Energie: Der Blinde Fleck der Wirtschaftswissenschaft

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Wenn es nach den Ökonomen geht, ist die Erderwärmung ein sehr leicht lösbares Problem. Wir brauchen nur die Energienutzung massiv zurückzufahren. Größere Einbußen bei Wachstum und Wohlstand sind nicht zu befürchten. Denn laut ökonomischen Lehrbüchern bestimmt allein der Einsatz von Kapital und Arbeit, wie viel produziert werden kann. Mit der Realität hat das herzlich wenig zu tun. Wenn sie etwas zu einem der wichtigsten Menschheitsprobleme beitragen soll, muss die ökonomische Theorie grundlegend reformiert werden.

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Ein Gedanke zu “Energie: Der Blinde Fleck der Wirtschaftswissenschaft

  1. „Physiker rechnen anders Lindenberger und andere Abweichler, oft ebenfalls mit Physik-Hintergrund, haben gerechnet, welche Anteile am Wachstum auf zusätzlichen Einsatz von Arbeit, Kapital und Energie entfallen, wenn man auf physische Größen und nicht auf Gleichgewichtspreise abstellt. Dann entfallen rund 50 Prozent auf höheren Energieeinsatz, also so viel wie auf Arbeit und Kapital zusammen. Das Solow-Residuum verschwindet in dem Fall weitgehend.“

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