Jetzt kommt’s richtig dicke: Altmaier wird von Schweizer Medien als Nachfolger Merkels ins Spiel gebracht – Die Unbestechlichen

Andreas Große

So richtig weiß man nicht, ob die Schweizer sich mit diesem Artikel über uns lustig machen wollen. Während der Rest des Artikels im Schweizer „Blick“ ganz vernünftig und treffsicher die Krise des gemerkelten Deutschland aufzeigt und analysiert, reibt man sich doch bei den potentiellen Nachfolgern Merkels etwas verwundert die Augen.

Da liest man: „Als mögliche Nachfolger von Merkel werden etwa Partei-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer (55), Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (45), Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (59), Gesundheitsminister Jens Spahn (38) sowie Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier (60) gehandelt.“[…]

weiter unter —>

Quelle: Jetzt kommt’s richtig dicke: Altmaier wird von Schweizer Medien als Nachfolger Merkels ins Spiel gebracht – Die Unbestechlichen

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

2 Gedanken zu “Jetzt kommt’s richtig dicke: Altmaier wird von Schweizer Medien als Nachfolger Merkels ins Spiel gebracht – Die Unbestechlichen

    1. auch hier stimmt vieles nicht
      die DEUTSCHEN sind staatenloss, die meisten staatsangehörigkeiten werden als „deutsch“ bezeichnet … gibt es nicht … es gibt PREUSSEN, BAYERN, BW etc…
      deren pässe sind EU-pässe

      spätere sind unbekannt, auch wenn sie in millionen-scharen kommen und wer weiss denn wieviele einen echten DEUTSCHEN pass als zweiten pass haben/besitzen … die dann auch wahlberechtigt sind …
      luise

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s