Die Bioethik-Professur an der KU-Eichstätt erhalten!

Eduard Pröls | CitizenGO

Bioethik-Professur an der KU-Eichstätt erhalten!

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt(KU) hat sich in Bioethik-Fragen durch eine eigene Professur besonders profiliert und in den nationalen und internationalen Diskurs eingebracht. Damit soll nun bald Schluss sein.

Der Großkanzler der KU, Reinhard Kardinal Marx und der Stiftungsrat wollen der deutschlandweit führenden philosophischen Professur für Bioethik-Fragen das Geld streichen. Protestieren Sie gegen diese Schließung und unterstützen Sie jetzt die Petition für die Weiterführung des Lehrstuhls für Bioethik an der KU:

UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, Sylvia,

es gibt Dinge, die es so nur in Deutschland gibt. Zum Beispiel die Tatsache, dass einer international hoch angesehenen Hochschulprofessur, die sich mit äußerst wichtigen Fragen der Zeit befasst, das Geld gestrichen wird. Ganz schön „krass“ oder?

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt(KU) hat sich in Bioethik-Fragen durch eine eigene Professur besonders profiliert und in den nationalen und internationalen Diskurs eingebracht. Damit soll nun bald Schluss sein. Der Großkanzler der KU, Reinhard Kardinal Marx und der Stiftungsrat streichen der deutschlandweit führenden philosophischen Professur für Bioethik-Fragen das Geld.

Damit würde der Begründung des Lebensschutzes in Deutschland ein schwerer Schlag versetzt!

http://www.citizengo.org/de/lf/157927-die-bioethik-professur-der-ku-eichstaett-erhalten

Seit Jahren entwickelte die Eichstätter Professur einen deutschlandweit einzigartigen Ruf, Fragen des wissenschaftlichen Lebensschutzes mit normativem Anspruch zu diskutieren und Studenten die Möglichkeit zu geben, Fragen der Bioethik auf einem hohen akademischen Niveau zu erörtern. Die gesellschaftspolitische Relevanz und neue Fragen im Bereich Embryonenforschung, Klonierung und Euthanasie machen eine Begleitung der Debatte auch seitens einer katholischen Universität gerade aus einer nicht-theologischen Perspektive unerlässlich. Die KU Eichstätt konnte der Lebensschutzbewegung mit der breit aufgestellten Arbeit der vergangenen Jahre einen großen Dienst erweisen.

Die Schließung der Professur käme einer Katastrophe gleich, da mit ihr die Debatte über Fragen der Bioethik schlagartig zum Erliegen käme. Denn gerade die Fragestellungen, mit denen sich die Bioethik befasst, haben sehr weitreichende Auswirkungen. Von daher wäre es eigentlich erforderlich, diesen Lehrstuhl mit mehr Mitteln auszustatten, anstatt ihn zu streichen.

http://www.citizengo.org/de/lf/157927-die-bioethik-professur-der-ku-eichstaett-erhalten

So mahnte denn auch der KU-Mitarbeiter Dr. Martin Hähnel in einem viel beachteten Artikel, den die Tagespost (den Link zum Artikel finden Sie in der Petitionsbegründung) veröffentlicht hat: „Falls die Katholische Kirche in Deutschland der erste Kandidat für die Übernahme dieser Rolle“ – eine Leuchtturmposition in Fragen der Bioethik einzunehmen – „bleiben möchte, muss sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung auf diesem Gebiet neu bewusst werden„.

Ich möchte Sie eindringlich bitten, die an Reinhard Kardinal Marx, den Großkanzler der KU Eichstätt-Ingolstadt, und den Stiftungsrat der KU gerichtete Petition mit der Bitte, die Entscheidung über die Streichung der Mittel für die Bioethik-Professur umgehend zu überdenken, zu unterstützen und zu unterzeichnen:

http://www.citizengo.org/de/lf/157927-die-bioethik-professur-der-ku-eichstaett-erhalten

Vielen herzlichen Dank, dass Sie diese so wichtige Petition unterstützen. Hoffen wir, dass die Verantwortlichen ein Einsehen haben und den Bestand der Professur für Bioethik an der KU Eichstätt-Ingolstadt sichern, anstatt sie zu schließen.

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO
P.S.: Bitte helfen Sie uns: wir setzen uns in den sozialen Netzwerken für das Lebensrecht, für die Familie und die Religionsfreiheit ein. Damit wir dies noch wirksamer tun können, benötigen wir immer wieder Ihre Unterstützung auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde.

Denn da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung eingeschränkt. Dem können wir nur entgegenwirken, wenn möglichst viele Unterstützer unsere Beiträge in den sozialen Netzwerken teilen, „liken“ und auch kommentieren.

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