Sicherheitsbehörden vereitelten islamistischen Sprengstoffanschlag in Deutschland

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Berlin, den 24.08.2018

Islamistische Gefährder: Noch nie war
ihre Zahl in Deutschland so groß

die deutschen Sicherheitsbehörden haben einen radikal-islamischen Sprengstoffanschlag in Deutschland vereitelt. Der 31-jährige Tschetschene Magomed-Ali C. soll mit einem weiteren Verdächtigen diese furchtbare Tat geplant haben. Dies führt uns Bürgern die schrecklichen Ereignisse des Anschlages auf den Berliner Weihnachtsmarkt von 2016 vor Augen, bei dem Anis Amri 12 Menschenleben auslöschte. Besonders brisant: Der festgenommene Magomed-Ali C. soll Kontakte zu Amri gehabt haben. Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland ist so hoch wie nie. Diese wollen Deutschland bekämpfen und träumen davon, hierzulande einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Andersgläubige wollen sie zum Islam bekehren oder töten. Bewegte sich im selben Umfeld wie Anis Amri: Tschetschenischer Islamist unter Terrorverdacht in Berlin festgenommen.

Auch der deutsche Verfassungsschutz registriert immer mehr Menschen, die einem islamistisch-terroristischen Umfeld zuzuordnen sind. Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr von 1.700 auf über 2.200 an. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärte, daß diese Zahl das aktuelle Bedrohungspotential verdeutliche. Es seien mittlerweile auch erstmals Details über die Angehörigen der Salafistenszene vorhanden, die in Deutschland etwa 11.200 Mann stark sein soll. Verfassungsschutz warnt vor wachsender Zahl gewaltbereiter Islamisten in Deutschland: Bereits 2.220 Gefährder im islamistisch-terroristischem Umfeld.

Flüchtlinge, die vor Gewalt und ihren Peinigern nach Europa flohen, fühlen sich in Deutschland häufig nicht mehr sicher. So wurde eine kurdische Jesidin im Irak vom IS verschleppt, versklavt und mißbraucht. Sie konnte nach Deutschland fliehen. Dort traf sie allerdings Ihren Peiniger wieder, der ihr im Irak monatelang Gewalt angetan hatte. Aschwak Talo übt nun heftige Kritik an den deutschen Behörden. Zurück im Irak: IS-Opfer fühlt sich in Deutschland nicht länger sicher: Geflüchtete Jesidin traf in Schwäbisch Gmünd ihren IS-Peiniger wieder.

Das unglaubliche Gewaltpotential, das in vielen Personen aus dem islamischen Kulturkreis steckt, und die als „Flüchtlinge“ mitten unter uns weilen, verdeutlicht der Mord an der 15-jährigen Mia aus Kandel, die von dem angeblich gleichaltrigen „Flüchtling“ Abdul D. mit mehreren Messerstichen ermordet wurde. Abdul D. steht nun vor Gericht. Der Tatvorwurf „Mord“. Eine Gutachterin hat allerdings ein Gutachten erstellt, in dem absurderweise behauptet wird, daß der Vorsatz des Mordes fehlen würde, da Abdul D. das Messer erst kurz vor der Tat gekauft habe. Im Gerichtssaal sprang der Beschuldigte auf und würgte einen Justizbeamten. Dies verdeutlicht eindringlich die Gefahr, die von solchen Personen ausgeht. Gutachter hatte vor Prozessbeginn keinen Mordvorsatz erkannt: Mias Mörder würgt im Gerichtssaal Justizbeamten.

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