Archiv für den Monat November 2018

auf Cobras Blog am 30. November 2018, übersetzt von Antares Die Entfernung der Chimera-Gruppe geht weiter. Es gibt eine Menge von äusserst positiver Aktivität hinter den Kulissen, doch nichts davon kann öffentlich preisgegeben werden, da es einer absoluten Funkstille über die laufenden Operationen der Lichtkräfte bedarf. Lasst mich lediglich sagen, wenn es Ergebnisse geben wird,…

über Kurzer Bericht über die Situation am 30. November 2018 — Transinformation

Werbung

Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –

heute gibt es wieder handverlesene Impulse aus der HORIZONWORLD, die Dich inspirieren und weiterbringen mögen. Diese Themen könnten Dich interessieren:

Sichere Dir ein Abo und erhalte unbegrenzten Zugriff auf TOP-Filme

https://www.horizonworld.de/sichere-dir-ein-abo-und-erhalte-unbegrenzten-zugriff-auf-top-filme/

Was haben Filme wie What the Bleep do we (k)now; Emotion, Illusion Tod… u.v.a. gemeinsam? Es gibt…
Schülerin: „Wir haben keine Lust mehr, dass Leistungsdruck unser Leben bestimmt.“

https://www.horizonworld.de/schuelerin-wir-haben-keine-lust-mehr-dass-leistungsdruck-unser-leben-bestimmt/

Zwölftklässlerin Lilly Blaudszun geht in Ludwigslust auf das Gymnasium. In diesem aufrüttelnden…
Johann Nepomuk Maier: Starseed – oder warum niemand die Wahrheit wissen will

https://www.horizonworld.de/johann-nepomuk-maier-starseed-oder-warum-niemand-die-wahrheit-wissen-will/

Wenn jemand das Wort Alien in den Mund nimmt, dann verstehen wir in der Regel eine außerirdische…
Viel Vergnügen beim Lesen und so manchen AHA-Moment wünscht Dir
Weisheitslehrer & Initiator der Horizonworld
HORIZONWORLD, Am Wallgraben 99, 70565 Stuttgart, Germany

New York – Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!

  Tweet   Pin   +1   in
26ff10 0970717be0a34b0ea50cf234f32d9f92 mv2
humanus

2000 Seiten über verheimlichte Studien und Insiderwissen aus der Medizin …

New York – Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!

(Falls der Artikel nicht richtig angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

José R. Peralta war der erste Dominikaner, der in den Senat des Staates New York gewählte wurde. Er starb am 21. November viel zu früh im jungen Alter von 47 Jahren in einem Krankenhaus von Queens. Zwei Wochen zuvor liess sich der engagierte Impfbefürworter gegen Grippe impfen, wonach er eine schwere Grippe erlitt und zwei Wochen später verstarb.

Jose R. Peralta
In einer Pressemitteilung erklärte seine Witwe nach einer Absprache mit den Ärzten: „Sie sagten nur, dass er septisch war. Und das führte zum Organversagen. Sie müssen zusätzliche Tests durchführen. Es gibt noch keine endgültige Schlussfolgerung. Sie wissen nicht, was die tödliche Blutinfektion verursachte. Der Arzt sagte, es sei selten, in seinem Alter, und es sei so schnell passiert … Er war ein gesunder Kerl.“
2
Ähnlich erging es der 34-jährigen Jennifer Whitney. Die junge Mutter wurde nur wenige Wochen nach ihrer Grippeimpfung mit Multipler Sklerose diagnostiziert. Zu den Symptomen gehörten Haarausfall, Erblindung, Blasen im ganzen Gesicht und Körper. Die Ärzte bestätigten, dass ihr Immunsystem ihr Gehirn und ihre Nerven angegriffen hatte. Auch bei ihr löste die Impfung eine Autoimmunerkrankung aus. Doch das traurigste an der Geschichte ist, dass sie von ihrem ignoranten Arbeitgeber zum Impfen genötigt wurde und als sie dann nicht mehr arbeiten konnte, wurde sie auch noch entlassen!
3
(Ich habe selbst einen Freund, der nach seiner Grippeimpfung schwer krank wurde. Er ist zum Glück wieder gesund, sagt aber: Nie wieder!)

