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Retten Sie Schmetterlinge, Bienen und Co.: Jetzt Aktionspaket bestellen!

Retten Sie Schmetterlinge, Bienen und Co.: Jetzt Aktionspaket bestellen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

von den etwa 170 in Bayern vorkommenden Tagfalterarten sind über 60 Prozent gefährdet. Acht Arten gelten bereits als ausgestorben oder verschollen. Damit zählen Tagfalter zu den überdurchschnittlich gefährdeten Tiergruppen Bayerns. Bei anderen Insekten sieht es kaum besser aus.

Die intensive Landwirtschaft und der damit verbundene hohe Pestizideinsatz setzen den Bestäubern zu. Erst vor wenigen Tagen hat eine Studie belegt, wie gefährlich das neue Insektengift Sulfoxaflor für Hummeln ist. Die Bundesregierung muss endlich reagieren! Stattdessen könnten neben Sulfoxaflor schon bald zwei weitere gefährliche Pestizide auf den Markt kommen.

Deswegen wollen wir nun mit einer großen Infokampagne noch mehr Menschen auf die Gefahr für unsere Insekten aufmerksam machen. Doch dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Die Zeit drängt und es steht viel auf dem Spiel!

Sie haben drei Möglichkeiten, uns bei dieser Aktion zu unterstützen:

1) Aktionspaket bestellen
Bienen-Aktionspaket
Wir schicken Ihnen Flyer, Aufkleber und Unterschriftenlisten gegen die Zulassung der neuen Insektengifte. Verteilen Sie die Faltblätter an FreundInnen und Bekannte oder fragen Sie beim Bäcker, im Bio-Laden oder im Kindergarten, ob Sie das Infomaterial dort auslegen dürfen.
Jetzt Aktionspaket bestellen!
2) Einen oder mehrere Kartons spenden!
Unser Aktionspaket ist kostenlos, doch Druck und Versand sind nicht umsonst. Rund 30 Euro kostet uns ein Paket. Beteiligen Sie sich mit einer Spende an unserer Kampagne.
Online spenden!
oder schnell und bequem per
3) Fördermitglied werden!
Werden Sie Fördermitglied des Umweltinstituts und sichern Sie unsere Arbeit für die Agrarwende dauerhaft. Wenn Sie jetzt Fördermitglied werden, schenken wir Ihnen als Dankeschön die DVD „Wildbienen und Schmetterlinge“.
Fördermitglied werden!

Klimaklage: Die erste Hürde ist geschafft!

Klimaklage: Die erste Hürde ist geschafft!

Zehn Familien aus Europa und anderen Teilen der Welt verklagen die EU, weil sie ihre Grundrechte durch zu schwache Klimaziele verletzt sehen. Einer der Kläger ist Michael Recktenwald, der mit seiner Familie ein Hotel auf der ostfriesischen Insel Langeoog betreibt. Der steigende Meeresspiegel bedroht nicht nur die berufliche Existenz der Familie, sondern auch ihre Heimat. „Die EU verklagen wir, weil wir überhaupt keinen anderen Weg sehen“, sagt er.

Anfang August wurde die Klimaklage formell an die EU zugestellt. Damit haben die Familien die erste Hürde genommen! Denn bereits vor der Zustellung hätte die Klage, die auch das Umweltinstitut unterstützt, als „offensichtlich unzulässig“ erklärt werden können. Nun hat die Europäische Union zwei Monate Zeit, sich zur Notwendigkeit einer Erhöhung der Klimaziele zu äußern. Wenn die Klage Erfolg hat, könnte sie eine klimapolitische Wende in der EU erheblich vorantreiben!

Ein Video über die Geschichte der Familie Recktenwald sowie weitere Informationen zur Klage finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Hambacher Forst: Das „Wackersdorf“ der Klimabewegung?

Hambacher Forst: Das „Wackersdorf der Klimabewegung“?

Während in Berlin die Kohlekommission über den Kohleausstieg berät, droht RWE im Rheinland unwiderrufliche Fakten zu schaffen. Der Energiekonzern will ab Oktober die letzten Reste des Hambacher Forstes dem Braunkohletagebau opfern. Vor Ort wächst der Druck auf die KlimaaktivistInnen, die sich für den Erhalt des Waldes einsetzen. Gleichzeitig  wird aber auch der Widerstand gegen das Vorhaben von RWE immer größer.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze kritisiert das Rodungsvorhaben scharf. Verschiedene Mitglieder der Kohlekommission drohen, das Gremium zu verlassen. Die Rodungsaktivitäten könnten das Aus der seit Juni tagenden Kohlekommission bedeuten. Erste Medien schreiben bereits jetzt, dass der Hambacher Forst zum „Wackersdorf der Klimabewegung“ werden könnte. Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Termin

Sa., 6. Oktober
München

„Mia ham’s satt“ – Demo in München
Am 6. Oktober – eine Woche vor der Landtagswahl – demonstrieren wir gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine andere bayerische Landwirtschafts- und Verkehrspolitik.

Weitere Informationen hier

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

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