Jetzt weiteren Ruck der Union nach Linksgrün verhindern!

Mathias von Gersdorff

Frankfurt am Main, den 15.02.2018


nach dem katastrophalen Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl und den Koalitionsverhandlungen mit der SPD ist der Richtungskampf innerhalb der Union voll entbrannt.

Wir müssen uns in diese Debatte einmischen.

Denn bei diesem Richtungskampf geht es nicht nur um die Zukunft einer Partei.

Nein, es geht auch um den zukünftigen Einfluss des Christentums auf die Politik in Deutschland.

Wir befinden uns an einer Wegscheide im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder, der Familien und christlichen Wurzeln unseres Landes und müssen deshalb unsere Stimme erheben:

Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik!

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und den Appell an CDU/CSU zu unterschreiben.

Appel unterzeichnen
Einer der Gründe, wieso ich mich heute so leidenschaftlich an Sie wende, ist, dass derzeit gerade diejenigen sich am lautesten melden, die eine weitere Entchristlichung der Union vorantreiben wollen.

Eine wahre Gender-Lobby in der Union will die Partei nicht nur grün anstreichen, sondern regelrecht durchgrünen.

Vor allem Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und gegenwärtiger Liebling vieler Medien, pocht darauf, dass die Union in gesellschaftspolitischen Themen noch weiter Richtung Linksgrün rücken soll.

Gegenüber dem Deutschlandfunk erklärte Günther am 11. Februar 2018: „Meine Vorstellung von einer Union der Zukunft ist, dass wir in gesellschaftspolitischen Fragen eher liberal sind.“

Konkret bedeutet das: Gender in den Schulen, Auflösung des Ehe- und des Familienbegriffs, weniger christlich geprägte Politik.

Genau das setzt gegenwärtig Daniel Günther als Ministerpräsident in die Praxis.

Seitdem er Ministerpräsident Schleswig-Holsteins ist, hat seine Landesregierung die alte rot-grüne Landesregierung bei Themen wie Gender oder LSBTIQ-Themen in den Schulen weit links überholt.

Als die Union noch aus prinzipiellen Erwägungen strikt gegen die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare (die sog. „Ehe für alle“) war, warb Günther schon für dieses Projekt aus dem grünen Lager.

Günther bildete in Schleswig-Holstein eine Koalition mit der FDP und den Grünen, doch dabei waren ihm klassische CDU-Positionen egal; in atemberaubendem Tempo und mit fröhlichem Schwung war er dazu bereit, die Schul- und Gesellschaftspolitik der Grünen zu übernehmen.

Selbst die „Kieler Nachrichten“ – sicherlich kein konservatives Blatt – kommentierten Günthers Art so:

„Er (Daniel Günther) tritt die eigene Programmatik in die grüne Tonne, weil das der Preis ist für seinen Einzug in die Staatskanzlei und den Regierungswechsel in Kiel.“

Daniel Günther will nun seine Zerstörungspolitik auf die gesamte Union auszuweiten.

Es ist völlig klar, was hier passiert: Die Gender-Lobby in der CDU will diesen Moment der Schwäche ausnutzen, um aus der CDU definitiv eine grüne Partei zu machen.

Wir dürfen die Bedeutung dieser Angelegenheit auf keinen Fall unterschätzen oder auf die leichte Schulter nehmen, denn es geht hier um den Einfluss des Christentums in der deutschen Politik, der hier massiv zurückgedrängt wird.

In diesem entscheidenden Zeitpunkt für unser Land muss unsere Botschaft ganz klar sein:

Deutschland braucht eine christliche Politik!

Ansonsten wird unser Land keine Zukunft mehr haben – und die CDU/CSU als Partei noch viel weniger.

Deshalb bitte ich Sie: Unterschreiben Sie heute noch unseren Appell an CDU/CSU.
https://www.aktion-kig.org/dez17
Appel unterzeichnen
Helfen Sie uns bitte auch in finanzieller Hinsicht, um diese Aktion zu verbreiten!

Die christliche Basis Deutschlands und der CDU müssen willens sein, einen weiteren Linksruck der Union zu verhindern.

Eine wahre Erneuerung der Union kann nur stattfinden, wenn sie sich endlich wieder zu ihren christlichen Wurzeln bekennt.

Deshalb muss die Union zu diesen Punkten eindeutig Position beziehen:

1. Die CDU muss die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau zum absoluten Leitbild ihrer Politik erheben und linksgrüne Experimente wie die „Pseudo-Ehe für Alle“ scharf ablehnen.

2. Die CDU muss endlich aufhören, sich von den Grünen in der Schulpolitik vor sich hertreiben zu lassen, und sämtliche Sexualkunde-Lehrpläne der letzten Jahre, die nichts anderes als Gender-Lehrpläne sind, einstampfen.

3. Der Jugendmedienschutz verlottert zunehmend, weil die bestehenden Gesetze immer lockerer angewendet werden und gegen die Pornographie-Flut kaum ernsthaft vorgegangen wird. Seit Jahren warnen Experten, dass aufgrund der allgegenwärtigen Pornographie inzwischen sogar immer mehr Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen.
https://www.aktion-kig.org/dez17

Nur durch den Druck unserer christlichen Basis in der Gesellschaft wird die Union eine christliche Politik durchführen, die auch die Bezeichnung christlich verdient.

Der Zeitpunkt ist günstig, denn immer mehr Menschen erkennen, dass die Dominanz der grünen Ideologie in den letzten Jahren unser Land ins Verderben stürzt.

Die Menschen erkennen, dass die Zeit reif ist für einen Neuanfang im Geiste christlicher Werte und Prinzipien.

Nehmen Sie bitte deshalb an dieser wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teil!


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff


PS: In der Union tobt ein Richtungskampf, in welchem wir uns mit unserer Botschaft einmischen müssen:

Ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik!

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und den Appell an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu versehen.
https://www.aktion-kig.org/dez17

Appell an CDU/CSU unterschreiben

Damit unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ die nötige Dynamik und Stoßkraft entwickeln kann, bitte ich um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende für die Aktion
Kinder in Gefahr 2018https://altruja.de/ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-kopie-1/spende
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