Handystrahlung – Grundsymptome: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Aggressivität, Depression, …

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Ulrich Weiner, ein passionierter Vollblut-Funker schon seit dem Schulalter, ist den Auswirkungen von Funkwellen auf den Grund gegangen, u.a. da er selbst daran erkrankte. Dass die Funkstrahlen gefährlich ist, wurde schon in einer ausführlichen Studie im Kontext von Neurasthenie in 1932 nachgewiesen (siehe u.a. folgenden Springer-Artikel). Und so fragt Ulrich: „Wenn diese Strahlung so gefährlich ist, warum haben die Behörden bisher nichts dagegen unternommen und erlaubten den flächendeckenden Aufbau des D-Netzes ab 1992?“. So hatte die Strahlenschutzkommission in ihrem Empfehlungsschreiben zuvor schon zu bedenken gegeben:

Die SSK hat in der Auswertung eines Fachgesprächs über mögliche gesundheitliche Auswirkungen durch die moderne Telekommunikation eine Empfehlung zum „Schutz vor elektromagnetischer Strahlung beim Mobilfunk“ abgegeben. Diese Empfehlung soll die Gerätehersteller und Netzbetreiber veranlassen, beim Ausbau des Mobilfunknetzes wesentliche Gesundheitsaspekte zu berücksichtigen und mögliche negative Folgen zu vermeiden. Gleichzeitig fasst die Empfehlung den aktuellen Kenntnisstand über potentielle Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung bei der Mobilfunktechnik zusammen…

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