Der erpresserische Wasserkrieg: Kreditvergabe nur bei Privatisierung/watergate.tv

Andreas Große

„Wasser ist kein Menschenrecht, sondern Lebensmittel und sollte Marktwert haben“, sagte einst der Geschäftsführer des Weltkonzerns Nestlé. Wasser sei für ihn kein Allgemeingut, sondern besitze einen Marktwert wie jedes andere Lebensmittel auch. In immer mehr Ländern weltweit kauft Nestlé die Nutzungsrechte von Grund- und Quellwasser. Die Wasserabfüllanlagen werden eingezäunt und bewacht.

Über sechs Milliarden Euro verdient die Schweizer Firma Nestlé mit ihren weltweit 73 Wassermarken. Die bekannteste heißt „Pure Life“ und wird vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Hier verhält sich Nestlé besonders perfide. Denn dort ist das Unternehmen dabei, Teile der Wasserversorgung der Bevölkerung unter Kontrolle zu bringen. Mit erschreckendem Erfolg: Trinkwasser ist dort jetzt schon knapp, dabei ist Trinkwasser ein Grundbedürfnis und sollte jedem Menschen zugänglich sein.[…]

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Quelle: Der erpresserische Wasserkrieg: Kreditvergabe nur bei Privatisierung

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