Wie die AfD uns mundtot machen will!

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  23. September 2018
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Die AfD will verhindern, dass wir uns für Tiere einsetzen

Die AfD will verhindern, dass wir uns für Tiere einsetzen
Wir hatten besonders in den letzten Monaten oft mit Gegenwind aus der Politik zu kämpfen, da einige Parteien und deren Vertreter wirtschaftliche oder andere Interessen vor das Wohl der Tiere stellen. Auch die Alternative für Deutschland (AfD) hat zuletzt mit einer Kleinen Anfrage im Landtag Nordrhein-Westfalens gezeigt, dass es ihr nicht um die Tiere geht sondern sie uns im Gegenteil mundtot machen und unsere Arbeit untergraben will!

Ähnlich wie schon FDP und CDU in den letzten Monaten, hinterfragt auch die AfD unsere Gemeinnützigkeit und unsere Anerkennung als Verein – mit sehr schwammigen und falschen Begründungen. Neben aus der Luft gegriffenen formalen Gründen, bezieht sich auch die AfD wieder auf die “Stalleinbrüche”, die angeblich von uns und unseren Mitgliedern durchgeführt werden.Die AfD hat nicht verstanden, dass es sich bei dem Einstieg von Aktivisten in Stallungen  zur Anfertigung von Videomaterial, wenn überhaupt nur um Hausfriedensbruch handelt. Und das die AfD genau dies als Aufhänger der Kritik nimmt zeigt, dass es ihr nicht um Tierrechte oder ein besseres Leben für Tiere geht: Denn die Veröffentlichung von Videoaufnahmen, die die skandalösen Zustände in der Massentierhaltung zeigen, sind ein Teil unserer Arbeit für die Tiere! Nur so können wir auf die Zustände aufmerksam machen, die traurige Realität sind und wegen zu seltener und lascher Kontrollen und der heutigen Gesetzgebung sonst nicht ans Licht kämen! Tierquälerei, wie z.B. im Schweinehochhaus, wäre ohne die Veröffentlichung unserer Aufnahmen nie aufgedeckt worden!

Dies haben inzwischen auch mehrere deutsche Gerichte so beurteilt und ähnliche Anträge, wie der der AfD in Nordrhein-Westfalen, wurden in den letzten Monaten abgewiesen. Denn: es gibt keinen Grund unsere Arbeit und unsere Anerkennung als Verein zu hinterfragen! Das die AfD trotzdem solche Anfragen stellt und uns diskreditieren will zeigt, dass sie ihre eigene Agenda auf dem Rücken von Tierrechtsorganisationen und vor allem auf dem der Tiere durchdrücken will. Und dagegen müssen wir uns wehren und den Tieren weiterhin eine starke Stimme geben!

Jetzt für das Rechtshilfekonto spenden!

PS: Mehr Informationen zur AfD und ihrer Position zu Tierrechten sowie die kleine Anfrage finden Sie hier:

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Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
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1. Vors.: Jan Peifer
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