung entwickelt sich rasch zum vielleicht schädlichsten Faktor überhaupt.

Ist es an der Zeit, mobile Geräte für Jugendliche zu verbieten?

(Diese Frage wird wohlgemerkt auch in dem oben benannten Film gestellt!) Die moderne Gesellschaft ist sich seit langem darüber einig, dass Zigaretten für junge Menschen verboten werden sollten, weil sie den jungen, sich entwickelnden Körpern und Gehirnen Schaden zufügen. Heute zweifelt niemand mehr daran, dass es Kindern & Jugendlichen nicht erlaubt sein darf, eine Packung Camel zu kaufen (obwohl dies vor Jahrzehnten natürlich der grosse Schub für die Tabakindustrie war).

Ist es jetzt an der Zeit, über ein Verbot solcher mobilen Geräte zu debattieren, da die Wissenschaft nunmehr bestätigt hat, dass Mobiltelefone eine sehr reale Gefahr für die Gehirne junger Menschen darstellen? Das Argument der ‚Verfechter freien Willens‘ ist natürlich: „Auf gar keinen Fall!“ Die Regierung spielt keine Rolle darin, den Leuten das Verwenden der Mobiltelefone ab jeglichem möglichem Alter zu verbieten, sagen sie. Doch was passiert, wenn der Gebrauch von Mobiltelefonen nachweislich Hirnschäden und psychische Erkrankungen verursacht?

Dann wird das Argument zum gleichen Argument wie im ‚Big Tobacco‘-Szenario. An welchem Punkt sollte die Freiheit des Einzelnen gestutzt werden, im Interesse des Schutzes der jungen Leute vor gravierenden Hirnschäden, die genau durch die Nutzen diser bestimmten Produkte verursacht werden? Meth ist übrigens aus genau diesem Grund derzeit illegal: Es ist weithin bekannt, dass es für die Humanbiologie (und Neurologie) extrem schädlich ist. Wenn schädliche Mobiltelefone für die Benutzung durch Kinder legal sind, warum argumentieren dann nicht auch die Leute mit ihren „Freiheitsargumenten“, dass Kinder Meth konsumieren dürfen? Zugegebenermassen gibt es eine sehr grosse Verschiedenheit zwischen der Schwere des Schadens, der durch Meth bzw. durch Handys verursacht wird, doch es steht ausser Frage, beide verursachen irgendeinen Grad von Schaden. Doch inwiefern sind wir als Gesellschaft verpflichtet, zu sagen, welche Art und Menge an Schaden für unsere Kinder als „okay“ einzustufen ist, wenn es doch eine bessere Möglichkeit gibt, überhaupt keinen Schaden anzurichten?

Dieser Artikel ist nicht der richtige Ort, um über dieses Thema zu debattieren, weshalb ich die Frage hier in erster Linie für zukünftige Debatten in den Raum stelle. Ich persönlich bin der Meinung, dass Eltern, die es ihren Kindern gestatten, Mobiltelefone in jedem Alter unter 12 Jahren zu erwerben und zu benutzen, äusserst verantwortungslos sind und ihren Kindern schwerwiegende Langzeitschäden zufügen. Doch der soziale Druck ist für alle Kinder überwältigend, sich solche Geräte anzuschaffen und sie für ein soziales Konformitätsverhalten zu verwenden (d.h. alle 25 Sekunden ‚snapchatten‘ sie ihre Freunde, um „dazuzugehören“), so dass es leicht zu verstehen ist, warum so viele Eltern nachgeben und ihren Kindern in immer jüngeren Jahren mobile Geräte zur Verfügung stellen.

Ich denke, es ist an der Zeit, die Weisheit einer solchen Toleranz in Frage zu stellen. Jetzt, da wir mit Sicherheit wissen, dass Mobiltelefone langandauernde Hirnschäden verursachen, müssen wir diese Frage im Namen aller zukünftigen Kinder diskutieren, die sich unwissentlich mit lebenslangen Hirnschäden selbst schaden.

Lest auch auf EMF.news und Brain.news zu diesen Themen. Und schaut euch den neuen Film auf GenerationZapped.com an.
Es ist offensichtlich, dass etwas die Gehirne unserer Jugend schädigt …

 

Teenager verschwenden 40 Tage im Jahr indem sie ihren Blick auf die mobile Geräte werfen, haben erschreckende Forschung entdeckt

gefunden auf StillnessintheStorm, Quelle – Natural News von Michelle Simmons, übersetzt von Antares

In der heutigen Zeit ist es zur Norm geworden, ringherum all die Leute zu erblicken, die an ihr Handy geklebt scheinen, vor allem Teenager. Tatsächlich mag es scheinen, dass Teenager wirklich süchtig nach diesem rechteckigen Handheld-Gerät sind.

