nach den Kistenhunden nun die Käfighunde – der Horror geht in die nächste Runde!

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nach den Kistenhunden nun die Käfighunde – der Horror geht in die nächste Runde!
Die Käfighunde von Heidenreichstein – unser Geschichtsbuch ‚Worst of Waldviertel‘ ist um ein erbärmliches Kapitel reicher

Schon vor 2 Wochen erreichte uns ein aufgeregter Anruf; von unhaltbaren Zuständen in einem Einfamilienhaus im nördlichen Waldviertel wurde da erzählt, von einer ‚Züchterin‘, welche dutzende Hunde unter schlimmsten Bedingungen halten würde.
Natürlich waren wir sofort hellhörig, besonders bei einer solchen Dramaturgie: in selbiger Ortschaft nämlich – später stellte sich heraus, nur wenige hundert Meter vom letzten Tatort entfernt – hatten wir doch erst im Mai dieses Jahres Hunde befreien können, welche, kaum anders als im hiesigen Verdachtsmoment, in sargähnlichen Kisten gehalten worden waren!
Die Vorwurfsliste im neuen Fall ist eine lange, eine todtraurige; beginnen wir damit: vor 2 Wochen musste besagte ‚Züchterin‘ auf Anweisung der zuständigen Amtstierärztin fast 20 Hunde abgeben. Übernommen wurden die Glücklichen dankenswerterweise von einem nahen Tierschutzverein, nämlich Animal Hope Nitra. Dort wurde den Hunden ein besorgniserregender Gesundheitszustand diagnostiziert, sie waren völlig verfloht und litten an diversesten Problematiken. Ein auffallend aggressives Verhalten, gepaart mit gleichzeitiger völliger Unterordnung, von Angstzuständen gepackt, ein extremer Sexualtrieb, all dies ließ auf eine beschämende vorangegangene Haltung schließen. Wie beschämend, es sollte sich alsbald herausstellen…
Drei übernomme Tierkinder überlebten die kommenden Tage nicht, zu angeschlagen war ihr Gesundheitszustand.
Einer Pflegestelle wurden weitere 4 der Winzlinge, es handelt sich durchwegs um Chiuahua- und mehr oder weniger ‚reinblütige‘ Russkij Toy-Hunde, übergeben. Auch diese Armen zeigten sich extrem ängstlich, 2 davon wiesen einen Knochenbruch an den Beinen auf.

Die Liste der vorangegangenen Entsetzlichkeiten ist lang; laut Zeugenaussage wurden der Frau vor einigen Jahren mehr als 100 Hunde (!!!) in einem Haus in Wien abgenommen; daraufhin verließ sie die Bundeshauptstadt und verlegte ihrer Tätigkeit, ‚35 Jahre Erfahrung in Hundezucht‘, wie sie uns gegenüber stolz bestätigte, in etwas entlegene Gebiete in bevölkerungsarmen Gebieten in Niederösterreich. Angeblich soll die ‚Züchterin‘ in Wien noch dazu ein Hundehalteverbot ausgefasst haben, wofür wir aber noch keine Bestätigung haben.
Auch in Niederösterreich blieb die Hundequälerin ihrem Stil treu; es folgten mehrere Stationen, zuletzt Krumau am Kamp, dann Irnfritz im tieferen Waldviertel, jetzt Heidenreichstein. Überall dort blieb das Leiden der Tiere nicht unbemerkt, jedenfalls folgten Anzeigen, inklusive Einsätze zuständiger AmtstierärztInnen.
Am nunmehrigen Wohnort, inmitten einer Siedlung, verstrickte sie sich – wie kann es auch anders sein – umgehend in hässliche Streitereien mit der gesamten Nachbarschaft. Das laute Bellen der ständig im Haus gefangenen Tiere (Aussage einer Anrainerin) setzte den Nerven zu, selbst zu später Stunde erschallt die gesamte Umgebung fast täglich im aufgeregten Gekläffe. Kein Wunder, bei bis zu 50 Tieren in dem kleinen, unscheinbaren Häuschen…
Das Wissen, hier passiert den Tieren nichts Gutes, bedrückte das Verantwortungsgefühl. Zudem folgte die Ausbreitung der Flöhe; so verbreitet, dass sich der Befall nicht mehr auf das eine Grundstück beschränkte. Ein verzweifelter Nachbar meinte: ‚Mir tun die Hunde so schrecklich leid. Ein dauerndes Winseln, nie sieht man sie im Garten, sie sind immer eingesperrt.‘ Wieder folgten Anzeigen, die Polizie intervenierte, ebenso die Amtstierärztin. Die Gemeinde reagiert kaum. ‚Da ich nicht zu jenen Menschen gehören möchte, die von solcher Qual wissen und nichts dagegen unternehmen, informierte ich mehrmals die Polizei‘, erklärte ein ob des Verhaltens der Zuständigkeit erboster Nachbar. ‚Wenn solche schrecklichen Gegebenheiten ans Tageslicht kommen, dann sagt man meist – hat das niemand in der Umgebung mitbekommen? Waren die Leute zu feige, so etwas zur Sprache zu bringen? Diesen Vorwurf müssen wir uns nicht stellen, wir haben es oft probiert, aber geschehen ist nie wirklich etwas‘, bestätigt eine Frau mit traurigen Flüstern die Angaben der anderen Anwohner.
