[Impfentscheidung] SeiMutig.TV: Das vielleicht schönste Filmprojekt des Jahres!

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Inhalt der heutigen Ausgabe:

[01] Ungeimpft – gesund und glücklich? Tolles neues Filmprojekt
[02] DVD der Woche
[03] RKI-Geheimhaltungspolitik erstmals vor Gericht klar gescheitert
[04] Wie nutzlos ist die Grippe-Impfung wirklich?
[05] Deutsches Impfkritikertreffen vom 20.-22. April in Miltenberg
[06] Wo gibt es den nächsten impfkritischen Elternstammtisch?
[07] Neue Facebook-Gruppe „Impfstammtisch online“
[08] Buchempfehlung der Woche
[09] Verschiedenes

[01]
Ungeimpft – gesund und glücklich?
Tolles neues Filmprojekt bittet um Ihre Unterstützung


Der junge Filmemacher Karolis Spinkis hat ein Filmprojekt gestartet, wie es meines Wissens nach bisher noch keines gab: Die Portraitierung und positive Darstellung von nicht impfenden Familien. Ein wirklich unterstützenswertes Projekt.

Wer sich im Internet auf impfkritischen Seiten bewegt, erhält unter anderem zahllose Informationen über die Risiken von Impfungen und trifft auch auf eine ständig zunehmende Menge an Fotos von vermutlich impfgeschädigten Kindern.

Sehr aufbauend ist das nicht, wenn man bei der Impfentscheidung vermeintlich nur zwischen zwei Schrecknissen die Wahl hat: Entweder stirbt mein Kind qualvoll an einer Infektion – oder an einer Impfung.

Das ist auch dem jungen Filmemacher und Familienvater Karolis Spinkis aufgefallen. Um Abhilfe zu leisten, hat er ein außergewöhnliches Projekt gestartet: Das filmische Portraitieren von jungen Familien mit ungeimpften Kindern und wie es ihnen mit ihrer Impfentscheidung geht.

Doch offenbar fürchten Impfstoffhersteller und ihre Internet-Mitläufer nichts mehr, als dass die Öffentlichkeit mitbekommt, wie gesund und munter ungeimpfte Kinder sein können, denn in einer konzertierten massiven Aktion wurde die Spendenplattform, auf der Karolis um finanzielle Unterstützung für sein Projekt bat, mit den Vorwürfen bombardiert, das Projekt sei verwerflich, denn das Nichtimpfen führe automatisch zum qualvollen Tode.

Obwohl das natürlich nachweislich völliger Blödsinn ist, kündigte die Spendenplattform – aus Angst um ihr Image – daraufhin die Spendenaktion. Das Geschäft der Impfstoffhersteller ist nun mal ein Geschäft mit der Angst, wie der bekannte Impfkritiker Dr. Gerhard Buchwald es schon vor vielen Jahren formulierte.

Doch innerhalb weniger Tag gab es einen Neustart auf der Webseite www.seimutig.tv. Ich bin völlig begeistert von dem Projekt und wünsche ihm, dass es wachsen und gedeihen – und einen völlig neuen Wind in die Impfdiskussion bringen – möge.

Guck doch mal vorbei – es lohnt sich: http://www.seimutig.tv

[02]
Vortrags-DVD der Woche:
„Impfen – Menschenrecht oder Körperverletzung?“

IMPFEN: MENSCHENRECHT ODER KÖRPERVERLETZUNG?
Die wichtigsten Kriterien zur Wirksamkeit, Sicherheit und Notwendigkeit.
Ein Vortrag von und mit Hans U. P. Tolzin

Hans U. P. Tolzin ist Medizin-Journalist, Autor, Herausgeber der Fachzeitschrift impf-report, Organisator des Stuttgarter Impfsymposiums und einer der bekanntesten Impfkritiker im deutschen Sprachraum.

Dieser Vortrag stellt eine Zusammenfassung aus etwa 18 Jahren intensiver Auseinandersetzung mit der Frage dar, nach welchen Kriterien Eltern eine rationale und mündige Impfentscheidung treffen können. Eingeflossen sind dabei zahlreiche typische Fragen, die von Eltern bei Vorträgen oder per Email gestellt wurden.

Im Gegensatz zu den meisten Verlautbarungen der Gesundheitsbehörden, der Medien und der Politik geht es Tolzin nicht darum, Eltern von seiner eigenen Meinung zu überzeugen, sondern ihnen vielmehr nachvollziehbare Fakten an die Hand zu geben, die für eine ausgewogene Nutzen-Risiko-Abwägung relevant sind. Alle Fakten sind anhand offizieller Quellen nachvollziehbar, komplexe Zusammenhänge werden einfach und verständlich erklärt.

115 Minuten | Best.-Nr. DVD-176  |  € 14,90  |  Bestell-Info

[03]
RKI-Geheimhaltungspolitik
erstmals vor Gericht klar gescheitert


In ihren Sitzungsprotokollen dokumentiert die Ständige Impfkommission (STIKO), wie genau sie zu ihren öffentlichen Empfehlungen kommt, die uns unter die Haut gehen. Doch aus Sicht der zuständigen Gesundheitsbehörde RKI fallen Details unter strengster Geheimhaltung. Jetzt hat das RKI mit dieser Politik erstmals seit 2006 kleinlaut beigeben müssen.

