Wir harren in der Hitze für die Tiere aus – 5 vegane Mythen – leckere Power-Wraps

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  05. August 2018
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Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere
in Tiertransporten – und wir setzen uns für sie ein!

Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere in Tiertransporten - und wir setzen uns für sie ein!
Seit Wochen haben der Sommer und die Hitze Deutschland fest im Griff und ein Ende ist momentan nicht in Sicht. Immer wieder sieht man Nachrichten und Meldungen, wie wir Menschen mit diesen Temperaturen umgehen können und was sie für Auswirkungen auf unser Leben haben. Viel zu wenig kommt jedoch zur Sprache, wie die Lebewesen darunter leiden, deren Leben schon ohne Hitze nur mit Leid verbunden ist – die Tiere in der Nutztierindustrie und Massentierhaltung! Ganz besonders trifft es dabei die fast 4 Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Schafe, die täglich auf deutschen Straßen in Trucks transportiert werden. Platzmangel,  viel zu lange Fahrtzeiten, keine Pausen, wenige oder gar keine Trinkmöglichkeiten und schon im Normalzustand unmögliche Temperaturen innerhalb des Trucks – all das wird während der Hitzewelle noch viel akuter. Nur ein Beispiel: bei Transportfahrten unter 4 Stunden sind Trinkanlagen in Transportern keine Pflicht! Ist dieser Fakt schon bei normalen Temperaturen eine Frechheit, machen die Temperaturen dies unvorstellbar.

Seit dem 1. Juli sind wir nun mit unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!” in Deutschland unterwegs, um mit unserem umgebauten Tiertransporter und viel Engagement und Aktivismus über diese kläglichen Zustände aufzuklären. Vor allem in den letzten Wochen standen auch wir dabei teilweise in unsäglicher Hitze – dadurch lassen wir uns jedoch nicht aufhalten und bleiben bei dem Gedanken an die leidenden Tiere stark! Auch während dieser Hitze geben wir den Tieren eine Stimme. Denn sie sind es, die immer wieder vergessen werden.
In 20 Städten waren wir nun schon unterwegs und haben dadurch schon viele Menschen erreichen können – und die Resonanz war sehr positiv! Das und die Unterstützung vieler engagierter Aktivisten vor Ort, die mit uns gemeinsam für die Tiere kämpfen, macht uns immer wieder Mut und bestärkt uns in unserem Einsatz und der Arbeit mit der Kampagne. Ab dem 10. August sind wir wieder auf der Straße und besuchen den Südwesten, Süden und Osten Deutschlands.  Mit unseren Informationen über Tiertransporte, Massentierhaltung und eine vegane Lebensweise konnten wir schon viele erreichen – und haben uns vorgenommen, dies in den nächsten Wochen unserer Tour noch zu übertreffen! Und dank vieler Medienberichte, ob in lokalen oder überregionalen Zeitungen, Radiosendern, im TV oder Online, haben wir darüber hinaus unsere Botschaft unter die Leute bringen können: “TRUCK YOU  – Tiertransporte schmecken nicht!”. Denn das Leid der Tiere muss endlich ein Ende haben.

Jetzt unsere Petition gegen Tiertransporte unterzeichnen!

Twenty4VEGAN - Vegane Mythen widerlegt
Twenty4VEGAN –
Vegane Mythen widerlegt
Während wir in unserer Arbeit durchgängig über die Gräuel in der Massentierhaltung und der Nutztierindustrie im Gesamten informieren, aufklären und das Ende dieser tierquälerischen Systeme fordern, bringen wir auch immer einen Lösungsvorschlag an, den jeder selbst umsetzen kann: eine rein pflanzliche, also vegane, Lebensweise.

