So desaströs sind die Verhältnisse bei der Polizei

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»Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden.«

Sabrina R.

»Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden.«

Taschenbuch, 206 Seiten
Artikelnummer : 128272
ISBN-13: 9783499633201

Preis: 9,99 €

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So desaströs sind die Verhältnisse bei der Polizei
Die Frau eines Berliner Polizisten bricht ihr Schweigen

»Mein Mann ist Streifenpolizist. Ich kenne Hämatome an allen Stellen seines Körpers. Ich habe sein Blut aus der Uniform gerieben. Und ich kenne auch die Wut, die Angst und die Resignation, wenn er zum Schutz anderer stundenlang in Vollmontur gestanden hat und es Beschimpfungen, Beleidigungen und oft genug auch Flaschen hagelte.

Ich weiß, was es bedeutet, wenn er wochenlang durcharbeitet, weil es nicht genug Kollegen gibt. Von all dem Geld, das wir in sichere Grundausrüstung investieren müssen, fahren andere in den Jahresurlaub. Die derzeitige Situation ist eine Zumutung für meine und Hunderttausende anderer Polizeifamilien. Sie macht mich wütend, und sie macht mich traurig. Es muss sich etwas ändern. Dringend.«

Natürlich bringt der Beruf des Polizisten per se Belastungen mit sich. Doch viele sind hausgemacht:

  • Konsequenzen einer falschen Einsparungspolitik
  • personelle Fehlplanung
  • mangelnde Wertschätzung

Sabrina R. beschreibt eindrücklich, mit welchen Belastungen Polizeifamilien konfrontiert werden und welche Auswirkungen die desolate Personal- und Ausstattungspolitik auf sie hat. Sie erzählt von der Angst und dem Warten nach gefährlichen Einsätzen, davon, wie unplanbar der Alltag ist und was das für das Familienleben bedeutet, von den Anfeindungen, denen sie und ihr Mann ausgesetzt sind, von dem Verzicht auf gemeinsame Unternehmungen – und von den emotionalen Zumutungen, die aus alldem für sie und ihren kleinen Sohn, aber natürlich auch für ihren Mann erwachsen.

»Ein aufrüttelnder Report, allen Innenministern zur Lektüre empfohlen.« Stern

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