(ht) Impfungen sind invasive medizinische Maßnahmen mit ungewissem Ausgang. Weder für Wirksamkeit noch für Sicherheit gibt es Garantien. Besonders heikel sind die Impfungen von – besonders schutzbefohlenen – Säuglingen. Nicht ohne Grund gelten Impfungen rechtlich gesehen als Körperverletzung, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Ohne diese mündige Einwilligung, für die auch eine Aufklärung über bekannte Risiken notwendig ist, kann der impfende Mediziner strafrechtlich belangt werden.

Dennoch spricht eine vom Bundesgesundheitsministerium berufene Ständige Impfkommission (STIKO) öffentliche Impfempfehlungen aus, die Richtliniencharakter haben. Dabei gehen der Gesetzgeber und Gesundheitsbehörden davon aus, dass diese Empfehlungen auf mit äußerster Sorgfalt vorgenommene Abwägung von Nutzen und Risiken vorgenommen wurden, um die im Grundgesetz (GG) Art. 1 Abs. 1 garantierte (fast) absolute Unverletzlichkeit der Würde zu wahren.

In einer Demokratie und einer Gesellschaft, die auf christlichen Werten basiert, ist die volle Transparenz dieser Entscheidungen, die uns und unseren Kindern sprichwörtlich unter die Haut gehen, eine volle Selbstverständlichkeit.

Zumindest in der Theorie. In der Praxis sieht es so aus, dass sich das Robert-Koch-Institut (RKI), bei der die STIKO angesiedelt ist, mit Zähnen und Klauen gegen jede Offenlegung wehrt. Seit das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) 2006 in Kraft getreten ist, fordere ich nach und nach die Sitzungsprotokolle der STIKO an.

Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten funktioniert das grundsätzlich auch. In der Regel sind jedoch wichtige Passagen geschwärzt, so dass die Nachvollziehbarkeit der Nutzen-Risiko-Abwägungen durch die STIKO nicht gewährleistet ist.

Bei meiner IFG-Anfrage mit der laufenden Nr. 138, bei der es um das 10. STIKO-Sitzungsprotokoll vom April 1976 geht (das ist jetzt über 40 Jahre her!), wurden die Namen der zur Sitzung eingeladen Vertreter der Impfstoff-Hersteller geschwärzt. Begründung: Die Unternehmensmitarbeiter hätten sich damals auf Vertraulichkeit verlassen, seien durch das Persönlichkeitsrecht geschützt und sowieso nicht im Sinne des IFG als „Gutachter oder Sachverständige“ anzusehen, die wichtige Sachinformationen beisteuern.

Die IFG-Anfrage hatte ich am 21. September 2015 gestellt. Das Robert-Koch-Institut (RKI), an dem die STIKO angesiedelt ist, lieferte mir zwar das entsprechende Protokoll, schwärzte allerdings darin die Namen von Vertretern der Impfstoffhersteller, die an der Sitzung teilgenommen hatten.

Wir mussten schließlich klagen. Das Berliner Verwaltungsgericht entschied am 30. Jan. 2018, dass die Namen der Vertreter der Impfstoffhersteller, die an den STIKO-Sitzungen teilgenommen haben, offen gelegt werden müssen. Das Verwaltungsgericht teilt damit die von uns vertretene Auffassung, dass es sich bei den Vertretern der Impfstoffhersteller um Dritte handelt, die in vergleichbarer Weise wie Sachverständige eine Stellungnahme abgegeben haben. Nach § 5 Abs. 3 IFG überwiegt bei solchen Personen in der Regel das Informationsinteresse des Antragstellers das schutzwürdige Interesse des Dritten.

Das bedeutet: Unabhängig vom Alter der Sitzungsprotokolle sind die Namen der Vertreter der Impfstoffhersteller, die an STIKO-Sitzungen teilgenommen haben, offen zu legen. Originalartikel mit Originalquellen

[04]
Wie nutzlos ist die Grippeimpfung wirklich?


Der neueste Artikel der Deutschen Apotheker Zeitung über die Grippe-Impfung ist so schräg, dass mir fast nix mehr dazu einfällt – außer der Vermutung, dass er nicht von einem Apotheker, sondern direkt aus der Marketing-Abteilung eines Herstellers stammt.

Was gut sein kann, denn der offiziell zugegebene Wirkungsgrad ist mal 7 Prozent, mal 46 Prozent. Daraus eine Notwendigkeit der Grippe-Impfung zu fabrizieren, erfordert schon einiges an Marketing-Kreativität.

Angeblich gibt es keine Alternativen zur Impfung. Vitamin D3, andere Vitamine und lebensnotwendige Mineralstoffe und Natursubstanzen werden nicht angesprochen – trotz reichhaltiger Studienlage.

