Merkel lässt BAMF-Vorwürfe an sich abprallen

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Berlin, den 08.06.2018

Merkel drückt sich vor der Verantwortung im BAMF-Skandal

Angela Merkel stellte sich in der Fragestunde im Bundestag den Fragen der Abgeordneten. Vorwürfe, dass sie für die Migrationskrise verantwortlich sei und früh von der Korruption im BAMF Bescheid wusste, prallten an ihr ab wie Wasser auf Teflon. Merkel ist eine Meisterin des sich Herausredens. Von den Vorgängen bei der BAMF-Nebenstelle in Bremen habe sie angeblich erst kürzlich erfahren. Ansonsten aber habe die Kanzlerin alles getan, um die Missstände beim BAMF frühzeitig aufzuklären und ihnen entgegen zu wirken, sagte sie im Bundestag: Merkel will keine Verantwortung für den BAMF-Skandal übernehmen.

Die Flüchtlingskrise von 2015/16 hat viele weitere Fragen aufgeworfen. Beatrix von Storch fragte Angela Merkel im Bundestag, ob sie, wie der bekannte Journalist Robin Alexander in seinem Bestseller-Buch »Die Getriebenen« schreibt, mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rutte und dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu sich auf ein Gentlemen’s Agreement geeinigt habe, 150.000 bis 200.000 Flüchtlinge pro Jahr aus der Türkei nach Europa umzusiedeln. Merkel antwortete daraufhin, dass es ein solches ‚Agreement‘ nicht gegeben habe. Man habe lediglich die offizielle Vereinbarung mit der Türkei vorab besprochen: Wer lügt, Robin Alexander oder Angela Merkel?.
Während man in Deutschland der Aufklärung der BAMF-Affäre harrt, bereiten die Mainstream-Medien die deutsche Bevölkerung auf den neuen Ansturm vor. Die Bevölkerung Afrikas wächst rasant. Zwar wächst in einigen Ländern statistisch auch die Wirtschaft, dies macht sich aber kaum auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Vielen Afrikanern bleibe nur die Migration nach Europa: ‚Die Welt‘ bereitet Deutsche auf Massenmigration vor.
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