Warum impfen, wenn es in der Natur so viele wirksame Heilmittel für Grippe gibt?

Ingwer: Diese würzige Wurzel ist seit langem ein fester Bestandteil der traditionellen Medizin. Eine Tasse Ingwertee hilft nicht nur bei Magenbeschwerden, die oft mit einer Grippe einhergehen, sondern auch bei Halsschmerzen und Husten. Eine klinische Studie aus dem Jahr 2000 ergab, dass 1 Gramm Ingwer diverse Formen der Übelkeit signifikant lindert; sogar bei Chemo-Patienten!

Honig lindert natürlich bei Halsschmerzen und Husten: In einer pädiatrischen Studie fanden Forscher heraus, dass die Einnahme von 10 Gramm Honig vor dem Zubettgehen den Schweregrad von Hustenbeschwerden reduzierte. Die Kinder schliefen angeblich fester, wodurch auch Erkältungssymptome reduziert wurden.“

Knoblauch enthält die Verbindung Allicin, das nachweislich eine starke antimikrobielle Wirkung hat. Wenn Sie Ihrer Ernährung ein Knoblauchpräparat hinzufügen, kann dies den Schweregrad der Erkältungssymptome verringern. Gemäss dieser Doppelblindstudie kann es sogar dazu beitragen, dass Sie gar nicht erst krank werden.

Echinacea: Amerikanische Ureinwohner verwenden das Kraut und die Wurzel der Echinacea-Pflanze seit über 400 Jahren zur Behandlung von Infektionen. Zu den Wirkstoffen gehören Flavonoide, welche viele therapeutische Wirkungen auf den Körper haben. Zum Beispiel können Flavonoide das Immunsystem stärken und Entzündungen reduzieren. Diese Studie bestätigt, dass die Einnahme von Echinacea das Risiko einer Erkältung um mehr als 50 Prozent senken kann. Es kann auch die Länge einer Erkältung reduzieren.

Dass Vitamin C und Probiotika einen wesentlichen Einfluss auf das Immussystem haben, ist bekannt und wird an dieser Stelle nicht weiter erläutert.

Gesund
Eigentlich sind das keine Heilmittel, sondern gesunde Lebensmittel die zur täglichen Ernährung gehören sollten. Es ist höchste Zeit, dass sich die Industriegesellschaft wieder zurückbesinnt. Die Industrialisierung ist zwar ein wichtiger Wohlstandsfaktor, aber ohne Gesundheit macht Wohlstand keinen Sinn.

Die echten Heilmittel finden wir jedoch nicht in chemischen Verbindungen, sondern in uns selbst! Eigentlich ist das elementare Wissen über die Selbstheilungskräfte des Körpers uralt und allmählich fängt es sogar bei den Onkologen an zu dämmern. Es ist auch höchste Zeit, denn in Industrienationen wie Deutschland erkranken 51 Prozent der Männer und 43 Prozent aller Frauen an Krebs. In einer bahnbrechenden Studie aus dem Jahr 2017 bestätigten erfahrene Onkologen zum ersten Mal, dass Menschen, die unter psychischem Stress stehen, ein gut 30 Prozent höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. Dass posttraumatische Stressreaktionen Krebs verursachen können und die pharmazeutischen Krebstherapien aufgrund der grossen Stressbelastung nicht selten gutartige Tumore in Bösartige verwandeln und die Metastasierung vorantreiben können, wurde von der Radiological Society of North America eigentlich bereits 1963 kommuniziert.

Muss, wer krank ist also wirklich immer zum Arzt? Nein, die meisten Leiden kann der Körper ganz allein bezwingen, er regeneriert und repariert sich ein Leben lang selbst. Viele Therapien schaden da mehr, als sie nutzen.