Dass es für die Influenza-Impfung tatsächlich GAR KEINEN Wirksamkeitsnachweis gibt, durch einen Blind-Vergleich von Geimpften und Ungeimpften, wird natürlich erst recht nicht erwähnt.

Schöne heile Impfwelt in der Deutschen Apotheker-Zeitung. Und wenn sie nicht gestorben sind, verkaufen sie weiter die nutzlose Influenza-Impfung…

[05]
Deutsches Impfkritikertreffen vom 20.-22. April in Miltenberg


(ht) Vom 20. bis 22. April 2018 treffen sich die aktiven Impfaufklärer Deutschlands in Miltenberg (Bayern). Auch Freunde aus dem Ausland sind herzlich willkommen.

Bitte beachten, dass dieses Treffen nicht für Themeneinsteiger geeignet ist, die vor ihrer persönlichen Impfentscheidung stehen, sondern nur für Aktive, die sich für eine ausgewogene Impfaufklärung und eine freie Impfentscheidung bereits engagieren oder engagieren wollen, z. B. im Rahmen von Aktionen, Elterngesprächskreisen oder Demonstrationen.   Weitere Infos

[06]
Wo gibt es den nächsten
impfkritischen Elternstammtisch?


Viele junge Eltern stellen fest, dass das allgemeine Impf-Mobbing beständig zuzunehmen scheint. Wer nicht einfach dem Druck des Umfeldes nachgeben, sondern eine eigenverantwortliche und ausgewogene Impfentscheidung für die eigenen Kinder treffen will, sieht sich sehr schnell ausgegrenzt.

Was liegt also näher, als sich mit Gleichgesinnten, das heißt, mit anderen Eltern, die in der gleichen Situation sind, in einer lockeren Atmosphäre auszutauschen? Fast 100 ehrenamtlich geführte Elternstammtische in ganz Deutschland warten auf Ihre Kontaktaufnahme.

Liste der impfkritischen Elternstammtische in Deutschland

[07]
Neue Facebook-Gruppe
„Impfstammtisch online“

Wenn es um so kontroverse Themen wie das Impfen geht, ist es nicht immer leicht, eine Diskussionsgruppe zu finden, in der freundschaftlich miteinander umgegangen wird, Wert auf Sachlichkeit gelegt wird und wo man auch als Laie „dumme“ Fragen stellen kann, ohne gleich an die Wwwand gestellt zu werden. Angelia Müller (efi-online.de) und ich (impfkritik.de) möchten allen interessierten Eltern und Betroffenen, denen diese Kriterien wichtig sind, nun ein neues Forum auf Facebook zur Verfügung stellen. Jeder, dem es um die Sache geht und die Hausordnung akzeptiert, ist herzlich eingeladen:
https://www.facebook.com/groups/impfstammtischonline

[08]
Buchempfehlung der Woche

Die Masern-Lüge
Was Sie unbedingt über die Masern wissen sollten
Hans U. P. Tolzin

Die Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit und verlaufen in der Regel ohne Komplikationen. Oft werden sogar regelrechte Entwicklungssprünge bei den Kindern beobachtet. Entscheidend für die Schwere des Krankheitsverlaufs sind die individuelle Vorbelastung und die Verwendung von symptomunterdrückenden Medikamenten, deren Nebenwirkungen zu gefährlichen Komplikationen führen können.

Harte Fakten belegen, dass die Pharmaindustrie mit der selbst erzeugten Masern-Hysterie Jahr für Jahr Milliarden verdient. Ein Netzwerk aus Impfindustrie, Massenmedien, Politik und Behörden verschleiert, dass Impfungen nachweislich sogar das Sterberisiko erhöhen. Hans Tolzin hat alle wichtigen Fakten zu der angeblich tödlichen Erkrankung Masern untersucht und zeigt eindrucksvoll, auf welchen Lügenmärchen die Impfpropaganda immer noch beruht. Die Hintermänner der Pharmaindustrie können sich dabei auf zweifelhafte Gutachten unserer Gesundheitsbehörden bis hin zur Weltgesundheitsbehörde WHO verlassen. Dazu bringt der Autor erstaunliche Zahlen ans Licht.

Gebunden | 319 S. | Best.-Nr. FBU-172 | € 19,95 | Info & Bestellung

[09]
Verschiedenes

www.impfkritik.de | www.impf-report.de  | redaktion@impf-report.de

Dieser Newsletter ist ein kostenloser Service des freien Journalisten Hans U. P. Tolzin, Widdersteinstr. 8, D-71083 Herrenberg, redaktion@impf-report.de, Fon 07032/784 849-1, Fax -2. Alle Informationen sind nach dem besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass ich dennoch keine Verantwortung für gesundheitliche Entscheidungen übernehmen kann, die sich auf diesen Newsletter und die verlinkten Seiten berufen. Bitte prüfen Sie vor jeder gesundheitlichen Entscheidung sorgfältig, welche Informationen Relevanz für Sie besitzen und beraten Sie sich mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
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