GEZ-Zwangsgebühr hat mehrheitlich keinen Rückhalt in Deutschland

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Berlin, den 03.03.2018

Zustimmung für Öffentlich-Rechtliche schwindet rapide: Zwangsbeiterag ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten

der Rundfunkbeitrag (GEZ) für die Zwangsfinanzierung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gerät immer mehr in Kritik. Die Zahl der Menschen, die ihren Beitrag verweigern, wächst unaufhörlich. Jetzt versucht der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk auf diese Entwicklung zu reagieren und geht in die Gesprächsoffensive. So wurde das Thema bei der Talk-Sendung von Sandra Maischberger diskutiert. Besonderen Schlagabtausch lieferten sich dort der WDR-Intendant Tom Buhrow und Beatrix von Storch Analyse der Maischberger-Sendung.

Beatrix von Storch hat die Kritik am Rundfunkbeitrag erneuert. Es sei ein Unding, dass Menschen zwangsweise für etwas bezahlen müssten, das sie nicht wollen. Im Zeitalter des Internets sei der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk ein Fossil aus einer vergangenen Epoche.

Dass es auch anders geht, zeigen wir mit unserem Format „Das andere Bild“. Es ist von Bürgern getragen und scheut kontroverse Themen nicht. In der aktuellen Ausgabe spricht Beatrix von Storch mit Imad Karim, der in Deutschland als eine der wichtigsten Stimmen zu den Gefahren des politischen Islams gilt. Der Islam ist geprägt von einem gewaltsamen Eroberungsdrang. Karim hält den Islam nicht für reformierbar und sieht ihn als eine große Bedrohung für unsere Werte an. Selbst da, wo er sich an der Oberfläche modern gibt.

Ein Thema, das von den Öffentlich-Rechtlichen Medien nur selten angesprochen wird, aber politisch hoch brisant ist, ist die Verfolgung der Buren in Südafrika. Sie dürfen nicht angestellt werden, werden auf ihren Farmen massakriert, werden vom Staat enteignet, erfahren vor Gericht keine Gerechtigkeit, werden von der Polizei nicht geschützt, und ihre Hilferufe werden von den westlichen Mainstream-Medien ignoriert. Die Buren stehen auf verlorenem Posten Mordanschläge gegen Buren: Südafrikas Rassismus gegen Weiße.
Aktuell votierte das südafrikanische Parlament für eine entschädigungslose Enteignung weißer Farmer und damit für eine Umverteilung von Dreiviertel aller Agrarflächen Südafrikas Parlament will weiße Landwirte enteignen. Das erinnert an die Situation in Simbabwe, wo nach Enteignung und Vertreibung der weißen Farmer die Landwirtschaft zusammengebrochen ist.

Geschürt den von Medien, geht auch der Streit um die Essener Tafel  weiter. Merkel und andere Vertreter der Bundesregierung hatten Kritik an dem vorübergehenden Ausschluss von Ausländern von der Essener Tafel geübt. Doch der Vorstand der Tafel hat entschieden, an seiner bisherigen Regelung festzuhalten Essener Tafel hält weiter am Aufnahmestopp von Ausländern fest.

Jochen Brühl, Vorsitzender des Dachverbands der Tafeln in Deutschland, konterte die Kritik von Merkel an der Entscheidung der Essener Tafel mit scharfen Worten. Merkel sei für diese Entwicklung verantwortlich und sollte sich lieber um die kümmern, die abgehängt sind, stellte er klar Deutschlands »Tafel«-Chef schlägt verbal zurück: Aktuelle Entwicklung ist Konsequenz der Merkel-Politik.

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Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

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