Ein imposantes Beispiel über die Selbstheilungskräfte des Körpers lieferte die Zeit Online 2012: „Dreizehn Minuten lang war Wilhelm Ortmanns tot. Dreizehn Minuten lang hatte sein Herz ausgesetzt, dreizehn Minuten gelangte kein frisches Blut mehr in die Adern, erreichte kein lebensnotwendiger Sauerstoff die Organe. Ortmanns hatte einen massiven Herzinfarkt erlitten. Aber der 63-Jährige fand den Weg zurück ins Leben. Und heute zeugt kaum noch etwas vom damaligen Zusammenbruch. Der Körper hat es geschafft, sich zu erholen. So gut, dass Ortmanns wieder lange Fahrradtouren unternimmt.“

Tatsächlich regeneriert und repariert sich das System Mensch permanent selbst. Täglich beseitigen Enzyme Defekte in der Erbsubstanz DNA. Immer wieder werden Zellen erneuert, allein in der Haut etwa eine Milliarde pro Tag. Und die innere Schicht des Dünndarms erneuert sich alle drei Tage vollständig. 2014 bestätigte der ETH-Professor Martin Fussenegger, dass wir diese Heilungsprozesse mit unseren Gedanken direkt beeinflussen können: „Zum ersten Mal konnten wir menschliche Gehirnwellen anzapfen, drahtlos in ein Gen-Netzwerk transferieren und die Expression eines Gens je nach Art des Gedankens regulieren. Die Fähigkeit, die Genexpression über die Kraft des Denkens zu kontrollieren, ist ein Traum, den wir seit über einem Jahrzehnt verfolgen.“

ETH Fussenegger
Doch das Genialste an den Selbstheilungskräften ist, dass sich die Kraft unserer Gedanken nicht bloss auf unseren Körper beschränkt, sondern auch unser Umfeld beeinflusst: Dieser erstaunliche Effekt konnte bereits durch unzählige Studien belegt werden. Besonders interessant war das Ergebnis der Washington Crime Study, bei welcher es einer Gruppe von 4000 Menschen 1993 gelang durch kollektives Meditieren, die Kriminalstatistik von Washington während rund eines Monats um 23% zu beruhigen.
Washington Crime Study
Seit dem globalen Erfolg des Bestsellers „The Secret“ (dt. Das Geheimnis) im Jahr 2006 ist es ein offenes Geheimnis, dass erfolgreiche Menschen, die es aus eigenem Antrieb schaffen, aus dem Hamsterrad auszubrechen, auf die Kraft der Gedanken zurückgreifen, um die Kontrolle über ihr Leben zu gewinnen. Die Kernaussage des Buches ist, dass unsere Gedanken und Gefühle reale Gegebenheiten nicht nur anziehen, sondern auch erzeugen. Doch dieses Unterfangen ist nicht einfach und Millionen Menschen verzweifeln daran, obwohl sie das Wissen eigentlich verinnerlicht haben. Wir leben in einer Gesellschaft, die uns auf alle erdenklichen Arten permanent in die Schranken weist und in eine bittere Realität hinunterzieht, die uns schlichtweg die Flügel stutzt. Wer sich davon befreien will, muss die unsägliche Massenhypnose ein für alle Mal durchbrechen. Ingo Simon ist ein begnadeter Therapeut, der bereits tausenden Menschen aus dem Teufelskreis und den Fängen der Pharma verholfen hat. Er ist Cheftherapeut am Unibee Institute und hat ein bemerkenswertes Konzept auf die Beine gestellt, das allen ermöglicht sein umfassendes Angebot, preiswert und effektiv zu nutzen.
Ingo Simon
Beim Unibee Institute kann man eine auf die eigenen Bedürfnisse angepasste Denklösung bestellen und sie dann, so oft wie man will, einwirken lassen. Das Angebot deckt die ganze Bandbreite ab; von Schlafstörungen, über Blockaden lösen, beruflichen Erfolg, Tiefenentspannung, Prüfungsangst, Nikotinsucht bis zur Stärkung des Selbstbewusstseins u.v.m. (Die Sitzungen können einzeln bestellt werden oder gleich als Paket mit grossem Preisnachlass. Gutscheincode: Legitim)
Unibee Institute
Stressoren wie Unzufriedenheit, Furcht oder Druck sind die Hauptursachen für Krankheiten. Da sie Misserfolg, Unmut und physische Beschwerden verursachen, sind sie leider immer negativ rückgekoppelt. Wer diese Spirale durchbricht bzw. umkehrt, wird nicht nur gesünder, sondern auch glücklicher und erfolgreicher.

