Seit der Harvard Definition 1968 wird uns im Zusammenhang mit Organtransplantation ein neuer Tod verordnet.

Der Organtransplantationsmafia wird Tür und Tor geöffnet …

Schon beim Versagen des Gehirns soll der Mensch tot sein, obwohl alle anderen Körperfunktionen noch erhalten sind. Die Transplantationsmediziner, die Bundesärztekammer, aber auch der Staat behaupten das.

Können wir ihnen, die nicht mehr den sterbenden Menschen, sondern nur dessen lebensfrische Organe sehen, trauen?

Tatsächlich müssen transplantable Organe lebensfrisch sein, also von einem Menschen stammen, der noch maschinell beatmet wird.

Er wird gepflegt, sein Herz schlägt, er ist warm und kann Fieber haben.

Er bewegt sich spontan und reagiert auf Berührung. Beim Einschnitt des Chirurgen in den Körper des Organspenders steigt in vielen Fällen der Blutdruck rasant an. Deshalb bekommen Spender bei der Organentnahme immer muskelentspannende Mittel und Opiate.

Oft sogar eine Vollnarkose.

Es stellt sich die Frage: wie tot sind „Hirntote“, denen ihre Organe entnommen werden? Ganztot, halbtot, scheintot, sterbend oder noch lebend?

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3 Gedanken zu “Seit der Harvard Definition 1968 wird uns im Zusammenhang mit Organtransplantation ein neuer Tod verordnet.

    1. von den MENSCHern weiss eh kaum jemand, dass organ“spender“ auf gar keinen fall tot sein dürfen, dass sie jedoch noch leben müssen …, was dabei alles geschehen kann und dass organ-spender und -empfänger ENERGETISCH gar-n i c h t zusammenpassen müssen, selbst wenn blutgruppen und -untergruppen passen … antigenizitäten stimmen …

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