Kubitschek entert Buchmesse – ganz Dunkeldeutschland lacht über diesen Coup – Die Unbestechlichen

Andreas Große

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer sich einer feindlichen Übermacht gegenüber sieht, kann entweder kapitulieren, kämpfend untergehen oder seine Lage bejammern. Es gibt aber noch einen anderen Weg, sich dieser Übermacht zu erwehren: Nämlich mit jener List, die schon dem antiken Troja zum Verhängnis wurde. Folglich schmuggelt man sich mit einem raffinierten Manöver genau dorthin, wo der Feind mitnichten eine Attacke des weit Unterlegenen erwartet. Genau das ist auf der Frankfurter Buchmesse dem bisherigen Antaios-Verleger Götz Kubitschek hervorragend gelungen.

Denn mit einem atemberaubenden, noch keineswegs ganz durchschaubaren Manöver hat der in Linkskreisen meistgefürchtete Vordenker und Antreiber der „Neuen Rechten“ das vermieden, was dem Verlag der „Jungen Freiheit“ von der Frankfurter Buchmesseleitung zynisch beschieden wurde: die Verbannung in den hintersten Winkel einer publikumsfernen Sackgasse in Halle 4. Vielmehr sitzen Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza sowie auch Autoren des Antaios-Verlagen nun vergnügt am gut platzierten Stand des neuen Loci-Verlages, der Antaios gekauft hat…

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