Fazit: Dieses elementare Grundwissen wird nicht nur die grassierenden Gesundheitskosten auf ein gesundes Minimum reduzieren, sondern auch die Welt nachhaltig verändern! Denn wir sind die Welt und wir gestalten sie tagtäglich bewusst und leider oft unbewusst mit unseren Gedanken und Emotionen. Selbst wenn wir ein Haus oder eine Brücke bauen, sind unsere Hände bloss die Werkzeuge. Alles entspringt dem Geiste.

Wenn du diese Information wichtig findest, dann teile sie, damit die Menschen aufwachen!

Unibee-Gutschein

Unibee-Gutschein

©2018 Legitim.ch | Wissen ist Macht!
Web Version   Preferences   Forward
 

20 Minuten nach dem Start sendete Merkels Pilot Notfall-Code 7600

Gegen den Strom

Was ich sehr bezeichnend finde, daß der Beitrag von der  Welt aus der Wirtschaftsredaktion kommt. Um etwas anderes geht es ja auch nicht, Hauptsache, die Wirtschaft läuft irgendwie weiter. R.

Wirtschaftsredakteur
Der Regierungsflieger von Kanzlerin Angela Merkel musste auf dem Flug nach Argentinien umkehren und in Köln landen.
  • Der Pilot der Maschine sendete den Notfall-Code 7600, der besagt, dass die Kommunikationssysteme ausgefallen sind.
  • Merkel will nun am Freitag mit einer Linienmaschine nach Argentinien reisen, wird jedoch den Gipfelauftakt verpassen.

Gut zehn Jahre flog der Airbus A340-300 Passagiere der Lufthansa, dann wurde das Flugzeug in knapp zwei Jahren zum Regierungsflieger umgebaut. Doch der Langstreckenairbus mit der Kennung 16+01 „Konrad Adenauer“ sorgt immer wieder für Pannen. Erst Mitte Oktober konnte Bundesfinanzminister Olaf Scholz seine Rückreise von einer IWF-Tagung auf Bali nicht antreten, weil Nagetiere Elektrokabel des Flugzeugs durchgebissen hatten. Jetzt sendete der Pilot des Regierungsfliegers auf seiner Reise…

Ursprünglichen Post anzeigen 633 weitere Wörter

🔨Einladung zum Gerichtstermin🔨

 

E-Mail im Browser ansehen
Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

Potentatenfamilie will Bruno Manser Fonds mundtot machen

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Gerne machen wir Sie auf die öffentliche Gerichtsverhandlung von

Freitag, 7. Dezember 2018, 9 Uhr, Zivilgericht des Kantons Basel-Stadt, Bäumlein-gasse 5, aufmerksam.
Dabei geht es um die Verleumdungsklage der malaysischen Politikertochter Jamilah Taib, deren Ehemann (s. Foto oben) und  deren gemeinsamen Immobilienunternehmen Sakto. Jamilah ist die Tochter von Taib Mahmud, dem ehemaligen Regierungschef von Sarawak, der während seiner Amtszeit massgeblich an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt war. Die Klage zielt darauf ab, den Bruno Manser Fonds mundtot zu machen und 324 Publikationen des Vereins mit sofortiger Wirkung zu verbieten. Im Fokus der Gerichtsverhandlung stehen die formellen Fragen der Dringlichkeit und des anwendbaren Rechts. Es ist fraglich, ob das Urteil bereits am selben Tag gesprochen wird.
Leider verursacht das juristische Vorgehen der malaysischen Potentatenfamilie gegen den Bruno Manser Fonds hohe Anwaltskosten. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende diese Verleumdungsklage abzuwenden. Jeder Beitrag hilft!

