Der Terrorist „schlottert“ nicht vor Angst, aber er verabscheut die Enge, die mit seinen Defiziten verbunden ist.

„Damit es Terror geben kann, muss es auch Angst geben.“

Da er offensichtlich keine kompensatorische Antwort in sich trägt, muss er sich Ersatz außerhalb seiner verschaffen.

Der Mechanismus des Terrors ist damit leicht zu erkennen.

… der Terrorist erzeugt immer einen Energiestau, indem er viele Möglichkeiten (= Energietransformationen) unterbindet.

Ein Staudamm wäre demnach für das Wasser auch so etwas wie ein „Terrorist“.

… Energie braucht also Widerstand, um sich zu tranformieren, zu potenzieren.

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