Die dubiosen Geschäfte der Schweizer Rohstoffhändler – Teil 1

Petrobras-Affäre: Schweizer Rohstoffriesen bezahlten zweifelshafte Mittelsmänner
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Der Bundesrat veröffentlicht in Kürze seinen neuesten Bericht zum Rohstoffsektor in der Schweiz. Public Eye publiziert vorgängig zwei Fälle von fragwürdigen Geschäftspraktiken in der Rohstoffbranche.
In der Hauptrolle der ersten Recherche: die Schweizer Firmen Glencore, Vitol und Trafigura.
Im Rahmen der Petrobras-Affäre, einem der grössten Korruptionsskandale der Geschichte, interessiert sich die brasilianische Justiz auch für Verträge der drei Firmen mit dem Ölkonzern Petrobras. Glencore, Vitol und Trafigura, die weltweit grössten Rohstoff-Handelsgesellschaften, schlossen mit dem brasilianischen Konzern lukrative Öldeals ab.

Eine neue Recherche von Public Eye und der britischen NGO Global Witness zeigt: Es wurden Millionen von Dollars an Kommissionszahlungen bezahlt – und dies manchmal an Vermittler mit höchst zweifelhaftem Profil.

Lesen Sie hier die ganze Geschichte
Public Eye setzt sich seit Jahren für eine verbindliche Regulierung der Rohstoffbranche ein. Die Schaffung einer Rohstoffmarktaufsicht und die Einführung von Sorgfaltspflichten müssen endlich Realität werden. Nur so können das Korruptionsrisiko vermindert und der «Rohstofffluch» bekämpft werden, der die Bevölkerungen rohstoffreicher Länder dringend nötiger Mittel beraubt.

Wir bleiben dran!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Nächste Woche informieren wir Sie über ein weiteres Beispiel eines dubiosen Geschäfts eines Schweizer Rohstoffhändlers.

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

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