Ja, ich spende jetzt!
Wir halten Sie auf dem Laufenden und freuen uns über Ihr Erscheinen.
Mit freundlichen Grüssen,

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

Tweet
Teilen
© Bruno Manser Fonds

Hier finden Sie uns:
Bruno Manser Fonds, Socinstrasse 37, 4051 Basel
www.bmf.ch

Bruno Manser Fonds unterstützen

Newsletter abonnieren

Es ist passiert!

Desaströses Abstimmungsergebnis: Ferkel dürfen weiterhin betäubungslos kastriert werden!  Um den Newsletter online zu lesen,
klicken Sie bitte hier .

Hallo und guten Tag,
diese Nachricht hat uns verstört wie schon lange keine mehr: Die Koalition hat gestern beschlossen, das für den 1. Januar 2019 geplante Verbot der betäubungslosen Kastration von Ferkeln jetzt doch wieder zu verschieben! Und das trotz massiver Proteste verschiedenster Gruppierungen. Allein bei foodwatch haben sich 85.000 Menschen – unter anderem Sie, vielen Dank dafür – an dem Protest beteiligt. Den Verantwortlichen allerdings war diese breite Allianz des Widerstandes anscheinend völlig egal. 

Wenn Sie das – genau wie wir – als unerträgliche Ignoranz empfinden, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Jetzt foodwatch unterstützen

Wir sind entsetzt und wütend: Denn auch wenn es den Bauern jetzt erlaubt wird, das Narkosemittel Isofluran bei der Kastration zu verwenden, ist das nicht mehr als ein Feigenblatt. Denn die allermeisten Landwirte werden so weiter machen wie bisher, nämlich den Ferkeln die Hoden ohne Betäubung abschneiden. Das bedeutet, dass in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich weitere 40 Millionen Ferkel unnötige Qualen leiden. Und das, obwohl bereits vor 5 Jahren der Beschluss, diese mittelalterliche Praxis zu verbieten, gefasst wurde. Und jetzt, wo es ernst wird, machen die Spitzen von Union und SPD einen Rückzieher. Und warum? Weil die Schweinezüchter, der Bauernverband und die Schlachtindustrie vor allem eins wollen und das ist billig produzieren. Der Grund für das Verschieben ist also rein ökonomischer Natur. Es gibt praktikable Alternativen zum bisherigen Verfahren, aber die sind ihnen schlicht zu teuer!

Das ist an Perfidie und Herzlosigkeit nicht mehr zu überbieten: Alle die schon mal eine Kastration an nicht betäubten Ferkeln live oder im Film gesehen haben, werden sich von dieser Praxis mit Abscheu abwenden. Und jeder und jede, die auch nur einen Funken Mitgefühl in sich trägt, wird sich dafür aussprechen, eine solche Praxis so schnell wie nur irgend möglich zu beenden. Wenn Sie auch wollen, dass das sofort ein Ende hat, dann schließen Sie sich uns an und setzen sich gemeinsam mit uns gegen die Aussetzung des Verbotes ein und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Aber auch jeder, der noch nicht das herzzerreißende Quieken der kleinen Ferkel gehört hat, kann sich mit Leichtigkeit die Qualen vorstellen, die diese Tiere erleiden müssen. Dennoch wird ihnen dieses Leid angetan. Jeden Tag 55 Tausend Mal. Und das in einem Staat, der im Allgemeinen recht viel auf seine humanitären Werte und sein dementsprechendes Tierschutzgesetz hält. Aber das Tierschutzgesetz weist gefährliche Lücken auf, denn sonst wäre eine solche Praxis gar nicht möglich.