Fotos: Welpen’produktion‘ trotz Verbot – wie lange noch? rechts: Polizeieinsatz, samt gesetzlich vorgeschriebener Unkenntlichmachung beteiligter Personen – hier der Kater der Nachbarschaft! 🙂
Ein Kenner der Situation schrieb uns: ‚Frau XXX hält viele ihrer Hunde in Käfigen. Auch darum, damit sich schnell gerüstet ist, wenn sie wieder einmal fluchtartig ihre Wohnstätte verlassen muss. Die Hunde sind durchwegs in einem abgemagerten Zustand, extremer Flohbefall, extremer Wurmbefall. Da sie nicht bemuskelt sind und lange Krallen haben, selbst die Junghunde, bestätigt sich die Käfighaltung. Sie weisen Merkmale einer hochgradigen Inzucht auf, die Größe, Zahn- und Kieferfehlstellungen, usw., deuten darauf hin. Es werden Hunde verkauft, welche angeblich geimpft und gechipt sind, wobei der Verdacht besteht, sie führt diese Dinge selber durch.
Die Tiere sind ängstlich und menschenscheu, noch ein Anzeichen auf die Käfighaltung. Es ist bereits eine tiefgreifende Rassenvermischung vorhanden, da die Hunde wild rauf los decken können, Vater mit Tochter, Bruder mit Schwester, Mutter mit Sohn.
Die Hunde müssen gezwungenermaßen im Käfig ihr Geschäft verrichten und dann im Kot schlafen.
Wie kann es sein, dass eine solche Person auch noch Hunde mit einem stolzen Preis von 680 Euro im Internet anbietet? Dies ist ein starker gewerbsmäßiger Betrug.
Wie kann es sein, dass eine solche Person ständig von AmtstierärztInnen kontrolliert wird, und dennoch solche Missstände herrschen?‘ 
All diese Fragen stellten wir uns natürlich auch. Aber sie kennen uns, wir sprechen keine Vorverurteilung aus, zumindest solange nicht, bis wir uns nicht selbst ein Bild von einer Sache gemacht haben.
Im Internet waren schnell einige Inserate entdeckt; ganz sicher also bot besagte Frau Hunde an, übereinstimmend mit den Angaben des Informanten um tatsächlich 680 Euro pro Tier. Jetzt war die Neugierde endgültig geweckt – auf ins Waldviertel!
Wie immer arbeiten wir vor Ort mit einer sensationellen lokalen Mann- und Frauschaft zusammen. Großartige, bis in die Knochen motivierte und höchst engagierte TierschützerInnen, wo wir mächtig stolz sind, sie zu unseren AktivistInnen zählen zu dürfen!!!
Ein Plan – leider dürfen wir die Einzelheiten an dieser Stelle nicht verraten, was zugegeben schwer fällt, weil sich die folgende Geschichte für einen abendfüllenden Spielfilm eignen würde – war schnell ausgedacht, strukturiert, in allen Einzelheiten bedacht. Der erste Schritt, so viel dürfen wir verraten, sollten ein ‚Probe-Ankauf‘ sein; hierfür begaben wir uns zu dritt in die ‚Höhle des Löwen‘, und was uns dort erwartete, verblies in Sekundenschnelle alle wie auch immer gearteten Zweifel an der Geschichte unseres Informanten…
Ebenfalls brachte Frau XXX uns zwei Welpen zum Ansehen, zwei herzige Rüden. Allerdings, beide zeigten sich – wie die Hunde, welche bei den Pflegestellen landeten – extrem scheu, jede Berührung ließ sie panikartig aufschreien. Die Augen verklebt, das Fell stumpf, einer der beiden – nicht zu vergessen, erst wenige Wochen alt – mit großen haarlosen Stellen am Körper. Und dann die Flöhe, überall im Fell, mit freiem Auge sofort erkennbar!
