Ist es wieder nur das “Schicksal”?

DANKen wir den „übelgesinnte Übeltäter,
geldgierige Ganoven,
Monetenmafiosi, Bankerbanditen,
plündernde Plutokraten
und ihre gekauften Handlangern,“ — dafür dass sie uns aufwecken, uns BEWUSSTSEIN aktivieren – ungewollt –
die „die Verwüstung und Verwahrlosung,
die Tragik und die Traumatik
der Brutalität und Gewaltsamkeit“
ist vergangenheit und wurde bis heute nicht aufgelöst aus bequemlichkeit, aus angst … für viele hat das nun ein ende … viele begreifen jetzt, welche ihre SEELENaufgabe ist, ihre ureigenste VERANTWORTUNG, die nur JEDER SELBST für SICH übernehmen kann, annehmen und umsetzen wird …
„Man muß sich gegen die erneute
Gewaltsamkeit wehren.
Man muß sich schützen“ — GEMEINSAM —
„Man darf die Ehrlichkeit
nicht kompromittieren, nicht entarten.“

es geht los, wenn ICH BEREIT BIN

luise

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Wir leben nun leider abermals
in sehr kontroversen, tragischen
und traumatischen Zeiten…
und da muß man sich bemühen, um auch weiterhin
nur für gute, aufrichtige, ehrliche Gedanken
und kulturell und ideologisch gesehen
wirklich wertvolle Dinge mit gutem Gewissen,
mit Geist, Herz, und Seele
sehr beflissentlich und bewußt,
mit positiven, kreativen, konstruktiven,
menschenfreundlichen und friedlichen Mitteln
zu streiten!

Ist es wieder nur das
“Schicksal?”
oder sind es abermals nur
willkürlich wiederholte Schikanen?
Es hantieren, gestikulieren und manipulieren
abermals übelgesinnte Übeltäter,
geldgierige Ganoven,
Monetenmafiosi, Bankerbanditen,
plündernde Plutokraten
und ihre gekauften Handlanger,
die in grotesk übler Art und Weise
belügen und betrügen,
und nur gewaltsam erzwingen wollen,
daß sich alle Belogenen und Betrogenen,
alle Belästigten und Belangten
auch willigst fügen.

Ursprünglichen Post anzeigen 145 weitere Wörter

Ein Gedanke zu “Ist es wieder nur das “Schicksal”?

  1. Friedrich Schiller

    „Aus dem Leben heraus sind der Wege zwei dir geöffnet: Zum Ideale führt einer, der andre zum Tod. Siehe, daß du bei Zeit noch frei auf dem ersten entspringest, ehe die Parze mit Zwang dich auf dem andren entführt.“

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