Bundestag-Debatte zeigte: Entscheidend ist Sichtbarkeit der Ungeborenen

Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 27.02.2018



Liebe Freunde des Lebens!

Am vergangenen Donnerstag fand im Bundestag die Debatte zum Thema Werbung für Abtreibungen (§ 219a StGB) statt.

Wer sich alle Reden angehört hat, erkennt unschwer, dass es zwei Möglichkeiten gibt, mit dem Thema Abtreibung umzugehen:

Für die einen steht das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder im Zentrum der Debatte. Dieses Recht muss geschützt werden.

Die anderen, die die Anträge der Grünen oder der Linken unterstützen, blenden das lebende Kind im Mutterleib völlig aus. Sie tun so, als ginge es eben nicht um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen.

Deshalb steht für mich fest: Langfristig entscheidet die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder, wer im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes den Sieg erringt.

Die Politik in unserem Land wird sich erst dann ändern, wenn genug Menschen erkennen, dass in Deutschland ungeborene und unschuldige Kinder getötet werde, aus dem einzigen Grund, dass sie leben.

Deswegen ist unser Einsatz für das Leben der Ungeborenen wichtig und notwendig:

Wir müssen allen Deutschen zeigen, dass es in dieser Debatte um real existierende Menschen geht. Menschen, die tatsächlich schon leben. Menschen, wie Du und ich.

Ich möchte Sie deshalb bitten, unsere Aktion SOS LEBEN zu unterstützen, indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an unserer Aktion SOS Leben teilzunehmen und sich hier eintragen, um unsere Rundmails zu erhalten:


https://www.dvck.org/sosunt/

Was die Auseinandersetzung um die Strafbarkeit von Werbung für Abtreibung betrifft, so steht der Ausgang noch lange nicht fest.

Die SPD ist eigentlich für eine Liberalisierung oder gar Streichung, hat aber im Hinblick auf den Koalitionsvertrag mit der Union auf ein eigenes Gesetzesprojekt verzichtet.

Die FDP steht einer Änderung offen gegenüber, doch sie gab in der Bundestagsdebatte zu, dass eine Aufhebung des Werbeverbotes im Hinblick auf den rechtlich gebotenen Schutz des Ungeborenen nicht möglich ist.

Dürfen wir uns angesichts dieser Situation enspannt zurücklehnen?

Nein, denn das eigentliche Problem liegt woanders:

Die Stellungnahmen von Grünen, Linken und SPD in der Bundestagsdebatte klangen halbwegs moderat.

Doch in Wahrheit sind diese Parteien Stellvertreter einer radikalen Minderheit, für die das Leben der ungeborenen Kinder nichts wert ist.

Wir müssen allen deutlich machen, dass die Debatte um die Streichung des Werbeverbotes für Abtreibungen von einer radikalen aber lautstarken Minderheit vorangetrieben ist.

Mit anderen Worten: Grüne, Linke und teilweise die SPD betreiben im Grunde Politik für eine radikalfeministische Abtreibungslobby, die einem hemmungslosen Nihilismus, Hedonismus und Individualismus anhängen.

Gegen diese lebensfeindliche Lobby müssen wir eine starke Front aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie heute bitten, uns zu helfen, indem Sie möglichst viele Ihrer Verwandten, Freunde und Bekannten einladen, sich bei unserer Aktion einzutragen:

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Öffentlichkeitskampagnen für den Schutz der ungeborenen Kinder mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 zu finanzieren.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

PS: Wir müssen die Deutungshoheit in Sachen Lebensrecht behalten.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 5, 25, 50 oder 100 Euro, um Banner wie diesen in den sozialen Netzwerken zu bewerben:

Machen wir die Ungeborenen sichtbar! Ihre Spende 2018https://altruja.de/spendesos2018/spende
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