Entstehung der Schulmedizin

Toni All

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5 Gedanken zu “Entstehung der Schulmedizin

  1. Geliebte Luise, als ich noch ein Ossi war, fragte ich mich – mit Blick auf den Kapitalismus, was Menschen dort antreibt, mehr Geld in einem Jahr einzunehmen, als man allgemein in seinem ganzen Leben ausgeben kann. Damals kreiste ich noch im Überlebensmodus. Heute weiß ich nun, Geld ist nur ein Nebenprodukt. Der Hauptakt liegt in der Zerstörung, der bewussten Zerstörung von menschlichen Körpern und deren Gehirnen. Und nun frag ich mich, wie kann ein Mensch so abgrundtief voll Übel sein, dass er Milliarden – ihm unbekannter und empfindungsfähiger Wesen – einem schleichenden Tod ausliefert und daran auch noch verdient? Wie kann ein Mensch so sein und werden? Das geht doch gar nicht, wenn man ein Herz hat und eine Seele noch dazu. Wahre Intelligenz sieht doch das Ganze und auch die Folgen für die eigene Brut.

    Der Beitrag ist gut. Ich mag emotionslose Informationsübertragung, da ist der Sehende gezwungen, sich selbst zu fühlen.

    Ein erfreulicher Aspekt in meinem Umfeld zeigt sich gerade darin, dass auch die ohne Mitgefühl – mit der Zeit klüger werden, sogar sanfter mit sich selbst und dem Feld. Schritt für Schritt dehnen wir uns aus und leisten keinen Widerstand, komme was wolle. Sanftes Lachen und Liebe machen streichelleis weich, was sich im Zukunftswahn verhärtet hat und sanft geweckt werden will.

    Ich bin inspiriert, Dankeschön.

    Schmackhafte Grüße

    Luxus

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    1. man kann sein Herz, das Gefühl und sogar die SEELE zerbröseln und den müll damit „zieren“…
      ich hatte zuvor nicht davon gehört, dass die SEELE zerhackstückt werden kann …
      dann erfuhr ich von den missbrauchten KINDERN … auch ihnen gelingt es hie und da später, wieder zu sich zu finden … luise

      die VERBINDUNG mit dem GÖTTLICHEN BEWUSSTSEIN reisst NIE vollständig ab …

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    2. „Und nun frag ich mich, wie kann ein Mensch so abgrundtief voll Übel sein, …“

      wirf blicke in sein ‚familien‘-LEBEN, dann – so schätze Ich – ist die klarheit klar …

      Arno Grün hat viel darüber geschrieben … escht schpitze …

      ich hatte das glück, LIEBE spüren zu erfahren …

      glückspilz, die ICH BIN … luise

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      1. Für das Glück ist es nie zu spät. Ich stell mir manchmal vor, wie das Glück neben mir steht und ich nur seine Hand ergreifen brauch, damit es mich innerlich auf die Frequenz des Glücks einschwingt. Meist ist das Glück dann sehr großzügig. 🙂

        Grüße an die Glückspilzin von der Enkelin des Glücks 🙂

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      2. das GLÜCK ist 100 %ig in sich und aus sich heraus grosszügig, weil es doch ein bestandteil der LIEBE ist
        nur das erkennen kann beschattet sein …

        klugsch……IN luise … hihi

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