Archiv für den Monat August 2018

Das verbotene Buch – jetzt wieder erhältlich! Was sind die wahren Ursachen von Krebs?

https://www.kopp-verlag.de/Der-Krebs.htm

Der Krebs

Wilhelm Reich

Der Krebs

Taschenbuch, 464 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Artikelnummer: 128287
ISBN-13: 9783462023787

Preis: 12,95

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Das verbotene Buch – jetzt wieder erhältlich!
Was sind die wahren Ursachen von Krebs?

In seinem späten Hauptwerk Der Krebs, 1948 zum ersten Mal in Amerika erschienen, später verboten und tabuisiert, betrachtet Wilhelm Reich die Krankheit nicht getrennt-mechanistisch, sondern als Gesamterkrankung des Organismus. Im Gegensatz zur gewohnten Krebsforschung, bezeichnet Reich den Krebs als einen Schrumpfungsvorgang, der seinen Ursprung in einer chronischen Stagnation der biologisch-sexuellen Energie hat.

Die charakterliche Resignation des Krebspatienten, die inzwischen wissenschaftlich bestätigt wurde, hat der Autor bereits als Merkmal erkannt. Die ist für ihn jedoch nicht nur Folge, sondern auch Ursache der Krebsentwicklung. Krebsvorsorge bedeutet deshalb für Reich immer auch ein psychoanalytisches und soziales Problem, das die gesamte Situation des Menschen betrifft.

Überraschend sind Reichs Versuche mit der Orgontherapie zur Krebsbehandlung. Exakt und im »wissenschaftlich nachprüfbaren« Detail beschreibt der Autor die Entdeckung dieser biologisch-kosmischen Energie, die er als Mittel im Kampf gegen den Krebs einsetzte. Bis heute ist noch kein Versuch gemacht worden, die Reichsche Orgonforschung zu prüfen.

Reichs Buch aber beweist, dass ein solcher Versuch für die Einsicht in die Krebserkrankung und -behandlung von bahnbrechender Bedeutung sein könnte.

Ein Werk, das an Aktualität nichts eingebüßt hat.

URGENT: Abandoned Dolphin, Penguins Need Your Help

A dolphin called Honey, 46 penguins, and hundreds of fish and reptiles have been abandoned at Inubosaki Marine Park Aquarium in Choshi, Japan, after it shut down earlier this year. Former employees are reportedly feeding the animals, but Honey has been left imprisoned in a tiny, filthy pool with green, cloudy water, and penguins have been spotted in unsafe enclosures littered with debris.
Dolphin

https://www.petaasia.com/news/500-dolphins-slaughtered-in-taiji-japan/
Honey—who was captured in 2005 near Taiji during Japan’s annual dolphin slaughter—is growing increasingly frustrated and stressed from being deprived of everything that’s natural and important to her. If she’s transferred to another aquarium, she’ll likely spend the rest of her life in a tiny tank, being forced to perform circus-style tricks for food.

It’s vital that all the animals imprisoned at the run-down aquarium be released to sanctuaries, where they’d be protected and free from harassment. PETA stands ready to help with their relocation.
Please click here to ask the governor of Chiba Prefecturewho has the authority to release the animalsto take immediate action and transfer the animals to a sanctuary, where they can live out the rest of their days in peace.

Take Action!

Sincerely,

Jason Baker
Vice President of International Campaigns
PETA Asia

die wunderschöne Geschichte der Rettung Taly’s!

http://www.respekTiere.at

die wunderschöne Geschichte der Rettung Taly’s!