Mit unserer derzeitigen Kampagne Twenty4VEGAN wollen wir zeigen, wie einfach und lecker eine vegane Ernährung sein kann und jedem bei seinen ersten Gehversuchen helfen! Denn eine vegane Lebensweise ist immer noch mit vielen Vorbehalten und falschen Informationen behaftet – und auch mit denen möchten wir aufräumen! Wenn es um das Thema Veganismus geht, kommen häufig immer die gleichen Vorurteile, Bedenken und Ängste – meistens vor allem daher, da man nicht genügend Informationen hat.

Dinge, die man immer wieder hört: „Vegane Ernährung eines Einzelnen bringt doch keine Veränderung! Ohne Fleisch kann man doch nicht gesund Leben! Vegane ernährung ist doch viel zu kompliziert! Meine Ernährung ist doch meine Entscheidung!” – und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Damit wollen wir im Rahmen von Twenty4Vegan aufräumen! Denn natürlich kann jeder Einzelne schon etwas bewegen. Fleisch ist eher ungesund, als dass es gesund ist und kann durch pflanzliche Ernährung mehr als gut ersetzt werden. Dass vegane Ernährung sehr wohl einfach sein kann, zeigen wir direkt mit leckeren Rezepten und Produkten, die jedermann kennt. Und auch, dass Ernährung doch nur die eigene Entscheidung wäre ist schnell widerlegt, wenn man sieht, dass unter dieser Entscheidung Tiere leiden müssen – oder eben nicht.
All diese Vorurteile und Mythen haben wir bei Twenty4Vegan aufgedeckt, widerlegt und wollen zeigen, was eigentlich hinter einer pflanzlichen Ernährung steckt: leckeres und gesundes Essen und vor allem kein Leid mehr für die Tiere!

Informieren Sie sich jetzt über die 5 größten veganen Mythen.

Twenty4VEGAN - Rezept für vegane Power-Wraps
Twenty4VEGAN – Rezept für vegane Power-Wraps
Einen sehr großen Teil der veganen Lebensweise macht die Ernährung aus. Und oft wird dabei befürchtet, dass sich vegan zu ernähren und zu kochen eine viel zu große Umstellung und viel zu kompliziert wäre. Doch auch dieses Vorurteil wollen wir im Rahmen von Twenty4VEGAN ausräumen und präsentieren dafür eine große Auswahl an leckeren, reichhaltigen und einfach umzusetzenden Rezepten, mit denen man auch geschmacklich schnell von einer rein pflanzlichen Lebensweise überzeugen kann! Ein Beispiel dafür sind die leckeren veganen Power-Wraps von Björn Moschinski, die sowohl als Snack oder vollwertige Mahlzeit eine gute Figur machen und auch noch total vielseitig sind! Man braucht nicht viel mehr als ein paar Tortilla-Wraps, Soja-Joghurt, Bohnen, Paprika Salat, Mais und Zitrone – und natürlich ein paar leckere Gewürze und Kräuter! Mit diesen wenigen Zutaten zaubert man in wenigen Schritten nicht nur ein leckeres und rein pflanzliches, sondern auch ein sehr gesundes Essen! Während die Paprika viele Vitamine, Kalium, Magnesium und Zink abdeckt, bringen die Bohnen und der Mais viele Eiweiße und Ballaststoffe. Damit hat man schon einen großen Teil aller notwendigen Inhaltsstoffe abgedeckt – und das ganz ohne Tierleid! Denn man braucht keine tierischen Produkte, für eine leckere und ausgewogene Mahlzeit. Und noch ein Vorteil der Power-Wraps: man kann sie nach Lust und Laune variieren und sie mit allem füllen, was im Kühl- und Vorratsschrank gerade noch so an pflanzlichen Leckereien vorhanden ist. Und bei dem derzeitigen Wetter bietet er sich super an, um ihn mitzunehmen und an einem kühlen und schattigen Plätzchen zu genießen. Probieren Sie es doch einmal aus und starten Sie so in eine vegane Lebensweise!

Finden Sie hier das Rezept für vegane Power-Wraps und weitere leckere Gerichte!

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