Die Kastration der kleinen Ferkel wird noch absurder, wenn man sich vor Augen führt, dass der Grund für das Abschneiden der Hoden bei vollem Bewusstsein der „Ebergeruch“ ist und dass es längst andere Methoden gibt, um diesen Geruch bzw. den speziellen Beigeschmack zu verhindern. Es gibt die Möglichkeit einer Impfung. Bei diesem Verfahren werden die Ferkel lediglich zweimal gepikst. Für die Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Schweinefleisch später essen, birgt die Impfung keinerlei Risiken. Diese Methode würde aber geringfügig mehr kosten als das einfache Abschneiden der Hoden…

Es muss die Frage erlaubt sein, was mit einem Parlament los ist, das solch einen achtlosen Umgang mit dem Leid anderer Wesen zulässt. Das es zulässt, dass hilflosen, sich in unserer Obhut befindlichen und von uns abhängigen Geschöpfen willentlich furchtbare Schmerzen zugefügt werden. Denn am Ende tragen nicht nur die handelnden Personen die Verantwortung, sondern auch die, die NICHT handeln. Deshalb liebe foodwatch-Interessierte wenden Sie sich mit uns zusammen gegen Grausamkeit gegenüber Mitgeschöpfen. Sagen Sie nein zu dieser Praxis und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Jetzt Förderin/Förderer werden

Aber natürlich geht es nicht „nur“ um die betäubungslose Kastration der Ferkel, sondern darum, wie alle unsere Nutztiere gehalten und krank gemacht werden und wie ernst Tierschutz-Kontrollen genommen werden. Bundesweit werden die Tiere in deutschen Ställen nur alle 17 (!) Jahre kontrolliert. In Bayern sogar nur alle 50 Jahre!

Die Analyse zahlreicher wissenschaftlicher Studien durch foodwatch hat ergeben, dass etwa jedes vierte (!) Nutztier in Deutschland krank ist. Die Kühe leiden unter Euterentzündungen und Klauenerkrankungen. Die Schweine werden nicht nur als Ferkel betäubungslos kastriert, sondern erkranken später sehr oft an Lungenentzündungen und trockenem Brüllhusten. Die Knochen der Hühner sind oft gebrochen, da ihnen das für die Eierschalenbildung notwendige Kalzium entzogen wird.

Bei dieser Aufzählung handelt es sich nur um einen kleinen Auszug der häufigsten Krankheiten. Wir könnten sie noch lang fortführen und mit Details anreichern, aber das wollen wir Ihnen ersparen.

Was wir Ihnen nicht ersparen wollen, ist mit uns zusammen dafür einzutreten, dass die Lebensbedingungen aller Nutztiere verbessert werden und dass grausame Praktiken wie das betäubungslose Kastrieren der Ferkel so schnell wie möglich beendet werden. Darum stellen Sie sich hinter foodwatch und unsere Ziele und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Wir wollen, dass wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns keine Produkte von gequälten Kreaturen untergeschoben werden.
Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als
Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Jetzt foodwatch unterstützen

Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Internationaler Kampagnendirektor

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer von foodwatch und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen:
Newsletter-Text mit vollständigen Quellenangaben
Foto: Fotolia.com/byrdyak

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Elisabeth Zehetbauer — Apothekerin

https://zahngesundheitssymposium.de/dorsch-2/

Ich bin seit 1993 selbständige Apothekerin in der Katharinen Apotheke in Stockdorf, im Südwesten von München und Heilpraktikerin. Meine langjährige Erfahrung in der ganzheitlichen Medizin zeigt sich in meiner Beratung und in der Entwicklung und Herstellung eigener Produkte von Cremes über Tees bis hin zu Xylit-Produkte-kurzum alles was die Natur zu bieten hat. Mein Steckenpferd ist der Birkenzucker, der uns neue Tore für die Zahnpflege öffnet und internationales Publikum anlockt und teilhaben lässt.

Mein Team und ich verzaubern unsere Kunden mit einer Vielfalt an medizinischen Möglichkeiten, sowohl aus dem Pool unserer Hausspezialitäten, als auch aus dem breiten Spektrum der marktüblichen Fertigarzneimittel.

 

Apotheke der Referentin

shadow-ornament