Bei all den herzzerreißenden Problematiken der letzten Woche möchten wir Euch heute zur Aufmunterung wieder einmal eine wunderschöne, kleine Geschichte mit gutem Ausgang präsentieren!
Vielleicht erinnert Ihr euch, im Zuge der Serbienreise im Juni entdeckten wir einen kleinen Welpen, ein Mädchen, welches krank und einsam in einem Pflanzengefäß inmitten eines schrecklichen Tiergarten zurückgelassen worden war. Wahrscheinlich erhofften sich jene, welche die Arme dort einfach ausgesetzt hatten, dass sie an jenem Platz wenigstens größere Chancen hätte als irgendwo im Felde – wohl aber nicht beim Tierpark-Besitzer, denn, so erfuhren wir später, finden sich in dessen Umfeld immer wieder ‚entsorgte‘ Tierkinder, um welche er sich dann aber leider nie kümmert. Ist er doch viel mehr ein Tiersammler denn ein Tierschützer…
Nichtsdestotrotz, zumindest allfällige BesucherInnen (bei freiem Zutritt kommen doch immer wieder einige Menschen vorbei) könnten Mitleid haben; und genauso passierte es auch an jenem heißen Sommernachmittag! Wir waren nämlich zeitgleich zufällig unterwegs in die Qualanstalt, um dort zu recherchieren, wie denn die Bärenhaltung aussieht, nachdem der so großartige ‚Tierschutz-Djurdjevo‘ (www.tierschutz-djurdjevo.ch) vor einigen Jahren ein großes Gehege erbauen ließ. Vor dieser Zeit, wir hatten selbst Aufnahmen gemacht, mussten die Könige der Berge mit Verliesen vorliebnehmen, Metallkäfige, von rostigem Eisen beherrscht.
Aber zurück zu unserer Geschichte; das kleine schwarze Wesen hätte im Blumentrog auch unauffällig sein können, scheu und ängstlich, aber das wäre mit ganz großer Wahrscheinlichkeit das Todesurteil gewesen. Jedenfalls tat die süße Maus genau das Gegenteil, und somit genau das Richtige, denn sofort nach unserem Betreten machten sie auch schon vehement auf sich aufmerksam – wir konnten sie gar nicht übersehen! Wohl noch keine fünf Wochen alt, nahm sie alle Kraft zusammen und klagte lautstark alles ihr widerfahrene Unglück in die Welt hinaus. Ja, und sie hatte auch allen Grund dazu; der Mutter entrissen, alleine und hilflos zurückgeblieben, zudem war ihr rechtes Auge völlig zugeklebt, wohl kaum mehr zu retten, dachten wir.
Natürlich kam sie mit uns mit, und so laut wie sie zuvor gewesen war, so vorsichtig benahm sie sich im Auto – von der ersten Sekunde an versuchte sie sich in mitgebrachte Decken einzurollen, um danach möglichst unsichtbar und unauffällig zu sein. Ja, sie wusste wohl, dies hier, dieser Moment, war ihre einzige Chance auf Rettung, und dem Himmel sei Dank ist sie bei uns gelandet. Hätten wir den Zoo an jenem Tag nicht ausgesucht, sie wäre elendiglich verstorben. Karma, Schicksal, wie man es auch nennen mag. Jetzt probierte sie mit ihrer Unscheinbarkeit tatsächlich von sich abzulenken, ganz nach dem Motto ‚ich bin gar nicht mehr da‘, wohl damit wir sie nur ja nicht auf die Idee kommen könnten, sie vielleicht wieder aus dem Auto zu setzten! Sooo süß, obwohl sie versuchte wach und allen Situationen gegenüber gewappnet zu sein, wurden ihre Augen bald zunehmend schwerer. Sie schlief auch bald ein und erwachte erst nach unserem Zurückkommen bei Frau Brukners Paradies. Dort wurde ihr, wie kann es anders sein, bestmögliche Pflege zuteil; mittlerweile schläft sie im Zimmer der großartigen Frau, zusammen mit einem Dutzend und mehr Hunden. Natürlich ist sie der absolute Star, nicht einmal vor der riesigen Dogge zeigt sie wirklich Respekt (siehe Foto)! 🙂
Fotos: was für ein Unterschied – links beim Auffinden, rechts ein stolzer, selbstbewusster und vor allem glücklicher Welpe!
Foto: Doggies Paradies…
Taly ist nun ihr Name, und sie hat eine Zukunft vor sich! Ja, die Götter meinen es gut mit ihr, selbst das zugeklebte Auge hat sich wieder geöffnet.

Aber wie vielen armen Hunde bleibt jegliche Perspektive verwehrt? Hunderten, Tausenden, ja Millionen! Sie alle fristen ein oft erbärmliches Dasein auf den Straßen Europas, ohne jede Chance, ohne jede Hoffnung. Und wir, viel zu oft, schauen zu. Dabei müsste es doch zumindest in der Europäischen Union wenigstens einen Plan geben, die ‚besten Freunde‘ des Menschen dementsprechend zu schützen! Aber da kommt nichts, die Politik schaut weg, zeigt keinerlei Interesse an diesem, einen der größten Verbrechen der Menschheit. Wie enttäuscht waren wir doch alle, als es selbst die hochbezahlten Superstars der verschiedenen Nationalmannschaften bei der jüngsten WM in Russland keine Mühe wert fanden, auch nur ein Wort zu der vorangegangenen Tötungswelle in der Umgebung aller Spielstätten zu verlieren. Von den eingesackten Millionen geblendet, übersahen sie das Tierleid geschlossen. Jeder lechzte nach Anerkennung im Spiel, nach Legendenmythos, dabei hätten ein paar Worte und eine kleine Spende für örtliche Tierschutzvereine bereits genügt, um zumindest in den Herzen der ZuseherInnen für alle Zeiten den Titel als absoluter Fanliebling zu gewinnen…

