Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

30.05.2018

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Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

Monsanto-Übernahme: Proteste bei der Bayer-Hauptversammlung

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am letzten Freitag trafen sich die Aktionärinnen und Aktionäre des Chemiekonzerns Bayer zur Hauptversammlung. Nachdem die Behörden dem Kauf des Agrarmultis Monsanto zugestimmt haben, wird Bayer zum größten Saatgut- und Pestizidhersteller der Welt.

Deshalb waren wir vor Ort, um bei denen zu demonstrieren, die das Unternehmen besitzen und für seine Geschäftspolitik verantwortlich sind. Dank eines kritischen Kleinaktionärs konnte unser Referent für Agrarpolitik Karl Bär sogar in der Versammlung sprechen.

In unserem Video sehen Sie einen Ausschnitt seiner Rede bei der Aktionärsversammlung und Bilder von den bunten Protest davor.

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Breite Mehrheit für Stilllegung der Atomfabriken

Breite Mehrheit für Stilllegung der Atomfabriken

Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sprechen sich für einen Lieferstopp deutscher Brennelemente an ausländische Atomreaktoren aus. Darüber hinaus befürworten ebenso viele Menschen die Stilllegung der Atomfabriken in Gronau und Lingen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Umweltinstituts.

Doch entgegen dem Willen der BürgerInnen beliefern die deutschen Atomfabriken in Gronau und Lingen noch immer hochgefährliche Reaktoren wie die in Tihange und Doel (Belgien). Statt wirkungsvoll gegen die Gefahren vorzugehen, verbergen sich Bundes- und Landespolitik weiter hinter symbolischen Gesten. Um das Risiko eines verheerenden Unfalls zu bändigen, braucht es jetzt einen Exportstopp und eine baldmöglichste Stilllegung der deutschen Atomfabriken.

Mehr zu den Umfrage-Ergebnissen lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Demonstration in Lingen
Demo „Atomrisiko jetzt beenden!“
In Lingen demonstrieren wir für das Ende der Uranexporte und die Stilllegung der Atomfabriken.

Wann: Sa., 9. Juni, ab 13 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof Lingen, Bernd-Rosemeyer-Straße
Mehr erfahren

Noch immer Glyphosat im Bier

Noch immer Glyphosat im Bier

Deutsche Biere sind mit Glyphosat belastet: Mit diesem Testergebnis sorgten wir bereits 2016 für einige Schlagzeilen. Nun bestätigt die Stiftung Warentest unsere Ergebnisse – und zeigt, dass das Interesse daran noch immer ungebrochen hoch ist. Bei einem Test von 20 alkoholfreien Bieren bewertete sie nicht nur Aspekte wie Geschmack oder Geruch, sondern untersuchte auch, ob in den Bieren das umstrittene Pflanzengift nachweisbar ist.

In fast allen Bieren wurden die Tester fündig und ermittelten ähnliche Werte wie bei unserer Untersuchung 2016. Immerhin erfreulich: Zwei der drei geprüften Bio-Biere wiesen keine Glyphosat-Rückstände auf.  Doch den meisten Brauereien ist es noch immer nicht gelungen, dieses Gift vollständig aus ihren Bieren zu verbannen. Wir fordern deshalb: Glyphosat muss schnellstmöglich von unseren Äckern verschwinden!

Mehr dazu erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Schluss mit Gentechnik wider Willen
Unterschriftenlisten „Schluss mit Gentechnik wider Willen“
Wenn Sie noch Unterschriftenlisten zur Aktion „Schluss mit Gentechnik wider Willen“ zu Hause haben, schicken Sie uns diese bis zum 17. Juni zurück! Wir möchten die Unterschriften zeitnah an die EU-Kommission übergeben. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!
Zur Aktion
Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München
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