Dürfen wir uns entspannt zurücklehnen?

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Frankfurt, den 13. April 2018

Liebe Freunde des Lebens,

über Monate war das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ permanent in den Nachrichten.

Der Großteil der Berichterstattung zeigte die Abtreibungslobby in positivem Licht, während die Verteidiger des Lebens als „fundamentalistisch“, „radikal“, „frauenfeindlich“ oder „rückwärtsgewandt“ dargestellt wurden.

Wir alle haben uns aber nicht einschüchtern lassen und konnten deshalb das Kippen des „Werbeverbots (vorerst!) verhindern. Dürfen wir uns zurücklehnen, den schönen Frühling genießen und uns entspannen?

  • Vor wenigen Tagen hat das Aktionsbündnis „ProChoiceSachsen“ begonnen, die Störaktionen gegen den „Marsch für das Leben“ im September in Berlin zu organisieren.
  • Abtreibungsaktivisten werden laufend von den großen Medien eigeladen, um gegen das „Werbeverbot für Abtreibungen“ zu agitieren, so wurde die Abtreibungsärztin Kristina Hänel am 9. April ausführlich im Deutschlandfunk interviewt.
  • Auch am 9. April gab es in Kassel in der Volkshochschule einen „Solidaritätsakt für Abtreibungsärztinnen“.
  • Das „Anarchistische Radio Kassel“ berichtet seit dem 7. April schwerpunkmäßig über den Themenkomplex Paragraf 218 und 219a.

Sie sehen selbst: Die Abtreibungslobby ruht nicht.

Die Abtreibungslobby setzt ihre Agitation gegen das Leben der ungeborenen Kinder ununterbrochen fort.

Deshalb darf auch SOS LEBEN nicht ruhen!

Unser Kampf für die Ungeborenen kann sich keine Pause gönnen. Er wird tatsächlich 24 Stunden am Tag fortgesetzt, zurzeit insbesondere durch Kampagnen in Facebook.

Dort gelingt es uns im Moment am besten, neuen Kreise für das Recht auf Leben zu sensibilisieren. Unsere Werbekampagnen für das Leben laufen ohne Unterbrechung und mit steigender Resonanz.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, unsere Kampagnenfähigkeit aufrechtzuhalten.

Jetzt spenden

Oben habe ich berichtet, wie die Abtreibungsaktivisten ununterbrochen gegen die Ungeborenen agitieren.

Aber das ist nicht der Hauptgrund, wieso wir immer aktiv sein müssen.

In Deutschland sterben jeden Tag Kinder im Mutterleib. Über 100.000 Kinder pro Jahr!

Normalerweise müsste eine so hohe Zahl an Todesopfern dauernd in der öffentlichen Diskussion präsent sein.

Doch die Abtreibungslobby hat es geschafft, dass viele Menschen in unserem Land Angst haben, über die ungeborenen Kinder zu sprechen.

Diese makabre Stille über den Tod Hunderttausender ist einer der wichtigsten Erfolge der Abtreibungslobby.

Mein Ziel für 2018 ist deshalb, unser Programm zur Sichtbarmachung der ungeborenen Kinder deutlich zu erweitern!

Unser Ziel ist das Recht auf Leben der Ungeborenen zu einem wichtigen Debattierthema in Deutschland zu machen.

Facebook ist eine ausgezeichnete Plattform, um das zu erreichen. In diesem sozialen Netzwerk konnte sich unsere Aktion SOS LEBEN stark positionieren und entfalten.

Doch das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft: Facebook hat 28 Millionen deutsche Nutzer. Zusammen können wir diese Menschen erreichen.

Bitte helfen Sie SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um unsere Online-Kampagnen für die ungeborenen Kinder ausbauen zu können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die Abtreibungslobby agitiert ohne Pause gegen das Leben der ungeborenen Kinder.

Deshalb dürfen auch wir nicht ruhen:

Helfen Sie uns bitte, unsere Kampagnenfähigkeit mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu erweitern.

Jetzt spenden

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

T. 069 95780516
http://www.dvck.org

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