Aktion: „Keine Gender-Schule – Kein Gender als Staatsdoktrin“

Mathias von Gersdorff

Frankfurt am Main, den 08.02.2018


wir erleben gegenwärtig einen breit angelegten Angriff auf das Wohl der Kinder und auf die christliche Ehe und Familie:

  1. Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.
  2. Der staatliche Fernsehsender von ARD sowie ZDF und KiKA (Kinderkanal), vermitteln in schlüpfrigen Sendungen wie „Kummerkasten“ den jungen Zuschauern eine ultraliberale Sicht von Sexualität.
  3. In vielen Bundesländern – von Nord nach Süd, von West nach Ost – werden die Budgets für LSBTI-Gruppen oder Gender-Erziehung stark aufgestockt.


Diese Beispiele haben eines gemeinsam: In allen ist der deutsche Staat der Urheber des linksgrünen Angriffes auf die moralische Gesundheit unserer Kinder.

Ja, der deutsche Staat wird zunehmend zu einem Aktivisten und Lobbyisten der Gender- und LSBTI-Lobby, der das Ziel verfolgt, Gender zu einer regelrechten Staatsdoktrin zu erheben.

Berlin hat gerade das Budget glatt verdoppelt. Daniel Günther, der seit Sommer 2017 Ministerpräsident Schleswig-Holsteins ist, hat bei Themen wie Gender oder LSBTIQ in den Schulen die alte rot-grüne Landesregierung weit links überholt, auch hinsichtlich der finanziellen Förderung.

Gegen diese staatlich betriebene Gender-Revolution in Schule und Gesellschaft müssen wir mit voller Entschlossenheit Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den deutschen Bundestag „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Petition Kein Gender als Staatsdoktrin
Motor des Ausbaues von Gender zur Staatsdoktrin war in den letzten Jahren ausgerechnet das Bundesfamilienministerium unter der Leitung von Manuela Schwesig (SPD).
Die im Bundesfamilienministerium ansässige „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) agiert praktisch wie eine staatliche Propagandastelle für Gender und Anti-Ehe-Politik.
Ein wichtiger Teil der politischen Propaganda, um die sog. „Homo-Ehe“ bzw. „Ehe für alle“ populär zu machen, wurde von der ADS im Rahmen der Kampagne „Gleiches Recht für jede Liebe“ unternommen.
Nun führt die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ eine bundesweite Kampagne durch, um die Umwandlung der Schulen in Deutschland zu Gender-Indoktrinationsstätten zu forcieren.
Das Ziel der ADS: „Eine verbindliche Verankerung der Themen muss in schulischen Curricula angestoßen werden. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sollte im Unterricht ein altersgerecht vermitteltes Querschnittsthema vom Deutsch- bis zum Gemeinschaftskundeunterricht sein.“
Es ist ein Skandal, dass eine staatliche Behörde in dieser ungenierten Art und Weise ihre menschlichen und finanziellen Ressourcen einsetzt, um einen Gender-Propaganda-Feldzug durchzuführen.
Die Propaganda-Kampagne des Bundesfamilienministeriums und der „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ werden auch von anderen Ministerien sekundiert, die sich offen mit der LSBTI-Lobby identifizieren und die Regenbogenflagge während des „Christopher Street Day“ (eine Art Homosexuellen-Parade) hissen.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Kampagne unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen.
Petition Kein Gender als Staatsdoktrin
Wichtigstes Schlachtfeld in Deutschland zur Aufoktroyierung der Gender-Ideologie ist zurzeit die Schule.

Dass die Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umgestaltet werden sollen, wird von manchen offen zugegeben: „Es gelte, die Hetero-Normalität aufzubrechen, ‚diesen Gedanken an Vielfalt in der Erziehung mitzudenken, nicht nur in der Schule, sondern auch im Elternhaus‘, sagt beispielsweise Beate Guse vom Gesundheitsamt des Kreises Viersen.“ (Quelle: RP Online vom 9. Januar 2018)

Doch der Widerstand gegen diese Ideologisierung der Kinder in der Schule wächst und wächst, wie wir im Büro unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ tagtäglich erleben.

Weil der Widerstand wächst, hat die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ nun die oben beschriebene Kampagne gestartet.

Das bedeutet: Die Gender-Lobby bewegt nun alles, um ihre Ideologie durchzusetzen!

Gegen diesen Angriff müssen wir mit voller Entschlossenheit Widerstand leisten.

Ich bitte Sie, an dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu unterschreiben.

Petition Kein Gender als Staatsdoktrin

Diese Initiative ist Teil einer großen Kampagne von „Kinder in Gefahr“, um zu verhindern, dass Deutschland zum totalen Gender-Staat wird.

Deshalb schreibe ich gerade viele Menschen per Post, E-Mail und via soziale Netzwerke an.

Ebenso werde ich die Bundestagsabgeordneten ansprechen, die erkennen, dass die Gender-Revolution in Deutschland endlich gestoppt werden muss.

In Ergänzung dazu bitte ich Sie, uns finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 20, 30, 50 oder 100 Euro zu helfen, um möglichst viele Menschen zu erreichen und eine breite Front zum Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Werte in Deutschland aufzubauen.

Wir müssen Alarm schlagen und die christliche Basis unseres Landes gegen diesen Angriff mobilisieren.

Wir dürfen uns nicht auf die Politiker verlassen, wenn es darum geht, Kinder, Familie und christliche Wurzeln zu verteidigen.

Die Bürger müssen selbst dafür sorgen, dass die Anti-Familien-Revolution, die seit einigen Jahren im Gange ist, nicht weiter vorankommt.

Deshalb schreiben wir im Moment viele neue Adressen an und schalten Anzeigen, um die Reihen derjenigen zu stärken, die entschlossen sind, sich diesem wichtigen Kampf zu widmen.

Helfen Sie uns, noch viel mehr Menschen zu erreichen!

Unterzeichnen Sie bitte hier die Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“.

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 20, 30, 50 oder 100 Euro, damit wir effizient und permanent unsere christlichen Werte, die Familie und die Kinder verteidigen können und viele neue Mitstreiter erreichen könne.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Der deutsche Staat macht sich zunehmend zu einem Gender-und LSBTI-Aktivisten und –Lobbyisten und weitet die Gender-Ideologie systematisch in Schulen, Behörden und staatlichen Medien aus.

Gegen diesen Irrsinn und massiven Angriff auf unsere Kinder und Familien müssen wir entschlossenen Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu unterschreiben.

Bitte helfen Sie uns auch, eine starke Front gegen die Gender-Revolution in Deutschland aufzubauen mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
https://www.e-petitions.org/kig003

Petition Kein Gender als Staatsdoktrin
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