Unsere Chance, CETA zu stoppen

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Unsere Chance, CETA zu stoppen

Unsere Chance, CETA zu stoppen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Regierungsbeteiligung der Freien Wähler in Bayern könnte unsere Chance sein, CETA doch noch zu stoppen. Denn die Partei hat sich vor der Wahl klar gegen das gefährliche Freihandelsabkommen mit Kanada positioniert. Wenn sie in den Koalitionsgesprächen mit der CSU durchsetzt, dass der Freistaat bei der CETA-Abstimmung im Bundesrat mit Nein stimmt – oder sich enthält – rückt die Mehrheit für die Ratifizierung in weite Ferne. Dann stünde das Abkommen, das Umweltstandards beiderseits des Atlantiks gefährdet, vor dem Aus.

In der vergangenen Woche haben wir daher einen Eil-Appell an den Parteichef der Freien Wähler gestartet, damit er bei den Verhandlungen mit der CSU in Sachen CETA hart bleibt. Inzwischen haben bereits mehr als 65.000 Menschen unseren Aufruf an Hubert Aiwanger unterzeichnet. Diesen Samstag wollen wir die Unterschriften gemeinsam mit Ihnen beim Parteitag der Freien Wähler in Regensburg an Herrn Aiwanger überreichen. Seien auch Sie dabei, wenn wir die Freien Wähler an ihr Wahlversprechen erinnern!

Hier die wichtigsten Daten:
Wo? Vor dem Kolpingfestsaal, Adolph-Kolping-Straße 1, 93047 Regensburg
Wann? Samstag, 27. Oktober 2018, 9:30 Uhr

Damit wir besser planen können, teilen Sie uns doch bitte über einen Klick auf folgenden Link mit, ob Sie dabei sind:

Ja, ich bin dabei!

Bienensterben: Geheimniskrämerei um Sulfoxaflor

Bienensterben: Geheimniskrämerei um Sulfoxaflor

Eigentlich sollte nach dem Debakel um die Wiederzulassung von Glyphosat Ende 2017 alles anders werden: Vollmundig kündigte die EU-Kommission an, Zulassungsprozesse von Pestiziden künftig transparenter gestalten zu wollen. Bisher ist davon aber nichts zu spüren.

Denn als wir die Kommission um Studien baten, in denen es um die Auswirkungen des neuen Insektengifts Sulfoxaflor auf Bestäuber geht, haben wir genau das Gegenteil erlebt. Nach einem langwierigen Hin und Her, das sich fast über ein Jahr hinzog, haben wir nicht mehr als eine Zusammenfassung der Studien erhalten. Und diese ist stellenweise so stark geschwärzt, dass sich so gut wie keine Rückschlüsse auf die Inhalte ziehen lassen. 

Diese Praxis muss sich endlich ändern! Die Kommission darf die kommerziellen Interessen der Industrie nicht länger über das Recht auf Zugang zu wichtigen Umweltinformationen stellen. Wir werden nicht lockerlassen und kämpfen weiter für mehr Transparenz bei Pestizidzulassungen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Energie für die Wende: Neue Ausgabe der „Stadtgespräche“ erschienen

Energie für die Wende: Neue Ausgabe der „Stadtgespräche“ erschienen

Noch immer verpesten Millionen Autos unsere Luft, Wälder wie der Hambacher Forst werden für den Kohleabbau abgeholzt. Doch das ist kein Grund zu resignieren, im Gegenteil: Wir nehmen es jetzt selbst in die Hand! Das dachten sich auch die InitiatorInnen des „Volksentscheid Fahrrad in Berlin“ – und sie haben viel erreicht, ebenso wie das Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ in München und viele weitere Initiativen im ganzen Land.

Vorstellen wollen wir Ihnen außerdem VisionärInnen der Energiewende wie Marianne Fritzen, Franz Alt und Hans-Josef Fell. Sie haben sich jahrzehntelang für Umweltschutz und Erneuerbare Energien engagiert und damit völlig neue Ideen vorangebracht.

Themen dieser Ausgabe sind u.a.:

  • Klimaschutz im Selbstversuch: Interview mit Autorin Petra Pinzler
  • PionierInnen der Energiewende
  • Der „Held von Wackersdorf“ im Interview
  • Wie öko ist mein Strom? Anbieter im Überblick
  • Nachhaltige Geldanlagen: Mit Divestment gegen den Klimawandel

Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen!

Die Printausgabe der Münchner Stadtgespräche können Sie hier bestellen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Referent/in für Agrarpolitik

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