70 Aktivisten setzen vor Wittlicher Schlachthof 12 Stunden lang ein Zeichen für die Tiere

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  29. Juli 2018
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Wir lassen uns auch von Einschränkungen
durch die Behörden nicht aufhalten!

Wir lassen uns auch von Einschränkungen durch die Behörden nicht aufhalten!
Schlachthöfe sind ein elementarer Bestandteil der Massentierhaltung. Hierher werden die Tiere in Transportern auf ihre letzte Reise geschickt – nach einem Leben in qualvoller Gefangenschaft, ohne ein Zeichen von Mitleid oder Liebe. Während wir momentan mit unserer “TRUCK YOU”-Kampagne über  das Thema Tiertransporte aufklären, fanden sich am 21. Juli 70 Aktivisten vor einem Schlachthof in Wittlich zusammen, um bei einer von uns gemeinsam mit Wittlich Pig Save organisierten Mahnwache ein friedliches Zeichen für die antransportierten Tiere zu setzen, ihnen das letzte Geleit zu geben und wenigstens einmal in ihrem Leben Liebe zu schenken.

Das Besondere bei dieser Mahnwache: die Tierrechtler harrten für 12 Stunden, von 01.00 Uhr in der Nacht bis am nächsten Mittag vor dem Schlachthof aus, um Blumen niederzulegen und Schweigeminuten für die leidenden Tiere abzuhalten.

Doch der zentrale Bestandteil der Mahnwache wurde kurzfristig von den Behörden verhindert! Bei den Behörden angemeldet war, dass die Aktivisten mit Hilfe der Polizei die anfahrenden Transporter kurzzeitig anhalten, um sich von den Tieren zu verabschieden und die Transporter zu dokumentieren. Und das natürlich komplett friedlich! Denn die Mahnwache soll sich an die Tiere richten und kein Protest gegen die Fahrer oder Schlachthofmitarbeiter sein.

Trotz allem verbot die Polizei diesen Teil der Mahnwache kurzfristig! Alle Aktivisten mussten hinter Absperrungen warten und durften nicht an die Transporter. Damit wurde die Idee und der Hintergrund der Mahnwache durch die Behörden sabotiert! All das wurde auch vom SWR, dem größten Rundfunksender der Gegend, dokumentiert.

Und wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Wir behalten uns vor, gegen diesen Vorgang juristische Schritte einzulegen und werden auch in Zukunft wieder Mahnwachen dieser Art ausrichten und unterstützen! Denn so können wir den Tieren eine Stimme geben und ein Zeichen setzen gegen die Gräuel der Massentierhaltung!

Unterstützen Sie uns jetzt, damit wir weiter für die Tiere kämpfen können!

PS: Mehr Informationen zur Mahnwache und allen Hintergründen finden Sie hier.

Erpel Emil genießt sein neues Leben in Freiheit!
Erpel Emil genießt sein neues Leben in Freiheit!
Im Winter 2017 gelang es uns drei Enten aus einer Mastanlage zu befreien. Als wir den Stall betraten, fanden wir viele tausende junge Enten, deren einzige Bestimmung es war Eier zu legen oder als Braten zu enden. Weder hatten diese Tiere in ihrem Leben Tageslicht gesehen, noch frisches Wasser unter ihren Federn spüren dürfen. Dies ist besonders tragisch, denn Enten verbringen unter natürlichen Bedingungen die meiste Zeit ihres Lebens im Wasser.
Da uns drei freie Plätze auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zugesagt wurden, bekamen wir die Möglichkeit Emil und zwei weiteren Enten ein neues und artgerechtes Leben schenken zu können.
Mittlerweile hat Emil sich toll entwickelt und sichtlich von den Strapazen der Mast erholen können. Seinen Tag verbringt er am liebsten im eigenen Teich, wo er stundenlang baden, nach Futter suchen und entspannen kann. Dabei weichen seine beiden Freundinnen Hilde, Franzi und eine Stockente namens Ferdinand nicht von seiner Seite – ein schöneres Leben hätten wir uns für ihn nicht wünschen können.

Setzen Sie jetzt ein Zeichen gegen die grausamen Missstände in der Entenmast und unterstützen Sie Emil mit einer Tierpatenschaft!

Wir stellen uns vor
Wir stellen uns vor
Um dem Team hinter dem Deutschen Tierschutzbüro ein Gesicht zu geben, wollen wir Ihnen hier regelmäßig unsere hauptamtlichen Mitarbeiter vorstellen:

Mein Name ist Thomas und ich bin seit April 2018 beim Deutschen Tierschutzbüro mit dabei. Ich bin in den Tiroler Bergen in unmittelbarer Nähe aller Arten von Tieren aufgewachsen und nehme sie als faszinierende und wahnsinnig kluge Lebewesen wahr, seitdem ich denken und fühlen kann. In meinem Traumjob als Kampagnenkoordinator kümmere ich mich um die Gestaltung und Umsetzung spannender und aufrüttelnder Kampagnen für Tierrechte – und vor allem gegen Massentierhaltung und Pelz. In meinem Arbeitsalltag geht es immer kreativ zu: ich kümmere mich darum, neue Aktionsideen zu finden und diese dann möglichst gut umzusetzen. Das reicht vom Ausarbeiten von Projektkonzepten und der Gestaltung von Kampagnenwebsites, bis zum Pflegen von Kampagnenbudgets und eher kleineren Schritten, wie dem Bestellen von Flyern. Besonders viel Spaß macht es mir, eine Idee für eine Aktion von Anfang an zu begleiten und wachsen zu sehen, bis sie schließlich unzählige Menschen erreicht und idealerweise ein Umdenken hervorruft: die Ausbeutung von Tieren ist nicht zu rechtfertigen und muss sofort gestoppt werden! Das heißt für mich auch ganz klar, sich pflanzlich zu ernähren und damit im eigenen Leben und im dazugehörigen sozialen Umfeld das System der Massentierhaltung jeden Tag zu hinterfragen – und möglichst bald zum Einsturz zu bringen.

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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