Wenn sich die öffentliche Gewalt nicht grundgesetzkonform verhält, handelt sie nicht nur grundgesetzwidrig, sondern verfassungskriminell und zwar ausnahmslos | Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes – Fehlanzeige –

DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

Das am 23.05.1949 in Kraft getretene Bonner Grundgesetz verpflichtet die bundesdeutsche öffentliche Gewalt ausnahmslos zum grundgesetzkonformen Handeln. Einschlägig sind insbesondere die Art. 1 GGArt. 20 GG;  Art. 82 GG und Art. 97 GG.

Das grundgesetzwidrige Handeln der bundesdeutschen öffentlichen Gewalt ist nicht nur von Grundgesetzes wegen untersagt, sondern es stellt auch eine besondere Form kriminellen Handelns dar, nämlich die Verfassungskriminalität. Jeder einzelne grundgesetzwidrig handelnde Amtsträger und auch jeder dem Bundestag oder einem Landtag angehörige grundgesetzwidrig handelnde Abgeordnete ist ein Verfassungskrimineller und hat weder noch etwas in seinem Amt noch im Bundes- oder Landtag zu suchen. Verfassungskriminelle verlieren von Grundgesetzes wegen automatischen ihren Status in der öffentlichen Gewalt, dazu bedarf es keiner weiteren gesetzlichen Regelung. Im Übrigen ist das Streichen des Tatbestandes Hochverrat im Art. 143 GG damals ohne das dafür gemäß Art. 79 GG zwingend erforderliche Verfassungsänderungsgesetz klammheimlich unscheinbar gemacht worden mit der Folge, dass der…

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