Praktische Konkordanz versus autonomiesichernde Funktion der von GG wegen unmittelbares Recht gegen die öffentliche Gewalt bildenden unverletzlichen Grundrechte des Bonner Grundgesetzes | Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes – Fehlanzeige –

DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 war es gelungen, eine Verfassung aus der Taufe gehoben zu haben, die es verdiente, die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland zu bilden. Die unverletzlichen Grundrechte bilden seitdem unmittelbar geltendes Recht sowohl gegen den Gesetzgeber als auch die vollziehende und rechtsprechende Gewalt und fungieren aufgrund dessen von Grundgesetzes wegen automatisch im Verletzungsfall unmittelbar als Abwehrrecht eines jeden einzelnen Grundrechteträgers und zwar sowohl gegen den jeweiligen hoheitlich daherkommenden Verletzer als auch gegen dessen staatliche Institution bis zur Wiederherstellung des unverletzten Zustandes und zwar in jedem Einzelfall.

Diese einzigartige Wirkweise des Bonner Grundgesetzes ist bis heute jedoch der ganz überwiegenden Mehrheit der bundesdeutschen Bevölkerung unbekannt geblieben.

Anders sah es da quasi von Anfang an in den Reihen derer aus, gegen die sich die unverbrüchlichen Rechtsbefehle des Bonner Grundgesetzes bis heute dem Wortlaut und Wortsinn der ranghöchsten Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland richten.

Ursprünglichen Post anzeigen 368 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s