In einem für C-Parteien eigentlich essentiellen Punkt, hat die Union nicht den Mut, für den wahren Begriff der Ehe zu streiten.

 Nur eine große Mobilisierung wird die Politik verändern
Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, den 13.03.2018
Frankfurt am Main, 13. März 2018


mit hoher Wahrscheinlichkeit wird morgen eine neue Bundesregierung gebildet. Grund für uns, ein Panoramablick auf die politischen Felder zu werfen, die die Arbeit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ betreffen.

Dabei muss nüchtern festgestellt werden, dass die Aussichten nicht rosig sind.

Was Ehe und Familie betrifft, so bedeutet der Verzicht der CSU, gegen die sog. „Ehe für alle“ in Karlsruhe zu klagen, eine kampflose Preisgabe der Deutungshoheit an Linksideologen.

https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/03/csu-ubergibt-linksideologen.html

In einem für C-Parteien eigentlich essentiellen Punkt, hat die Union nicht den Mut, für den wahren Begriff der Ehe zu streiten.

Umso stärker müssen wir uns einsetzen, die Deutungshoheit über Ehe und Familie zu gewinnen.

Die starke Präsenz von SPD-Politikern im Bundeskabinett könnte die Erhebung von Gender zur Staatsdoktrin beschleunigen.

Insbesondere Katarina Barley, die neue Bundesjustizministerin, könnte pro-Gender aktiv werden. Barley selbst war eine rabiate Verfechterin der „Ehe für alle“. Sie übernahm in der letzten Legislaturperiode das Familienministerium von Manuela Schwesig, die es zu einer Zelle linksrevolutionärer Gesellschaftspolitik umfunktioniert hat.

Glaubt man der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 11. März 2018, so interessiert sich die neue Bundesfamilienministern, Franziska Giffey, nicht für Gender und andere Modethemen der Linken.

Ob sich dadurch etwas an der Pro-Gender-Propaganda des „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ etwas ändert, muss abgewartet werden.

Es gibt allerdings auch einige positive Signale:

Die Bereitschaft, gegen die Pornographiewelle in den Medien anzugehen, vor allem im Internet, ist gestiegen.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ weist seit Jahren auf die brutale Sexualisierung der Kinder hin, möglicherweise kommen dadurch Besserungen im Jugendmedienschutz.

Damit verbunden herrscht Einsicht, dass das Netz sich zu einem zentralen Tatort für sexuelle Gewalt für Kinder entwickelt.
https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/02/missbrauchsbeauftragter-netz-entwickelt.html

Welche Konsequenzen müssen wir aus dieser Situationsbeschreibung ziehen?

Aus der Erfahrung wissen wir: Nur durch eine Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sich etwas in der Politik verändern.

Unsere Ziele sind klar:

1. Deutungshoheit über Ehe und Familie muss in christlicher Hand sein.
2. Kein Gender-Staat in Deutschland. Keine gesellschaftspolitischen Experimente mit den Kindern in den Schulen.
3. Kinder müssen vor Pornographie geschützt werden.

Wenn wir viele sind, werden wir diese Ziele erreichen können.

Deshalb möchte ich Sie bitten, Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Aktionen von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Folgt man diesem Link, so kann man sich in unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ eintragen:
https://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/
Bilden wir eine starke Front zum Schutz der Kinder, der Ehe und der Familie!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Ihre Spende für die Aktion
Kinder in Gefahr 2018https://altruja.de/ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-kopie-1/spende
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Ein Gedanke zu “In einem für C-Parteien eigentlich essentiellen Punkt, hat die Union nicht den Mut, für den wahren Begriff der Ehe zu streiten.

  1. Gott wird heimsuchen bis ins dritte und vierte Glied! Die Ehe für alle bringt nämlich eine Diskriminierungsgefahr von Kleinkindern: Das eigentlichen Problem ist die Homo-Adoption von Kleinkindern: Sicher wird das volle Adoptionsrecht hinzukommen. Aber das eigentliche Kindeswohl steht nur bedingt im Mittelpunkt der gleichgeschlechtlichen Adoptionswünsche und ist auch durch sicher in vielen Fällen gegebene, beachtliche Liebeszuwendung nicht zu garantieren. Denn eigentümlicherweise wird durch diejenigen, welche Freiheit in jeder Beziehung fordern, eine Beschneidung der Freiheit der Kinder billigend in Kauf genommen.
    Im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation bzw. Diskriminierung, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt (Fehlende Aktivierung von wichtigen Spiegelneuronen).
    Die Frage nach dem Wohl des Kindes wird hier bei der versuchten Verwirklichung abstrakter Gleichheitsideen oder dem Versuch der Beseitigung eines auszuhaltenden, vielleicht unangenehmen Defizits, in der Regel gar nicht erst gestellt.
    [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 nachzulesen]

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