Good News: Der Zulu-König setzt sich für die weissen Farmer Südafrikas ein!

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5 Nov 2018

by

Jan Walter

Seit über einem Jahrzehnt werden in Südafrika Woche für Woche weisse Farmer  von schwarzen Schergen brutal überfallen. Ein Hügel voller Grabkreuze erinnert an die Bauern, die seit dem Ende der Apartheid getötet wurden.

Das Ausmass und vor allem die Grausamkeit des Völkermords wurde in den Medien jahrelang totgeschwiegen, um die unheilige Allianz zwischen den Schergen und der Regierung zu decken. Wer von systematischen Enteignungen und Mafiamethoden sprach, wurde sofort als Rassist oder rechtsextremer Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Inzwischen sind die Masken gefallen. Das Parlament hat im Februar tatsächlich einen Ausschuss damit beauftragt, eine Verfassungsänderung zur Abstimmung vorzubereiten, mit der die Enteignung von Land im öffentlichen Interesse ohne Kompensation möglich würde. Hinter diesem Plan stehen erwartungsgemäss die linksradikalen Economic Freedom Fighters (EFF). Diverse investigativ Journalisten vermuten, dass Soros hinter den EFF steckt; seine Handschrift tragen sie allemal.

Zum Glück gibt es in Südafrika auch noch ein paar einflussreiche Menschen mit Vernunft. Einer davon scheint der Zulu König Goodwill Zwelithini zu sein, der die grösste ethnische Gruppe Südafrikas anführt.

Er sprach sich laut und stark gegen die Enteignungen aus und argumentierte mit der Nahrungssicherheit. Die Erinnerung an die Krise im Nachbarland ist schon allein wegen der vielen Wirtschaftsflüchtlinge in Südafrika allgegenwärtig. Um das Jahr 2000 wurden in Simbabwe binnen weniger Monate 90 Prozent der rund 4500 weissen Farmer enteignet, das Land wurde nach Gutsherrenart an Vasallen des damaligen Präsidenten Robert Mugabe verteilt und die Wirtschaft kollabierte.

Am tragischen Beispiel Simbabwes erkennen wir die Verlogenheit der Sozialisten, die mit neoliberalen Tricks und supranationalen Organisationen die Souveränität und das Wohl der Menschen hintergehen. Während sie mit eloquenter Klassenkampf-Rhetorik auf Wählerjagd gehen, torpedieren sie mit ihrem Steuerwahn das ehrliche Unternehmertum und die elitären Grosskonzerne lachen sich ins Fäustchen, denn die sind von fiskalpolitischen Entscheidungen bekanntlich nicht betroffen. Ein weiteres Beispiel liefert uns der linke Milliardär George Soros, der vor zwei Jahren 500 Millionen nicht etwa für Entwicklungshilfe, sondern für die Migration locker machte. Er findet es offensichtlich sozialer Familien auseinander zu reissen und Menschen zu entwurzeln, als vor Ort Hilfe zu leisten und nachhaltige Lösungen zu finanzieren. Letzte Woche kam sogar raus, dass der Typ gemeinsam mit der UNO und Mastercard Debitkarten verteilt, um die Migrationsströme zu schüren. Wie wärs mit Debitkarten um die lokale Wirtschaft zu stützen?

 

Fazit: Weltweit kämpfen die Bauern ums Überleben und das sogar in der „schönen heilen“ Schweiz. In Südafrika werden sie mit brutalen Mafiamethoden vertrieben und in der Schweiz mit neoliberaler Bürokratie und einer verräterischen Marktöffnung. Der Grund für diese traurige Entwicklung ist die globalistische Agenda der „Weltelite“. Sie wollen eine industrielle Landwirtschaft, damit sie die Nahrungsmittelproduktion kontrollieren können. Dadurch können sie ihre Macht über die Menschen ausbauen und ungehindert ihre Gentech- und Glyphosatnahrung verbreiten. Da diese Agenda nur häppchenweise vorangetrieben und mit verlogenen Argumenten verkauft wurde, hielt sich die Gegenwehr bislang in Grenzen. Nun befinden wir uns aber in der Endphase und während sich die Lage drastisch zuspitzt, fallen auch die Masken. Der Migrationspakt steht auf wackeligen Beinen und immer mehr Menschen fordern eine ethische Nahrungsmittelproduktion.

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