Wie wir den Willen, den Verstand und die Erfahrung zusammenbringen

Ausgefallenes, Nützliches und Aufbauendes,
Kleinanzeigen der Zeitpunkt-Community.
 
«Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreissig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen», schrieb Benjamin Franklin. Er zeigt in diesem einfachen Satz, dass Alt und Jung weit mehr verbindet als ein wackeliger Generationenvertrag. Wir sind eigentlich erst dann ganz, wenn wir gleichzeitig jung und alt sind und den Willen, den Verstand und die Erfahrung gemeinsam regieren lassen.

Allein geht das nicht, das leuchtet sofort ein. Aber wir erreichen es in einer Gemeinschaft, in der alle Generationen ihren Platz haben und ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Denn wer fremdbestimmt ist, kann weder seinen Willen, seinen Verstand noch sein Urteilsvermögen einsetzen. Anstatt Mensch ist er Funktionsträger.

Diesem Thema haben wir den neusten Zeitpunkt gewidmet mit dem Schwerpunktt «jung | alt». Nicht nur der Generationenvertrag muss revidiert werden, auch die Beziehungen zwischen den Altersgruppen hat einen Service nötig – einen «Dienst», um beim Wort zu bleiben.

In diesem Zeitpunkt erfahren Sie zudem, was artgerechte Kinderhaltung ist, wie man Strom vom Dach des Nachbarn erntet, wofür wir Flagge zeigen sollten, was Gärten über uns verraten, warum der Staat uns in die Rippen stösst und wie schön es am Ende der Welt ist und vieles mehr.

Veränderungen kann man nicht verschenken, aber die Anregungen dazu. Hier finden Sie ein Geschenkabo Ihrer Wahl, (Schnuppergeschenbk mit drei Ausgaben für Fr. 20.- oder ein Jahresabo mit sechs Ausgaben für Fr. 54.-/Ausland Fr. 68.-). Es freut uns sehr, wenn Sie mithelfen, unser einzigartiges Magazin bekannt zu machen.

Und hier noch ein Anliegen, in dem ich ebenfalls persönlich engagiert bin:

Friedenskräfte sichtbar machen, dies will der Verein Friedenskraft, der anlässlich des diesjährigen Ostermarsches in Bern gegründet wurde. Das primäre Ziel des Vereins ist es, das Gewaltverbot der UNO ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Menschen zu animieren, etwas Sichtbares für den Frieden zu tun.

«Wandern für den Frieden» heisst die am 23. Juni gestartete Aktion, bei der es darum geht, möglichst viele Friedensfahnen zu setzen, am Balkon zuhause, auf Berggipfeln und überall dazwischen. Über die Smartphone-App «Friedenskraft» (im App-Store und auf google.play) können neue Standorte auf einer virtuellen Karte eingetragen und dabei Punkte gesammelt werden. Mehr zur Aktion hier.

Besonders anregend, anspruchsvoll und bereichernd für den inneren Frieden: Hoch- und Klettertouren für den Frieden. friedenskraft.ch bietet zusammen mit dem Bergführer-Büro bergpunkt.ch neun Hoch- und Kletterouren an von leicht bis mittelschwer, z.B. auf den Wildstrubel (3243 m.ü.M.) oder auf die Blümlisalp (3661 m.ü.M.). Übersicht über das Angebot.

Save the date: Am int. Tag des Friedens, dem 21. September findet auf dem Berner Waisenhausplatz eine grosse Friedenskundgebung statt mit prominenten Referenten, live-Bands und viel Schulterschluss mit friedensbewegten Menschen.
Den Friedenskraft-Newsletter können Sie hier abonnieren. http://www.friedenskraft.ch

Noch eine Bemerkung zum Datenschutz: Wir speichern ausschliesslich die Adressen von Menschen, die den Newsletter, ein Abonnement oder ein anderes Verlagsprodukt bestellt haben. Falls Sie diese Mitteilungen definitiv nicht mehr erhalten wollen, löschen Sie bitte Ihre Adresse mit einem Klick auf den entsprechenden Link am Fuss dieser Mail oder senden sie mit einer entsprechenden Bemerkung an uns zurück.

Nun wünsche ich Ihnen einen entspannten Sommer mit anregenden Begegnungen und Erlebnissen.

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger

PS1:Die Zeitpunkt-Kleinanzeigen: Hier finden Sie Ausgefallenes, Nützliches und Aufbauendes, angeboten von der Zeitpunkt-Community. Viel Vergnügen beim Stöbern!
Einsendeschluss für Kleinanzeigen: 31. Juli 2018. Bitte hier aufgeben.

PS2: Und hier finden Sie die guten Adressen von Webshops, für Ihre Gesundheit, sanften Tourismus, zur Horizonterweiterung.

Lesetipp
«Ich möchte nicht am Kapitalismus rumfeilen, sondern ihn ersetzen»
Albert T. Lieberg ist langjähriger Berater der Vereinten Nationen, Experte für internationale Entwicklungspolitik und Buchautor. In seinem neuen Buch „Der Systemwechsel – Utopie oder existenzielle Notwendigkeit?“ kritisiert er die derzeitige Systemwirklichkeit und stellt eine konkrete alternative Gesellschaftsoption vor. Die Zeitschrift «Das Milieu» sprach mit dem Autor über die Grundsätze des «Systemwechsels», eine Wirtschaft ohne Geld und die Frage, warum immer noch so wenig gegen die Ausbeutung der dritten Welt getan wird.
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Reich: Wie viel muss es denn sein?
Wie reich muss man sein, um zu den Reichsten zehn Prozent zu gehören? Das Ergebnis ist erstaunlich: Mit einem Nettoeinkommen ab 2900 Euro zählt man in Deutschland bereits zu den obersten zehn Prozent.

Diktatur der Uploadfilter
Der neuste Angriff auf die Pressefreiheit kommt von der EU, die das Hochladen von nicht lizensiertem Material verhindern will. Die Filter könnten auch die Veröffentlichung von unliebsamem Material verhindern.

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Ein Velorennen mit dem e-Bike von Frankreich nach China – dieses grosse Abenteuer haben am 15. Juni 36 Teilnehmer des «Sun Trip» unter die Räder genommen. Die wichtigste Regel sieht vor, dass der Strom nur aus mitgeführten Solar-Panels stammen darf.

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Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt

«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.


Wenn es Ihnen nach Wohltat für die Seele zumute ist, setzen Sie auf die Herzkarten der deutschen Illustratorin Ann-Kathrin Busse. Set mit zehn Karten: Fr. 12.–. (Bestellformular)

 
Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)
 
 
 
 
 

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (3 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
Zeitpunkt

Werkhofstrasse 19

Solothurn 4500

Switzerland

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