Ins Haus selbst dürfen wir nicht (später erfahren wir, nicht einmal engeren Freundinnen wird dieses ‚Recht‘ gewährt); von dort aber dringt aufgrund der geöffneten Eingangstüre schlimmer Geruch in unsere Nasen. Ich frage nach der Toilette, vielleicht ergibt sich dabei die Möglichkeit auf einen schnellen Blick in die vermutete Misere; allerdings begleitet mich die Dame des Hauses in das vom Gang erreichbare WC und bleibt, wohl eine Vorsichtsmaßnahme ihrer langen Geschichte, an der Türe stehen. Verdächtiger geht es wohl nicht mehr! Aus allen Zimmern ringsum erklingt lautes Gebelle, unaufhörlich; Da sich der Standort des Lärms konzentriert, keiner Veränderung unterworfen ist, gehen wir nun mit Bestimmtheit davon aus, dass die Armen in Gefängnissen gehalten werden; die Geschichte mit den Käfigen, sie dürfte also stimmen! Ein weiteres Indiz: vor dem Haus stehen rund 10 prall gefüllte, große, gelbe Müllsäcke: der Inhalt, mit Kot und Urin durchtränktes Zeitungspapier.
Fotos: sieht dieser Welpe gesund aus? Laut Amt schon… rechts unten: Entflohung vor unseren augen; ‚Igel um das Haus sind Schuld daran’…
Was nun folgt, ist echte Detektivarbeit, akribisch genau durchgeführt. Jedenfalls, so viel sei verraten, am nächsten Tag bestätigen uns anonym übergebene Fotos das Vermutete – Hunde in kleinen Käfigen, fast ohne jede Bewegungsfreiheit! Ein Leben auf nassem Zeitungspapier, alleine gelassen in den eigenen Exkrementen.
Jetzt gilt es einfach zu Tun, nicht mehr lange zu überlegen; es ist Samstag, aber wir wollen keinen Tag länger warten, den armen Tieren die Existenz in den Käfigen nicht mehr zumuten. Eine eilige Anfrage an eine/n uns liebgewonne/n Amtstierarzt/ärztin bestätigt das Gefühl: diese Hunde müssen beschlagnahmt werden, es handelt sich bei der Käfighaltung von Hunden um hochgradige Tierquälerei!
Die Anreise ist eine weite, so ist das Einsatzteam erst gegen 16 Uhr vor Ort; eine letzte Besprechung, schon stehen wir mit Transparenten vor dem Haus der Hundequälerin, ‚Behörde: Nichthandeln im Wissen einer Straftat ist Mittäterschaft‘ steht da etwa geschrieben, oder ‚Amtstierarzt: Ich wasche meine Hände in Unschuld‘. Die Polizei wird herbeigerufen, ein Einsatzfahrzeug trifft auch schnell ein. Dann beginnt das lange Warten: während der Himmel seine Schleusen öffnet, wir im sprichwörtlichen kalten Regen stehen, dauert es fast zwei Stunden, bis die zuständige Veterinärin erscheint; weil aber die beklagte Frau nicht zu Hause ist, wird sie nun telefonisch von dem Aufstand vor ihrem Haus verständigt. Sie erklärt aber, sie können erst in weiteren eineinhalb Stunden vor Ort sein.
Heißer Kaffee erwärmt uns einstweilen, aus dem Horrorhaus ertönt wieder und wieder minutenlanges Gekläffe. Die Nachbarn sind inzwischen natürlich auch längst aufmerksam geworden, die Szenerie spitzt sich zu.
Foto: Protest vor dem Haus; zuerst spielt das Wetter noch mit, dann wird es schnell sehr ungemütlich. Es folgen Stunden im Regen und in Kälte!
Foto: genau deshalb stehen wir stundenlang in Kälte und Regen vor dem Haus – diese Zustände müssen endlich ausgeschaltet werden!!! Leider, wie der Fall zeigt, genügen Anzeigen alleine nicht, davon wissen die Nachbarn nun, und vor allem natürlich die Hunde ein trauriges Lied zu singen!
