Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel/watergate.tv

Andreas Große

Bereits im Jahre 1925 wurde ein Kartell aus Großkonzernen in Deutschland gegründet, das unter dem Namen „IG Farben Industrie“ bekannt wurde. Dem Kartell traten Bayer, BASF Hoechst und andere multinationale Konzerne bei. Das Ziel war es, die Kontrolle über die globalen Märkte in Pharma, Chemie und Petrochemie zu erlangen. Der Unternehmenswert von IG Farben betrug schon 1925 elf Milliarden Reichsmark.

Schon damals war dem Kartell klar, dass die Pharmaindustrie nicht ein Gesundheitsgeschäft sei, sondern ein Investmentgeschäft werden solle. Ein Geschäft, dessen Markt der menschliche Körper ist. Das pharmazeutische Investmentgeschäft wurde also zur strategischen Branche auserkoren. Schon damals begann diese Industrie sich als Gesundheitsindustrie darzustellen und ihre Existenz basiert seit dem auf der Ausweitung von Krankheiten als milliardenschwerer Markt für patentierte Medikamente.

Finanziers der Nazis […]

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Quelle: Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel

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