Im Jahr 2017 kam eine Studie zu dem Schluss, in der 1.500 Familien mit Teenagern beobachtet wurden, die zu Hause mit ihren Eltern lebten, dass der durchschnittliche Teenager mehr als 40 volle Tage im Jahr (oder etwa zwei Stunden und 40 Minuten am Tag) damit verbrachte, sein Handys zu durchforsten, wie die Daily Mail berichtet.

Diese Studie zeigte, wie Jugendliche von ihren mobilen Geräten abhängig geworden sind.

Darüber hinaus bestätigte eine Umfrage von Common Sense Media, einer gemeinnützigen Organisation, die sich darauf konzentriert, Eltern, Lehrern und politischen Entscheidungsträgern dabei zu helfen, Medien und Technologie positiv zu nutzen, ebenfalls, dass Teenager heute so sehr von ihren Mobiltelefonen konsumiert werden, dass 50 Prozent von ihnen sich süchtig nach ihren Mobiltelefonen fühlen. Bei den 1.240 Befragten handelte es sich um Eltern mit ihren Kindern im Alter von 12 bis 18 Jahren, die alle Handynutzer waren.

Die Trennung vom Telefon verursacht Stress und Angstzustände

Im gleichen Daily Mail-Artikel fand eine Studie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und der Eotvos Lorand Universität in Budapest heraus, dass Menschen, die sich selbst als gravierende Nutzer von mobilen Geräten betrachteten, Entzugssymptome verspürten, wenn sie von ihren Telefonen getrennt wurden, wie z.B. gestörte Muster des Herzschlags.

Die Teilnehmer waren 87 Smartphone-Nutzer im Alter zwischen 18 und 26 Jahren. Sie wurden einzeln in einen fast leeren Raum geführt, mit einem Laptop auf einem Schreibtisch und Stuhl und einigen Alltagsgegenständen wie Zeitungen, einem Kuscheltier und einem Sitzsack.

Sie wurden in der ersten Serie dann gebeten, einen einfachen computergenerierten Mathe-Test mit Hilfe des Taschenrechners auf ihren Mobiltelefonen zu beantworten. Während der zweiten Serie erhielten einige verschiedene Smartphones, während die anderen mit einem Taschenrechner ausgestattet waren.

Nach Abschluss der beiden Fragedurchgänge erhielten die Teilnehmer eine kurze Pause, bevor sie gebeten wurden, eine Reihe von Wortspielen und einen Fragebogen über die Anhänglichkeit zu ihrem Mobiltelefon auszufüllen.

Während dieser kurzen Pause zeigten drei Viertel derjenigen, die ohne Handy geblieben waren, Anzeichen von Stress und Verdrängungsverhalten wie Gezappel und Kratzen, während nur 20 Prozent in Richtung Regal gingen.

Die Ergebnisse zeigten, dass diejenigen, die von ihren Mobiltelefonen getrennt waren, vielfach Herzrhythmusmuster aufwiesen, die häufig mit denen bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in Verbindung gebracht werden.

Andererseits verwiesen die Antworten aus dem Fragebogen darauf, dass Mobiltelefone genutzt werden, um Spannungen abzubauen und Gefühle des Vertrauens und der Sicherheit zu vermitteln.

Zusätzlich berichtete Metro.co.uk über eine Studie der Swansea University, dass Menschen tatsächlich physische Entzugserscheinungen verspüren, wenn sie nicht das Internet nutzen.

Die Forscher haben vor und nach der Nutzung des Internets die Herzfrequenz und den Blutdruck von 144 Teilnehmern gemessen. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die sehr häufig das Internet benutzen, einen Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks hatten, als sie aufhörten, im Internet zu sein. Auch Angstgefühle wurden bemerkbar.

„Wir wissen seit geraumer Zeit, dass Menschen, die zu sehr von digitalen Geräten abhängig sind, Angstgefühle äussern, wenn sie davon abgehalten werden, jene zu benutzen, doch jetzt können wir sehen, dass diese psychologischen Effekte von tatsächlichen physiologischen Veränderungen begleitet werden“, sagte Phil Reed, Studienleiter und Professor des College of Human and Health Sciences der Swansea University in einem Artikel.

In dieser digitalen Kultur haben die Menschen Medien und Technologie in ihr Leben integriert, die in einigen Fällen zu ihrem Leben geworden sind. Dies ist alarmierend, da die Menschen zu sehr an ihre Telefone gebunden sind, so dass sie gestresst werden, wenn sie von ihnen getrennt werden.

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