Bitte helfen Sie uns helfen! Wir sind bereits wieder am Weg nach Serbien, wo wir mit Ihrer unentbehrlichen Unterstützung dem Tierschutz Djurdjevo der Frau Monika Brukner ganz großartig unter die Arme greifen werden können! Bitte erinnern Sie sich, 700 Hunde und Katzen warten auf den so immens wichtigen Eingriff, die einzige Möglichkeit, unfassbares zukünftiges Leid zu verhindern! Aber ohne Ihre Hilfe sind wir hilflos…
Für 27 Euro können wir in Serbien eine weitere Hündin kastriert lassen, für 15 Euro einen Rüde! Sie wissen, und das ist der wichtigste Grundsatz überhaupt: Kastrationsprojekte verhindern Leid, bevor es entsteht! Die Tiere brauchen uns, und wir brauchen Sie!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
http://www.respektiere.at
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim
RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

Hat Chemnitz Deutschland verändert?

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Berlin, den 31.8.2018

Jetzt ist die Mitte
der Gesellschaft aufgestanden

der Mord und die Messerstechereien in Chemnitz durch einen vorbestraften Iraker und einen Syrer haben die Gesellschaft wachgerüttelt. Die Fronten zwischen den aufgewachten Bürgern und den Linksradikalen haben sich erhärtet.

Die Merkel-Regierung hat die Lage im Lande nicht mehr im Griff. Immer mehr Migranten-Gruppen führen Banden-Kriege und betreiben Selbstjustiz. Rund 6.000 bis 10.000 Chemnitzer hatten sich einem Trauer- und Protestmarsch angeschlossen. Linksradikale haben versucht, die Menge zu provozieren.

Weil einige wenige rechtsradikale Randale machten, haben die Mainstream-Medien die Lage missbraucht, um die Chemnitzer Bürger allesamt als marodierenden Nazi-Mob zu verunglimpfen. Doch die Chemnitzer wehren sich und tun im Internet ihren Protest kund.

Beatrix von Storch verurteilt die Gewalt bei den Demonstrationen in Chemnitz. Doch sie macht auch klar: Der Auslöser für die Proteste sind die Straftaten der Migranten und aktuell der Messermord. Die CDU bekommt das Chaos im Lande nicht in den Griff. Das macht die Bürger zornig: »Beatrix von Storch: Die Regierung bekommt das Chaos nicht in den Griff«.

Chemnitz ist ein Symptom: Die Landes- und Bundesregierung haben eine Entwicklung zugelassen, die das Land ins Chaos führt. Der Staat hat das Gewaltmonopol verloren: »Chemnitz: Merkel-Regierung verliert weiter ihr Gewaltmonopol«.

Auch in Chemnitz gibt es nächtliche Bandenkriege zwischen Migranten-Gruppen, die mit Messern die Stadt unsicher machen: »Chemnitzer berichten: Auch in ihrer Stadt gibt es nächtliche No-Go-Zonen«.

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Unsere Blogs der Woche kommentieren die Lage in Chemnitz:

Professor Adorján F. Kovács: »Sachsen ist das deutsche Ungarn«

Dr. Klaus Peter Krause:
»Der Messer-Mord in Chemnitz«


Weitere wichtige Artikel dieser Woche

17-Jähriger sticht 19-Jährigem in den Rücken
»Nicht nur in Chemnitz: Messerstecherei in Berlin«
Fahrgäste versteckten sich aus Angst unter den Sitzen
»Massenschlägerei in Regionalbahn«

Wie eine Ideologie die kulturellen und gesellschaftlichen Bindungen der Menschen zerstört
»Ideal der Globalisten: der heimatlose Mensch«
Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr

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Gebratener Kopfsalat mit Sonnenblumenkernen und Pflaumen

Karo-Tina Aldente

Es geht doch nichts über Nachbarschaftshilfe. Meine Gartennachbarin Frau B. hält meine Leiter, die unter meinem Pflaumenbaum steht, mit beiden Händen fest umklammert. Vom Mann meiner Nachbarin, Hans-Georg B., sind nur die karierten Socken in den ausgelatschten Sandalen, die Stachelbeerwaden und die Ränder der Hosenbeine von ehemals olivgrünen Cargoshorts zu sehen.

