Das Literaturfest der Aufmüpfigen

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Die 40. Solothurner Literaturtage sind eröffnet: als politischer Stachel und nach wie vor wichtigster Literatur-Treffpunkt der Schweiz
Franz Hohler
Bild: literaturport.de

Gestern Abend hielt Franz Hohler – bereits bei der Erstausgabe 1979 dabei –  die Rede zur Eröffnung der 40. Literaturtage. Über 70 Autoren lesen von Freitag bis Sonntag am grössten Literaturfest der Schweiz. Kernstück der Solothurner Literaturtage ist die viersprachige Werkschau der Schweizer Literatur, in der das literarische Schaffen der vergangenen Buchsaison präsentiert wird – ausgewählt von einer Fachjury. Politische und literarische Diskussionen werden geführt, zu Gast sind internationale Autoren wie der Ire John Banville, die Niederländerin Margriet de Moor und der Israeli Assaf Gavron. Am Sonntag wird zudem der Solothurner Literaturpreis an Peter Stamm («Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt») verliehen.

Hansruedi Kuglers Fazit in seinem heutigen Beitrag in St. Galler Tagblatt und Luzerner Zeitung: «Wie auch immer man die Solothurner Literaturtage einschätzt: als alljährlicher politischer Stachel oder als Familientreffen der Schweizer Literatur. Eines ist sicher: Diese Literaturtage «haben beigetragen, die Stimme der Literatur hörbar zu machen», sagt Franz Hohler. Und sie hatten Vorbild- und Ermutigungscharakter für die vielen Literaturfestivals, die nach ihnen entstanden sind.»

11. MAI 2018 
VON: 

  

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