Gegen 21.30 erscheint die ‚Hundezüchterin‘, wutentbrannt; sofort setzt es Schimpftiraden in unsere Richtung, Anzeigen wegen Hausfriedensbruch wird es setzen, wegen Stalkings, sogar von Einbruch ist die Rede. Meine DNA sei bereits sichergestellt und das Ergebnis in Ausarbeitung. Der Vorwurf ihrerseits, wir hätten Hunde stehlen wollen, steht im Raum, oder gar ein wertvolles Bild, welches in den zerschlissenen Räumen hängen soll… aber die BeamtInnen, 3 Polizisten und die Amtstierärztin, sind in erster Linie wegen der Hunde gekommen, wird der guten Frau schnell klargemacht. Dennoch setzt es auch in unsere Richtung Kritik; dass sich nicht sämtliche TierschützerInnen ausweisen möchten, einige lieber anonym bleiben wollen, bekrittelt der Staatsapparat und untermauert sein Verlangen mit einigem Druck. Weil, ja, weil unserem Wissen nach früheren AnzeigerInnen Böses im Nachhinein geschehen ist, und nebenbei in Österreich sowieso keine generelle Ausweispflicht besteht. Würden die Beamten unter den gegebenen Stunden ihre Namen weitergeben? Schnell kehrt daraufhin Ruhe sein…
Dann beginnt das Durchsuchen der Räume; und das Vorgehen dauert laaange. Ein gutes Zeichen, meinen wir. Messbänder werden geholt, wohl wegen der Unterbringung von Papageien, welche sich ebenfalls im Haus befinden.
Erst kurz vor Mitternacht, als die Aktion beendet wird. Von den Ergebnissen erfahren wir wenig, Amtsgeheimnis, aber so viel sickert durch: die Käfige wurden entfernt, es ist ‚dauerhaft sichergestellt‘, dass die Hunde nicht mehr in diesen Gefängnissen gehalten werden können; weiters gibt es ‚weitreichende Konsequenzen‘, wie immer die auch aussehen mögen. So weit, so gut, Fakt ist aber auch, keiner der Hunde wurde behördlich beschlagnahmt (‚es sind alle Tierheime voll, wohin mit den Hunden?‘). Ob es eine Anzeige wegen schwerer Tierquälerei geben wir, erfahren wir nicht – also werden wir vorsichtshalber eine solche einbringen. ‚Wenn man Hunde in diesen Käfigen sieht, möchte der Jurist wissen, wie lange sind sie darin. Wer kann das Gegenteil beweisen, wenn die Hundehalterin sagt, wenn, dann immer nur ganz kurz‘, so ähnlichen Wortgebrauch hören wir. In diesem Falle aber ist die Beweislast erdrückend; die Hunde waren wahrscheinlich bei der ersten Amtshandlung in Heidenreichstein im Käfig, das wissen wir aber nicht mit Sicherheit – jedenfalls war da die Kontrolle angemeldet. Bei einer zweiten, nachfolgenden Prüfung, dieses Mal unangemeldet, waren sie es mit Sicherheit. Höchstens 2,3 Wochen später, als wir anonyme Fotos bekamen, zeigen diese die Tiere erneut hinter Gittern. Gestern, bei der Aktion, sollen sie es ebenfalls gewesen sein. Erschwerend dazu, wir waren seit 16 Uhr vor Ort, bis zum Eintreffen der Hundehalterin plus Polizei dauerte es ganze fünfeinhalb Stunden, wo die Hunde ganz sicher durchgehend im Verlies saßen – was mehr an Beweisen braucht es?
Fazit: wir sind sehr froh und dankbar, dass Veterinärin plus Polizei schnell und umfangreich agiert haben, trotz Wochenende, trotz später Stunde.  Es wurden sofortige und zukünftige Verbesserungen für die Hunde eingeleitet, was natürlich großartig ist und dem Einsatz einen großen Erfolg attestiert.
Andererseits, kann in einem solchen Wiederholungsfall ein anderes Ergebnis als eine sofortige Beschlagnahmung plus nachfolgendes Hundehalteverbot angemessen sein? Bei einer offensichtlich unverbesserlichen Täterschaft?
Was bedeutet, der Fall ist für uns leider noch nicht zu Ende. Wir werden alles daransetzen, die Situation endgültig zu bereinigen!
Was es noch zu sagen gilt: im Waldviertel scheint nach den Erlebnissen der letzten Wochen und Monate ein auffällig hoher Grad an Tierquälerei, aufgefächert auf verschiedenste Bereiche, vorzuherrschen. Warum das so ist, wir wissen es nicht. Vielleicht hat die Entlegenheit der Region einen Anteil an der Tatsache, oder aber auch die harschen Witterungseinflüsse gepaart mit dem ohne Zweifel harten Leben in einer der ärmeren Gebieten der Republik. Andererseits, und das ist beinahe ein Paradoxem, gibt es hier aber auch die vielleicht bemerkenswertesten, engagiertesten und mutigsten TierschützerInnen des Landes, mit welchen es uns eine größte Freude ist, zusammen den Tieren in Not beistehen zu dürfen. Diese Konstellation ergibt, ohne jede Frage, ein großartiges Team, wofür wir uns von ganzem Herzen bedanken möchten!!!
Über die weitere Entwicklung in der so traurigen Angelegenheit werden wir Sie selbstverständlich am Laufenden halten!
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