Ich habe Unterstützung bei der Pflaumenernte. Eben reicht Hans-Georg B. einen vollen Korb nach unten und stößt dabei gegen mein Vogelfutterhaus, das sich daraufhin aus seiner angestammten Astgabel löst und zu Boden kracht. Das Vogelfutter liegt in einem Meter Umkreis verstreut. „Hoppla!“, hören wir Hans-Georgs Stimme, “Was ist passiert da unten?“

„Du willst mich wohl erschlagen?“, rohrspatzt meine Gartennachbarin die Leiter hinauf.

„Jetzt hast du Karos Futterhäuschen kaputtgemacht. Das musst du aber gleich wieder reparieren!“

Zu mir gewendet fährt sie in versöhnlichem Tonfall fort: „Der Hans-Georg füttert ja jetzt auch das ganze Jahr über.“

Immer mehr Gartenfreunde füllen in…

Ursprünglichen Post anzeigen 280 weitere Wörter

Hallo September 🍇

Hallo September!

Hej !

Sheeesh! Das war’s schon wieder mit dem August!

Wir wollen aber nicht meckern, tatsächlich freuen wir uns dieses Jahr ganz besonders auf den Spätsommer und auf hoffentlich herrliches Wetter. Das Hitzschlag-Risiko ging uns echt langsam zu weit 😅. Ging es dir auch so?

Und sind wir mal ehrlich: Im September gibt es einfach das tollste Obst- und Gemüseangebot auf dem Wochenmarkt. Wir freuen uns schon auf Weintrauben, Feigen und natürlich die ersten Kürbisse!

Man kann sich wirklich kaum entscheiden. Mach‘ es doch einfach wie wir und schnapp dir von allem etwas. Was du nicht gleich frisch verspachteln kannst, lässt sich wunderbar zu leckeren salzig-saueren Pickles verarbeiten. So lecker und super einfach gemacht!

Zu diesem Thema werkeln wir gerade auch noch an etwas Größerem. Du darfst gespannt sein! 🤗

In der Zwischenzeit kannst du dich ja schon mal mit einem schönen Stückchen Pflaumen- bzw. Zwetschgenkuchen zurücklehnen und das erste Septemberwochenende genießen.

Lass‘ es dir gutgehen & happy weekend!

P.S.: Ja, Pflaumen ≠ Zwetschgen 😂

ZUM PFLAUMENKUCHEN VOM BLECH
ZUM ULTIMATIVEN PICKLE-GUIDE
Seit einiger Zeit kannst du unsere Rezepte auch auf dem Blog bewerten und es würde uns wirklich viel bedeuten, wenn du uns den ein oder anderen ⭐ hinterlassen würdest.

Scrolle dazu einfach zum Rezept runter, das Bewertungsfeld findest du auf dem Desktop rechts in der Rezeptebox, auf dem Telefon direkt über den Zutaten. 5 Sterne wären natürlich famos, aber wir sind wirklich happy über jedes Feedback (aber 5 wären am tollsten. Wirklich jetzt!).

Tausend Dank! 😊

Leckeres im September

Thymian-Gemüsepäckchen mit Blaubeeren

Die Grillsaison ist natürlich längst noch nicht vorbei. Diese Gemüsepäckchen mit Thymian schmecken an gemütlichen Septemberabenden besonders lecker. Weitere Grillrezepte findest du natürlich in unserem Buch „Vegan grillen kann jeder“!

ZUM REZEPT *

Kokoswaffeln mit Zwetschgen-Birnen-Kompott

Waffeln sind einfach immer lecker! Momentan kriegen wir nicht genug von diesen knusprigen Dinkel-Kokoswaffeln mit safttigem Zwetschgen-Birnenkompott. Zum Frühstück, Brunch oder Nachmittagskaffee!

ZUM REZEPT *

Kräuterpolenta mit Mangold

Eines der einfachsten und leckersten Gerichte die wir kennen und das wir häufig zubereiten, wenn’s richtig schnell gehen muss. Und gibt es überhaupt ein schöneres Gemüse als bunten Mangold?

ZUM REZEPT

Veganes Risotto mit Pfifferlingen

Es gibt sie schon wieder überall, die Pfifferlinge! Also nix wie los und gleich mal ein feines Pilzrisotto genießen. Was sagst du, bist du dabei?

ZUM REZEPT
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Viel Spaß beim Kochen!
Nadine & Jörg