Spenden Sie für die Elbe! Wir klagen gegen die Zerstörung.

die Elbe ist in Gefahr. Für die immer größeren Schiffe am Hamburger Hafen soll der Fluss noch weiter vertieft werden. Geplant ist die größte Flussvertiefung, die es jemals gegeben hat. Dieser massive Eingriff könnte das empfindliche Ökosystem Tideelbe endgültig zum Kippen bringen. Die Folgen: Uferzonen verschlicken, Fische sterben, seltene Pflanzen verschwinden. NABU, WWF und BUND wollen jetzt gemeinsam klagen. Doch das kostet Geld. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

Meine Spende
für die Elbe
Bis Ende der Woche muss die Klage beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht, in den nächsten Wochen eine Begründung ausgearbeitet werden. Die Zeit drängt. Die Rechtsanwaltskosten sind beachtlich.

Wenn jetzt nur 500 Menschen 30 Euro spenden, haben wir einen Großteil unserer Kosten gesichert. Sind Sie dabei?

30 Euro
für die Elbe
Die Tide-Elbe bei Hamburg
Warum ist das so wichtig?
Mit der neuen gigantischen Vertiefung sollen 40 Millionen Kubikmeter Sediment abgebaggert werden und damit dreimal mehr als 1999 bei der letzten Vertiefung der Elbe. In der Konsequenz werden die Strömungsverhältnisse massiv verändert. Das belastet die Deiche, die Hochwassergefahr steigt, Ufer müssen mit Stein und Beton befestigt werden, Seitenarme und Flachwasserzonen verlanden und gehen verloren. Die negativen Effekte wirken bis in den Nationalpark des niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Wattenmeers hinein.

Was bedeutet das für die Tiere und Pflanzen?

Viele Elbefische haben in der Flachwasserzone ihre „Kinderstube“. Schon heute können wir beobachten, dass die bisherige Vertiefung größere Gefahren für die Fische bergen, als bisher angenommen. Der Schierlings-Wasserfenchel ist eine einzigartige Pflanzenart in der Tideelbe. Mit der neuen Elbvertiefung wird auch der „botanische Pandabär“ weiter eingeengt und vom Aussterben bedroht.
Bei der letzten Vertiefung wurden die ökologischen Auswirkungen massiv unterschätzt, wie sich heute zeigt. Die Schäden, die entstanden sind, müssen endlich so gut wie möglich ausgeglichen werden. Auch das wollen wir auf Grundlage des Umweltschadensgesetzes beantragen und vor Gericht erstreiten.

Ja, ich bin dabei!
Wie geht es jetzt weiter?

Mit unserer Klage haben wir noch eine Restchance, die Elbvertiefung aufzuhalten. Und wenn zu Unrecht die Bagger kommen, werden wir einen ökologischen Ausgleich für die verloren gehende Natur erstreiten. Das Recht ist auf unserer Seite, wir müssen alles versuchen. Sie können sich an unserem Streit für die Natur mit einer Spende beteiligen. Dafür danke ich Ihnen sehr.

Herzliche Grüße

 

Manfred Braasch
BUND Hamburg
Landesgeschäftsführer

PS: Ob 10, 20 oder 30 Euro, jeder Beitrag hilft uns, fundiert und aktiv gegen dieses ökologische Desaster vorzugehen. Danke schön!

Jetzt spenden
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
kampagne@bund.net

Redaktion:
Manfred Braasch,
Claudia Klein-Hitpaß, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Foto: Elbmündung, fotolia.com / wiw
Impressum
Datenschutz

BUND-Spendenkonto
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE 43 4306 0967 8016 0847 00
BIC: GENODEM1GLS

Stichwort: Sauberes Wasser

Sollten wir mehr Spenden einnehmen, als wir für die Klage benötigen, werden diese für weitere Aktionen zum Schutz unseres Wassers eingesetzt!

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